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Anforderungen an medizinisches Personal

Besonders in der medizinischen Versorgung sind die Beschäftigten derzeit aufgrund der COVID-19-Pandemie mit oftmals schwierigen Arbeitsbedingungen und Stressoren konfrontiert. Mit einer Studie sollen Mitarbeiter zu diesen Bedingungen und den individuellen Ressourcen befragt werden. DVTA und MTA Dialog unterstützen dieses Vorhaben.

VRD/fotolia

Lesen Sie hier das Anschreiben der Studienleitung (das Sie auch gerne weiterleiten können).

Sehr geehrte(r) Damen und Herren,

die Anforderungen an medizinisches Personal in der COVID-19-Pandemie sind hoch und es resultieren Belastungen. Entsprechende Studien zeigen, dass Mitarbeiter in den Gesundheitsberufen während Epidemien (SARS, MERS, COVID-19) auch bzgl. der psychischen Gesundheit besonders gefährdet sind.

Um mögliche Belastungen zu erfassen und so rasch zielgerichtete Hilfe für belastete Kolleginnen und Kollegen in und nach der Krise anbieten zu können, führt unsere Arbeitsgruppe der Universitätsklinik für Psychosomatische Medizin in Ulm in Kooperation mit Bonn und Erlangen Befragungen an medizinischem Personal durch.

In der Befragung geht es um Stressoren in der COVID-19 Pandemie, protektive psychische Faktoren, die Symptombelastung durch Depression, Angst und Traumatisierung, sowie die Patientensicherheit. Die Befragung erfolgt anonym, online und das Ausfüllen der Items dauert ca. 15 Minuten. Eine positive Stellungnahme der Ethikkommission Ulm liegt uns bereits vor. Zudem wurde der Fragebogen von einem Datenschutzbeauftragten geprüft.

Wir möchten Sie um Ihre Unterstützung durch Ihre Teilnahme an der Befragung bitten.

Zur Teilnahme gelangen Sie über diesen Link. Bitte anklicken oder ins Browserfenster kopieren:

https://ww2.unipark.de//uc/voice-ulm/

Bitte leiten Sie die Bitte um Teilnahme und den Link an Kolleginnen und Kollegen weiter.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit,
herzliche Grüße,

PD Dr. Petra Beschoner  und PD Dr. Lucia Jerg-Bretzke
Studienleitung