Krebs

Nach wie vor ist Krebs eine häufige Diagnose. Etwa 500.000 Neuerkrankungen sind pro Jahr in Deutschland zu verzeichnen. Allerdings macht der Fortschritt auch vor diesen Erkrankungen nicht Halt. Kaum ein anderes Fachgebiet der Medizin ist von solch einer Explosion des Wissens gekennzeichnet wie die Onkologie. In der Krebsmedizin wird zudem für viele Menschen die Translation neuer Erkenntnisse in die Versorgung direkt sichtbar. So sind für einige Krebserkrankungen Immuntherapeutika in Deutschland bereits in der Routine angekommen. Doch auch bei der Diagnostik geht es mit Riesenschritten voran. Neben den neuen Möglichkeiten in der Bildgebung ist hier beispielsweise Liquid Biopsy ein Schlagwort. Die Nukleinsäureanalytik zum Nachweis von Tumorzellen und Tumor-DNA sorgt für Furore. Neueste Meldungen zur Krebsforschung finden Sie hier. 


Radiopharmaka

Zielgerichtet und schonend: So kommen sogenannte Radiopharmaka gegen Krankheiten wie Prostatakrebs zum Einsatz. Ein Interview mit Dr. Franz Böhme, Leiter Medical Affairs Onkologie/Hämatologie bei Bayer Vital.

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Blasenkrebs in der FDG-PET/CT-Darstellung

Wie lange überlebt ein Patient mit in die Muskeln eingedrungenen Blasenkrebs? Welche Therapie wirkt am besten? FAU-Forscher arbeiten an einem Test für diesen aggressiven Blasentumor-Typ, um dies beantworten zu können.

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Immuntherapie

In der Onkologie arbeiten Ärzte und Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München an der nächsten Stufe der Immuntherapie.

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Blutausstrich einer Vorleukämie

Bevor eine Leukämie (Blutkrebs) entsteht, gibt es häufig Vorstufen, sogenannte Vorleukämien. Wie genau allerdings aus einer Vorleukämie eine tatsächliche Leukämie entsteht, blieb lange Zeit unvollständig verstanden. Eine neue Studie soll Licht ins Dunkel bringen.

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GPD1-positive Zellen

Wenn Hirntumoren nach einer Therapie zurückkehren, geht dies auf das Konto von Krebsstammzellen, denen die Behandlung nichts anhaben konnte. Wer ist für die gefährlichen Stammzelleigenschaften verantwortlich?

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Prof. Dirk Busch, Thomas Müller und Kilian Schober
Probleme bei Immuntherapie lösen?

Erfolgreiches T-Zell-Engineering mit Genschere

Die Idee, eigene Immunzellen genetisch zu verändern und sie gegen Infektionen und Tumore einzusetzen, besteht schon lange. Ein Team der TUM hat nun T-Zellen mit der neuen Genschere CRISPR hergestellt, die natürlichen Immunzellen sehr ähnlich sind.

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Aktinische Keratose
Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom

Bessere Versorgung für Patienten mit hellem Hautkrebs

Das Leitlinienprogramm Onkologie legt erstmals S3-Leitlinie Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut vor.

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Tumorzellen mit Fluoreszenzmarker

Natürliche Killerzellen können uns vor Krebs schützen, indem sie Tumorzellen beseitigen. Das gelingt ihnen über unterschiedliche Wege. Wann die Immunzellen welchen Mechanismus nutzen, ist bislang jedoch kaum untersucht. Sie entscheiden nicht zufällig.

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Superfoods
Deutsches Krebsforschungszentrum

Superfoods – oft Augenwischerei

Einzelne Lebensmittel, die unter "Superfoods" laufen, können zu einer abwechslungsreichen Ernährung beitragen. Dass sie aber vor Krankheiten wie Krebs schützen können, entbehre jeder wissenschaftlichen Grundlage, betont die Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums.

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Bestrahlung des linksseitigen Mamma‧karzinoms in tiefer Inspiration (DIBH)

Brustkrebs ist weltweit und mit einem Anteil von 32 % die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. In Deutschland gibt es jährlich circa 71.000 Neuerkrankungen. Das bedeutet, dass etwa jede achte Frau in ihrem Leben an Brustkrebs erkrankt [1].

