Premium Die 5 Schritte der Veränderung

Aus der Praxis für die Praxis (14)

Wenn einem etwas Schlimmes passiert, dann reagieren wir meist alle sehr ähnlich: Am Anfang steht der Schock. Sehr schnell wächst in uns die Ablehnung und die Verneinung des Erlebten oder Erfahrenen: „Das KANN NICHT sein!“

Aus der Praxis für die Praxis (14)

J-Kurve | © C. Schäfer

Über die Fragen nach dem „Warum? Warum ich? Warum jetzt? Warum hier?“ gehen wir in den Widerstand „Nein! Nicht mit mir!“, es kommt die Wut „Was bildet XY sich eigentlich ein …?“ und irgendwann hängt man im Tal der Tränen fest (Ja, und da fließen meist wirklich Tränen). Dieses Tal kann individuell unterschiedlich lang andauern. Manch einer verliert sich in diesem Tal und findet scheinbar gar nicht den Weg in die Anpassung. Anderen wiederum gelingt es recht schnell. Vielleicht mit einem „Was soll’s?!“ oder einem „Warum nicht?“ und so beginnen wir das Ausprobieren. Entdecken, „Was ist neu? Was ist anders? Wie könnte ich doch damit umgehen?“ Hier können wir dann langsam erkennen, was für uns funktioniert und was nicht. Im Ausprobieren finden wir in die Akzeptanz: „So übel scheint es ja nicht zu sein …“ Haben wir verschiedene Optionen ausprobiert, folgt das Commitment und dann später die Integration in den Alltag. „Jetzt, wo ich mich besser damit auskenne, habe ich entdeckt, dass …“

 

Entnommen aus MTA Dialog 1/2021

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