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Philips Angio CT
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Vor der Presse stellte Philips einige Neuheiten zum RSNA vor. Neben vor Ort-Besuchen wurde auch ein virtueller Messestand geboten.

Kees Wesdorp, Chief Business Leader, Precision Diagnosis bei Philips ging auf die Herausforderungen der Branche ein. Entsprechend erläuterte er vor der Presse die Konzentration auf die Verbesserung des Workflows in den Radiologien. Präsentiert wurde unter anderem auch die weltweit erste Spektraldetektor-Angio-CT-Lösung (in einem Gerät). Philips habe mit führenden Instituten wie der Mayo Clinic oder dem Miami Cardiac & Vascular Institute von Baptist Health zusammengearbeitet, um seine spektrale CT-Bildgebung in die interventionelle Suite einzubringen. Die Lösung kombiniere Spektraldetektor-CT-Bildgebung und Echtzeit-Fluoroskopie in einer flexiblen Umgebung, in der alle Modalitäten über das Philips Image-Guided Therapy System – Azurion mit FlexArm betrieben werden können. Die CT-Bildgebung mit Spektraldetektor in der interventionellen Suite soll wertvolle zusätzliche Informationen bei minimal-invasiven Verfahren für Bereiche wie Onkologie, Schlaganfall und Traumaversorgung liefern, CT und Angioführung in einem Raum sei damit möglich.

Das Ziel der Kombination ist die Bereitstellung einer nahtlosen Workflow-Umgebung, in der alle notwendigen Bildgebungsmodalitäten - direkt am Patiententisch verfügbar und vollständig vom tischseitigen Arbeitsplatz aus steuerbar sein sollen. Bei Nichtgebrauch soll jede Modalität sanft vom Patiententisch in eine Parkposition gleiten, sodass das Interventionsteam uneingeschränkten Zugang zum Patienten hat. Jedes System könne bei Bedarf eigenständig arbeiten, betont Philips. Der Patient müsse nicht mehr von einer Bildgebungssuite in eine andere gebracht werden. Da nur ein Scan erforderlich sei, um alle spektralen Informationen zu erfassen, die zur Unterscheidung und Quantifizierung verschiedener Gewebe erforderlich sind, ermögliche die ständige spektrale CT-Technologie von Philips eine verbesserte Erkennung, Abgrenzung und Quantifizierung von Läsionen.

Daneben stellte Philips auf dem RSNA 2021 auch ein neues KI-fähiges MR-Portfolio mit intelligenten Diagnosesystemen, optimierten Workflow-Lösungen und integrierten klinischen Lösungen vor. Debüt feierte z.B. der KI-betriebene MRT MR 5300 1.5T, der von der FDA die 510(k)-Zulassung erhalten hat. Er soll komplexe klinische und operative Aufgaben (lebenslang heliumfrei) vereinfachen und automatisieren und für gleichbleibende Qualität und Nachhaltigkeit für Praxen und MR-Abteilungen in den Kliniken sorgen. Das neue MR 7700 3.0T-System wurde entwickelt, um Diffusionsbildgebung von höchster Qualität und fortschrittliche neurowissenschaftliche Sequenzen zu liefern.

Weitere Informationen unter www.usa.philips.com/healthcare/about/events-calendar/rsna

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