Krebs

Nach wie vor ist Krebs eine häufige Diagnose. Etwa 500.000 Neuerkrankungen sind pro Jahr in Deutschland zu verzeichnen. Allerdings macht der Fortschritt auch vor diesen Erkrankungen nicht Halt. Kaum ein anderes Fachgebiet der Medizin ist von solch einer Explosion des Wissens gekennzeichnet wie die Onkologie. In der Krebsmedizin wird zudem für viele Menschen die Translation neuer Erkenntnisse in die Versorgung direkt sichtbar. So sind für einige Krebserkrankungen Immuntherapeutika in Deutschland bereits in der Routine angekommen. Doch auch bei der Diagnostik geht es mit Riesenschritten voran. Neben den neuen Möglichkeiten in der Bildgebung ist hier beispielsweise Liquid Biopsy ein Schlagwort. Die Nukleinsäureanalytik zum Nachweis von Tumorzellen und Tumor-DNA sorgt für Furore. Neueste Meldungen zur Krebsforschung finden Sie hier. 


Brustkrebsmonat Oktober

Brustkrebserkrankungen sind so vielfältig wie die Betroffenen selbst. Wissenschaftler und Ärzte des DKFZ, des Uniklinikums Heidelberg und des NCT in Heidelberg erstellen daher ein genetisches Profil von Gewebeproben aus Metastasen.

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Die Cone-beam Brust-CT
Premium Eine neue Entwicklung in der Mammadiagnostik

Die Cone-beam Brust-CT

Die Erkrankung an einem Mammakarzinom ist die häufigste Krebsneuerkrankung der Frau in Deutschland mit einem Anteil von 32,1 %. Zeit ihres Lebens erkrankt jede 9. Frau.

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WT1-Gen

Das WT1-Gen ist an der Ausbildung einer gesunden, korrekt funktionierenden Niere maßgeblich beteiligt. Forscher in Jena haben nun eine weitere wichtige und unerwartete Funktion des WT1-Gens entdeckt.

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Leukämie

Das Universitätsklinikum Heidelberg ist als erste Einrichtung Deutschlands dafür zertifiziert, im Kampf gegen seltene Formen von Leukämien und Lymphomen die CAR-T-Zell-Therapie einzusetzen.

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Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme der Barrier Bodies

Hemmung des Mechanismus ist gelungen. Die Entdeckung könnte die medikamentöse Behandlung von Hirntumoren verbessern.

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Protein CT45

Die Diagnose Eierstockkrebs gleicht noch heute einem Todesurteil. Nur eine von sechs Patientinnen überlebt mehr als 10 Jahre nach ihrer Erstdiagnose. Das könnte sich ändern.

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Das Peritoneum

Krebserkrankungen, die das Bauchfell betreffen, gehören zu den am schwersten zu behandelnden Tumorerkrankungen. Trotz enormer Anstrengungen haben klassische Therapieverfahren wie Chemotherapie oft keinen Erfolg.

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Nicht der Zellstress allein führt zum Tumorwachstum
Mikrobiota im Darm befeuert Tumorwachstum

Dickdarmkrebs durch Bakterien und Zellstress ausgelöst

Auf ein unerwartetes Ergebnis ist das Team von Professor Dirk Haller an der TUM bei der Untersuchung von auslösenden Faktoren des Dickdarmkrebses gestoßen: Zellstress treibt in Kombination mit einer veränderten Mikrobiota im Dickdarm das Tumorwachstum an.

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Brustkrebs

Die Diagnose Brustkrebs ist ein Schock. Eine große Bandbreite möglicher Therapien sorgt mittlerweile dafür, dass die Mehrheit der Betroffenen die Erkrankung überlebt. Doch wie geht es nach der Therapie weiter?

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Darmkrebsvorsorge

Die Früherkennung von Darmkrebs könnte künftig durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz verbessert werden. In aktuellen Untersuchungen konnten die lernfähigen Systeme mit hoher Genauigkeit harmlose Wucherungen im Darm von gefährlichen Krebsvorstufen unterscheiden.

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Brustkrebs
Neue Studiendaten deuten auf Vorteil hin

Biomarker-Tests bei Brustkrebs für bestimmte Patientinnen

Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) hat erneut den Nutzen untersucht, den bestimmte Brustkrebs-Patientinnen von Biomarker-Tests zur Entscheidung für oder gegen eine adjuvante systemische Chemotherapie haben.

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Modell der Entstehung von Lymphdrüsenkrebs
Grundlage für neue therapeutische Ansätze?