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Das Genexpressionsmuster von Zelllinien
Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen

Blutkrebsforschung durch innovative Zellmodelle verbessern

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts DSMZ stellen international 100 Zelllinien für die Leukämie-Lymphom-Forschung zur Verfügung.

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Gentest
Bundesverband Deutscher Pathologen

Weitergehende Gentests bei Mammakarzinom gefordert

Patientinnen mit Brustkrebs im frühen Stadium, bei denen das Rückfallrisiko nicht sicher bestimmt werden kann, können künftig einen Biomarkertest als GKV-Leistung in Anspruch nehmen. Dem Bundesverband Deutscher Pathologen geht dieser Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses nicht weit genug.

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Tumortherapiefelder

Das IQWiG hat geprüft, ob Tumortherapiefelder neu diagnostizierten Glioblastompatientinnen und -patienten Vorteile bieten, wenn sie zusätzlich zur Standardtherapie eingesetzt werden. Wie die Ergebnisse einer jüngst publizierten Studie zeigen, ist dies tatsächlich der Fall.

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Ist die Computertomografie geeignet, Lungenkrebs in einem sehr frühen und damit noch gut behandelbaren Stadium zu erkennen? Das haben Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum mit der 2007 gestarteten LUSI-Studie untersucht. Nun liegen die Ergebnisse der Studie vor.

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Jürgen Popp (links), wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-IPHT, und Tobias Meyer

Krebs - diese Diagnose trifft fast jeden zweiten Deutschen in seinem Leben. Je früher die Krankheit festgestellt wird, desto größer die Chancen, sie zu überleben. Laserlicht kann bei der schnellen Erkennung helfen.

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Biomarkertest

Patientinnen mit Brustkrebs im frühen Stadium, bei denen das Rückfallrisiko nicht sicher bestimmt werden kann, können künftig einen Biomarkertest als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung in Anspruch nehmen.

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Metastasen

Für einen, aus Sicht des Krebses, optimalen Metastasierungsprozess verwandeln sich manche Zellen des Ersttumors in ganz bestimmter Weise – aber nur ein bisschen. Herausgefunden hat das ein deutsch-chinesisches Forscherteam.

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Tox

Das Protein Tox schaltet im Zellkern ein genetisches Programm an. Das führt dazu, dass auf der Zelloberfläche der Immunzellen negative regulierende Rezeptoren auftreten. Sie werden dadurch empfänglich für hemmende Signale und sorgen dafür, dass die Zelle „ermüdet“, weniger effektiv arbeitet oder sogar...

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Hautkrebs

Die Sonne erwacht so langsam aus dem Winterschlaf und lässt sich in der ganzen Republik immer öfter blicken. Doch Vorsicht: Mit der Sonne steigt auch wieder das Hautkrebsrisiko. Und es sind immer mehr Menschen betroffen.

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Verbessertes Zervixkarzinom-Screening

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat vor Kurzem ein organisiertes Programm zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) beschlossen. Anspruchsberechtigt sind alle gesetzlich krankenversicherten Frauen ab dem Alter von 20 Jahren.

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Histopathologisches Präparat eines gutartigen Muttermals

Künstliche Intelligenz gewinnt in der Medizin zunehmend an Bedeutung. Es wurde nun erstmalig demonstriert, dass künstliche Intelligenz das Potential hat, die Genauigkeit der Diagnostik von Hautkrebs an Gewebeschnitten zu verbessern.

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Blutkrebs

Die DKMS bedient sich der virtuellen Realität, um insbesondere junge Menschen für die Themen Blutkrebs und Stammzellspende zu sensibilisieren und im besten Fall langfristig als Unterstützer zu gewinnen.

 

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Protein p53
Komplexer Regelkreis schützt vor Krebs

Chaperone halten Tumorsuppressor-Protein p53 in Schach

Über Leben und Tod einer Zelle entscheidet das Anti-Tumor-Protein p53: Erkennt es Schäden im Erbgut, treibt es die Zelle in den Selbstmord. Eine neue Forschungsarbeit an der TUM zeigt, dass diese körpereigene Krebsabwehr nur funktioniert, wenn bestimmte Proteine, die Chaperone, dies zulassen.

