Laborwasser

Neues Wasseraufbereitungssystem

Merck hat kürzlich die weltweite Markteinführung des Laborwassersystems Milli-Q® IQ 7000 bekannt gegeben.

Aus der Industrie

Milli-Q® IQ 7000 | © Alice Santini/Merck KGaA

„Trotz der enormen Fortschritte, die im Laborbereich erfolgt sind, suchen Wissenschaftler auch heute noch nach immer besseren Methoden zur Steigerung der Reproduzierbarkeit und Verlässlichkeit von Daten“, sagte Udit Batra, Mitglied der Geschäftsleitung von Merck und Leiter des Unternehmensbereichs Life Science. „Unsere Kunden wünschen sich kompakte, ergonomische Systeme und Software, mit denen sie Wissenschaft schneller und weiter vorantreiben können. Unser neues Laborwassersystem greift diese Herausforderungen auf und ermöglicht den Wissenschaftlern, sich auf den eigentlichen Bereich der Problemlösung zu konzentrieren, ohne sich Gedanken über die Reinheit ihres Laborwassers machen zu müssen. Dieses neue System setzt das Erbe unserer pionierhaften Innovationen im Bereich der Wasseraufbereitung fort.“ Um sicherzustellen, dass die neuen Wasseraufbereitungssysteme von Merck die aufkommenden Bedürfnisse der Kunden erfüllen, hat das Unternehmen bei der Entwicklung des Systems Milli-Q® IQ 7000 neben der eigenen Technik- und Konstruktionsexpertise auch das Feedback der Kunden integriert. Herausgekommen ist ein noch kleineres, noch leichter zu bedienendes Gerät mit folgenden Eigenschaften: quecksilberfreie UV-Lampen der Serie ech2o® für die Photooxidation von organischen Verunreinigungen, Filterkartuschen – 33 Prozent kleiner als ihre Vorgänger, digitaler HD-Touchscreen ähnlich wie bei einem Smartphone für die einfache Bedienung, einfache Verknüpfung zu Labornetzwerken mittels eines integrierten Datenmanagementsystems, das schnellen und einfachen Zugang zu Informationen ermöglicht (einschließlich Modul zur benutzerdefinierten Berichterstellung und globalem Systemdatenarchiv für die Rückverfolgbarkeit und papierlose Erstellung von Berichten), Ruhemodus unter Beibehaltung der Wasserqualität bei reduziertem Energieverbrauch, ergonomisches, präzises Dosierrad mit einem breiteren Spektrum an Entnahmeoptionen für Reinstwasser: von tropfenweise bis zu zwei Litern pro Minute sowie kleinere Bauart ohne Schläuche und Kabel für ein kompakteres, geordnetes Arbeitsumfeld.

Weitere Informationen unter www.merck.de

 

Entnommen aus MTA Dialog 4/2017