Lymphdrüsenkrebs: Möglicher weiterer Auslöser entdeckt

Bestimmte körpereigene Eiweiße und Eiweiße von infektiösen Erregern haben einen entscheidenden Einfluss auf die Entstehung und das Fortschreiten verschiedener Arten von Lymphdrüsenkrebs.

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Krebsprävention

Wie viele Krebserkrankungen gehen in Deutschland auf das Konto von Risikofaktoren, die wir selbst beeinflussen können? Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum haben diese Zahlen nun erstmals für Deutschland ermittelt.

 

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Bestrahlungsplan eines Kopf-Hals-Tumors

Ein neues Verfahren sagt den Krankheitsverlauf von HPV-negativen Kopf-Hals-Tumoren nach der Strahlenchemotherapie vorher. Laut einer aktuellen Studie können fünf microRNAs (miRNAs) den entscheidenden Hinweis geben.

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Strahlen- und Immuntherapie

Erstmals wird in einer bundesweiten Patientenstudie die Wirksamkeit einer Kombinationstherapie bei metastasierten Kopf-Hals-Tumoren untersucht.

 

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Enzym ARTC1 (rot) modifiziert Hemopexin

UZH-Forschende können erstmals die Proteinmodifikationen exakt und für sämtliche Eiweiße einer Gewebeprobe charakterisieren. Die Veränderungen, die eine typische Reaktion auf Stress sind, geben Aufschluss über den Zustand einer Zelle.

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Darmkrebs

Der IGeL-Monitor bewertet den M2-PK-Test mit „unklar“. Die ärztliche Leitlinie zum Darmkrebs von 2017 sieht den M2-PK-Test kritischer, denn sie rät von dem Test ab.

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Brustkrebs
Datenanalyse der Next-Generation-Sequenzierung

Grundlagen für maßgeschneiderte Brustkrebstherapie

Kieler Krebsforscher veröffentlicht zusammen mit US-Institut Referenzdaten für eine bessere Krebsdiagnostik. Dies hilft bei der personalisierten Krebstherapie.

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Immunsystem und Darmkrebs

Tübinger Wissenschaftler haben mit Hilfe der Massenspektrometrie Oberflächenstrukturen von malignen Darmtumoren kartiert, um zu verstehen, wie sich Peptide, die wichtige Erkennungsmerkmale für das Immunsystem darstellen, bei bösartigen Erkrankungen des Dickdarms verändern.

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DKFZ

Schlagkräftige Immuntherapien zu entwickeln und neue Biomarker für die Wirksamkeit von Krebsbehandlungen zu identifizieren, ist das Ziel des neuen Helmholtz-Instituts „HI-TRON Mainz".

 

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Bildgebungssysteme
Personalisierte Krebsmedizin

Hochmoderne Bildgebungssysteme in Dresden

Wissenschaftler des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden profitieren ab sofort von einem Ensemble an Bildgebungsgeräten, das so europaweit nur an wenigen Standorten vorhanden ist.

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Mammographie-Screening

Teilnehmerinnen am Mammografie-Screeningprogramm (MSP) mit invasivem Brustkrebs können – auch unter Berücksichtigung von Intervallkarzinomen – insgesamt operativ schonender therapiert werden als Nichtteilnehmerinnen. Das zeigt eine Studie in der aktuellen Ausgabe des Deutschen Ärzteblattes.

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Makrophagen
Krebsfrüherkennung

Neuer Bluttest PanTum Detect

Anhand einer Blutprobe sollen sich mit dem ersten universellen Krebstest PanTum Detect Hinweise auf alle soliden Tumore frühzeitig erkennen lassen.

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App „Mira“ – Digitale Begleiterin für Krebspatienten

Die in Kooperation mit dem Universitätsklinikum Leipzig und der Charité entwickelte App „Mira“ steht künftig Patienten mit den 22 in Deutschland am häufigsten vorkommenden Krebsarten zur Verfügung.

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Darmkrebs

Um die Darmkrebsprävention steht es in Deutschland inzwischen deutlich besser als noch vor gut einem Jahr. Diese Zwischenbilanz zieht der Berufsverband Deutscher Laborärzte (BDL) 15 Monate nach Aufnahme des quantitativen immunologischen Stuhltests in die Krebsvorsorgeprogramme der gesetzlichen...

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bildgebendes Verfahren 4i

Innovation in der Biomedizin: UZH-Forschende entwickeln eine neue Analysemethode, die zehnmal mehr Proteine pro Probe visualisieren und damit eine umfassende Karte der Organellorganisation unterschiedlicher Zellzustände generieren kann.

