Premium Konsensuskonferenz stellt chirurgische Herdsanierung in den Vordergrund

Postoperative Bauchrauminfektionen

Große abdominalchirurgische Eingriffe sind auch heute noch mit einem geringen Restrisiko eitriger Bauchrauminfektionen behaftet.

Postoperative Bauchrauminfektionen

Parietales Peritoneum mit einer gesunden Mesothelschicht | © Guada Tirma, eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, Wikimedia

Zusammenfassung

Große abdominalchirurgische Eingriffe sind auch heute noch mit einem geringen Restrisiko eitriger Bauchrauminfektionen behaftet. Die Ursachen können einerseits endogen sein. Andererseits sind bei lange andauernden, komplexen Eingriffen auch exogene Infektionen möglich. Um die optimale Vorgehensweise zu diskutieren, trafen sich im Juli 2016 führende Experten für Notfallchirurgie zu einem Symposium in Dublin, Irland. Aus diesem Treffen ging eine Konsensus-Empfehlung hervor [1].

Abstract

Even today, major abdominal surgical operations are still associated with a low residual risk of purulent abdominal infections. On the one hand, the causes can be endogenous. On the other hand, exogenous infections are also possible in long-term, complex operations. To discuss the optimal approach, leading experts in emergency surgery met in July 2016 for a symposium in Dublin, Ireland. This meeting resulted in a consensus recommendation [1].

Keywords: abdominal infections, peritonitis, surgical remediation, primary, secondary, and tertiary form

DOI: 10.3238/MTADIALOG.2019.0886

 

Entnommen aus MTA Dialog 10/2019

Bitte geben Sie Ihre Logindaten ein

Die Vollansicht des Artikels ist nur für registrierte Nutzer möglich. Bitte loggen Sie sich daher mit Ihren Zugangsdaten ein:

Log-in
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein, um sich einzuloggen.


Sollten Sie Ihr persönliches Passwort einmal vergessen haben, können Sie sich hier jederzeit ein neues Passwort vergeben.

Noch nicht registriert? Zur Registrierung für Mitglieder und Abonnenten