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Organokine – Neue Biomarker?

Nach Aufklärung des menschlichen Genoms verblieben viele offene Probleme. Die von ~20.000 Genen kodierten Proteine sind in 3- bis 5-fach größerer Zahl und in variabler Aktivität vorhanden und beeinflussen unmittelbar (patho)biochemische Vorgänge.

Labordiagnostik

Dipeptidylpeptidase 4; Bändermodell nach PDB | Public domain

Zusammenfassung
Durch Genom- und Proteomanalysen wurden in verschiedenen Organen zahlreiche neue Proteine und Peptide entdeckt, die hormonähnliche Wirkungen auf die synthetisierende oder benachbarte Zellen oder Organe ausüben. Diese biologisch aktiven Organokine beeinfl ussen außer Stoffwechsel und Energiehaushalt auch immunologische Reaktionen, Karzinogenese und/oder Alterungsvorgänge. Ausgewählte und validierte Organokine können wahrscheinlich bald als Biomarker für Ursachenforschung, Prävention, Diagnostik und individuelle Therapie benutzt werden.

 

Entnommen aus MTA Dialog 05/2014

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