Premium Hämatologie

Hämangioblastom

Schnittbilddiagnostik der Wirbelsäule (4.12)
Hans-Joachim Thiel
Schnittbilddiagnostik der Wirbelsäule (4.12)
Abb. 1.1: Sagittales MRT (T2 TSE, 1,5 T): ausgedehntes intraspinales Hämangioblastom lumbal, im unteren BWS-Anteil weitere Hämangioblastome © HJ Thiel
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Tumoren des Spinalkanals und des Rückenmarks können erhebliche neurologische Probleme mit Parästhesien, sensomotorischen Defiziten sowie Darm- und Harnblasenstörungen verursachen und auch zur Letalität führen.

Zusammenfassung

Intramedulläre Tumoren sind seltener als demyelinisierende Rückenmarkprozesse. Das MR-Bild der mangioblastome hängt von der Größe ab. Von Hämangioblastomen verursachte Blutungen in den Subarachnoidalraum oder das Hirngewebe sind sehr selten. In der KHBW-Region können zahlreiche Läsionen lokalisiert sein.

Entnommen aus MTA Dialog 03/2014

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