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NSCLC: Individualisiertes Vorgehen empfohlen

Lungenkarzinome neigen zur Metastasierung in das Gehirn – und das Auftreten von Hirnmetastasen verschlechtert meistens die Lebensqualität der Patienten massiv. Bei kleinzelligem Lungenkrebs, bei dem das Risiko der Metastasierung besonders hoch ist, gilt die vorsorgliche Bestrahlung des Schädels, um...

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Analyse von DNA-Reparaturmechanismen

Ein internationales Forschungsteam unter der Co-Leitung der Universität Bern und des Niederländischen Krebsforschungszentrums (NKI) hat verschiedene Mechanismen der Krebstherapieresistenz entschlüsselt.

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Nebennierenkarzinom

Sie sind selten, aber schlecht behandelbar - bösartige Tumoren der Nebennieren. Eine neue europäische Leitlinie gibt jetzt erstmals Vorgaben für ihre Behandlung.

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Tumorblocker

Forscher der Universitätsmedizin Mainz haben einen körpereigenen Tumorblocker entdeckt. Das wenig bekannte Protein MYPOP unterdrückt nicht nur die Bildung neuer viraler Bausteine, sondern wirkt auch als Tumorsuppressor.

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Neoplastisches Gehirn-Organoid
Forscher entwickeln neues Modellsystem für Hirntumoren

Ein Gehirntumor aus der Petrischale

Um die Wirkung von Krebsgenen gezielt zu erforschen und Krebs-Medikamente zu testen, haben Forscher am IMBA in Wien (Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) ein neues Modellsystem für Hirntumoren entwickelt.

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Privatdozent Dr. Georg Feldmann (links) und Prof. Dr. Peter Brossart
Translationale Therapieforschung beim Pankreaskarzinom

Neue Strategien gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs

Für ihre Entwicklung neuer Therapieansätze bei Bauchspeicheldrüsenkrebs erhält die Medizinische Klinik III des Universitätsklinikums Bonn im Rahmen eines durch die Europäische Union unterstützten internationalen Verbundprojektes eine Förderung über die kommenden drei Jahre.

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Darmkrebs unter dem Mikroskop

Mit einem einfachen Bluttest könnte in Zukunft das Risiko für Darmkrebs und seine Vorstufen individuell bestimmt und ein dem Risiko angepasstes Alter für den Beginn der Vorsorge empfohlen werden. Dies zeigten Wissenschaftler im DKFZ in einer Studie mit über 1.000 Teilnehmern der Vorsorge-Koloskopie.

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Würzburger Universitätskinderklinik

Biomarker im Blut von Stammzelltransplantierten zeigen an, bei wem das Risiko einer unerwünschten, im Extremfall lebensbedrohlichen, Immunreaktion besteht. Das ist das kürzlich veröffentlichte Ergebnis eines internationalen Forschungskonsortiums. Die Würzburger Universitätskinderklinik ist die bislang einzige...

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Lungenkrebs

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat eine Aktualisierung der S3-Leitlinie zur „Prävention, Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Lungenkarzinoms“ vorgelegt. Die aktuelle Leitlinie entstand unter der Federführung der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) sowie der Deutschen...

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Aufnahme mit PETRUS

Die medizinische Bildgebung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Forscher des Institut Langevin, der Gesellschaft zur Beschleunigung des Technologietransfers ART Inserm für biomedizinische Ultraschallmessungen und des Forschungszentrums für Herz-Kreislauferkrankungen in Paris (Inserm/ Universität Paris Descartes)...

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Darmkrebs

Rechtzeitig erkannt ist Darmkrebs in den meisten Fällen heilbar. Fortgeschrittene Stadien lassen sich jedoch nur schwer unter Kontrolle bringen und in vielen Fällen wird der Tumor im Laufe einer Chemotherapie resistent.

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Darmkrebs
Tipps für Betroffene

Leben mit Darmkrebs

Nach erfolgreicher Darmkrebstherapie müssen einige Patienten mit langfristigen Folgen leben. Das Stoma zum Beispiel, der künstliche Darmausgang, kann Betroffene unter Umständen ein Leben lang begleiten. Umso wichtiger sind Informationen, Anleitung und Unterstützungsangebote.

 

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Dietmar Hopp und HI-STEM-Wissenschaftlerinnen

HI-STEM, das Heidelberger Institut für Stammzelltechnologie und Experimentelle Medizin im DKFZ, zieht nach zehn Jahren erfolgreich Bilanz: HI-STEM-Forscher konnten bei zahlreichen Krebsarten belegen, welche Rolle Stammzellen bei Entstehung, Ausbreitung und Therapieresistenz von bösartigen Tumoren spielen.

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Prof. Martin Bornhäuser

Erwachsene Patienten mit akuter myeloischer Leukämie – der häufigsten akuten Blutkrebsart – profitieren von einem federführend vom Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden sowie dem Uniklinikum Münster entwickelten schonenden Behandlungsschema zur Vorbereitung der Stammzelltransplantation: Die dazu...

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Prof. Christine Mauz-Körholz mit Pascal
Kinder und Jugendliche mit rezidivierendem Hodgkin-Lymphom

1. Patient in deutscher Studie zu Lymphdrüsenkrebs

Hoffnung für Kinder und Jugendliche mit wiederkehrendem Lymphdrüsenkrebs (rezidivierendes Hodgkin-Lymphom) birgt eine internationale Studie zu neuen Medikamenten im Rahmen der Immunonkologie. Sie sollen die körpereigene Abwehr wieder schlagkräftig machen im Kampf gegen Tumorzellen.

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Junge Krebspatienten

Die Deutsche Stiftung für junge Erwachsene mit Krebs fordert die Kostenübernahme fruchtbarkeitserhaltender Maßnahmen. Patientinnen und Patienten, die Eizellen, Sperma oder Eierstockgewebe vor ihrer Krebsbehandlung entnehmen und einfrieren ließen, machen andere Betroffene auf diese Möglichkeit aufmerksam.

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Krebs im Kindesalter

Menschen, die als Kind oder Jugendlicher an Krebs erkrankt waren, haben als Erwachsene ein erhöhtes Risiko, einen hohen Blutdruck und eine Fettstoffwechselstörung zu entwickeln. Darüber hinaus haben sie ein beinahe zweifach erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

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Bauchspeicheldrüse
G-BA bestätigt Effizienz

HIFU bei Bauchspeicheldrüsenkrebs

In einem aktuellen Beschluss entschied der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA), dass der ultraschall-gesteuerte hochintensive fokussierte Ultraschall als Behandlungsmethode bei nicht chirurgisch behandelbaren bösartigen Neubildungen des Bauchspeicheldrüsenkrebses (Pankreas) eingesetzt werden kann.

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Verbundprojektes »DiaPol«

Mit Diamanten auf der Nanometerskala soll Tumorgewebe in Zukunft schneller erkannt und besser vom gesunden Nachbargewebe abgegrenzt werden können. Extrem genaue und schnell verfügbare Resultate sollen es möglich machen, die Behandlung von Tumorgewebe wesentlich effizienter auf den Patienten abzustimmen.

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Glioblastom histologisches Präparat

Eine Studie, bei der bösartige Hirntumoren (Glioblastome) mit speziellen „Wechselstromhauben“ behandelt wurden, hat bei vielen schwer kranken Patienten neue Hoffnungen geweckt. „Bei der Anwendung dieser sogenannten Tumortherapiefelder gibt es jedoch noch einige offene Fragen“, sagt Professor Wolfgang Wick von...

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Glioblastom
Bösartige Hirntumoren

Dreifachblockade am Glioblastom

Neue Methoden zur Behandlung bösartiger Hirntumoren stehen im Mittelpunkt eines Forschungsprojekts, an dem Wissenschaftler der Uniklinik und der Universität Würzburg beteiligt sind. Finanziert wird das Projekt von der Deutschen Krebshilfe.

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PD Dr. Daniel Nettersheim
Krebsforscher am UKB ausgezeichnet

Neue Therapiemöglichkeit gegen Hodenkrebs

Der Bonner Molekular-Pathologe PD Dr. Daniel Nettersheim hat in einer Studie die erfolgreiche Wirkung von Romidepsin auf therapieresistente Hodenkrebszellen nachgewiesen. Dafür ist er mit dem C. E. Alken-Preis 2017 ausgezeichnet worden.

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Schnitt durch Brustkrebsgewebe

Wenn Immunzellen in den Tumor eindringen, gilt dies gemeinhin als gutes Zeichen, weil die körpereigene Abwehr gegen den Krebs vorzugehen scheint. Bei bestimmten Brustkrebsformen entscheiden Immunzellen, sogenannte tumorinfiltrierende Lymphozyten (TILs), über die Überlebenschancen und sagen auch den Nutzen...

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Hirntumor vom Typ Glioblastom
In den USA zugelassenes Medikament

Kein Überlebensvorteil für Glioblastom-Patienten

Die Kombinationstherapie kann das Leben von Patienten mit Glioblastom nicht verlängern. Die Ergebnisse zeigen, wie wichtig kontrollierte Studien sind, um Patienten unnötige Behandlungen zu ersparen.

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