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Leere Zyste von der Kopfhaut einer Frau

Wenn zu vererbten Genfehlern im Laufe des Lebens erworbene Fehler dazukommen, kann die betroffene Zelle entarten. Dass dafür beide Fehler auf nur einer von zwei Genkopien liegen können, haben jetzt Forscher des Universitätsklinikums Freiburg herausgefunden.

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Histon-Methyltransferase KMT9

Forscherinnen und Forscher beschreiben ein neues Enzym, das die Aktivität von Genen steuert. Das Wachstum therapieresistenter Prostatakrebs-Zellen wird durch das Abschalten des Enzyms gehemmt.

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Glioblastom

Forscher vom DKFZ in Heidelberg entdeckten ein Protein, das den Transport von Fettsäuren in die Mitochondrien verstärkt. Damit erschließen sich die Glioblastomzellen eine Energiequelle für ihre rasante Zellteilung. Diese Entdeckung bietet künftig vielleicht neue Therapieansätze für einen aggressiven Tumor mit...

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PET/CT-Aufnahme
Angriffspunkt für neue Behandlungsstrategien?

Was lässt Zellen des Hodgkin-Lymphoms ungehindert wachsen?

Das klassische Hodgkin-Lymphom ist heute zwar meist gut behandelbar, doch noch immer gibt das Krankheitsgeschehen Rätsel auf. Ein Team um Professor Claus Scheidereit vom Max-Delbrück-Centrum hat nun einen wichtigen Botenstoff für die Biologie dieses Lymphoms identifiziert: LTA.

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Nuklearmedizin

Wie gut nuklearmedizinische Methoden im Kampf gegen Krebs funktionieren, erläutern Experten des Berufsverbandes Deutscher Nuklearmediziner (BDN).

 

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Glioblastom

Sie kehren immer wieder zurück und gelten daher als unheilbar: Glioblastome. Das entwickelte LED-Implantat, das mittels direkt im Hirn ausgesendeten Lichts die aggressiven Hirntumorzellen eliminieren soll, hat in vitro hohe Wirksamkeit sowie in ersten Untersuchungen in vivo eine sehr gute Verträglichkeit...

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Datenschutz

Wissenschaftler am Klinikum der LMU München und der Charité Universitätsmedizin Berlin haben erstmals gemeinsam Patientendaten ausgewertet, ohne diese austauschen zu müssen. Das als „Secure Multiparty Computation“ bekannte Verfahren wurde von Wissenschaftlern an der Technischen Universität München...

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Glioblastom
Doppelangriff auf den Hirntumor

Glioblastom – Suche nach neuen Therapien

Ein neuer Therapieansatz gegen das häufig auftretende und sehr aggressive Glioblastom wird im LMU Klinikum erforscht. Die Studienergebnisse wurden jetzt veröffentlicht.

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Angriff der Killerzellen
Organoide als Tumor-Avatar

Mit Killerzellen gegen Darmkrebs?

Gentechnisch veränderte Abwehrzellen können Darmkrebszellen erfolgreich zerstören. Das zeigen Wissenschaftler des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) am Georg-Speyer-Haus in Frankfurt erstmals in Mini-Tumoren aus dem Labor.

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Krebs
Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin

Patienteninformationen zum Thema Krebs

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat vier Kurzinformationen zum Thema Krebs auf den neuesten Stand gebracht.

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Präparat eines Seminoms

Wissenschaftler haben einen neuen Test zur Früherkennung von Hodenkrebs entwickelt. Die Früherkennung steigert die Heilungschancen beim „Krebs des jungen Mannes“.

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radioaktiv markierte Antikörper in nur 15 Minuten
Kombination von Photo- und Radiochemie

Markierung von Brustkrebs-Antikörpern

Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt. Forschende der Universität Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren.

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Vorteil der höheren Präzision und verkleinerten Reichweite-Unsicherheit

Am heutigen Dienstag (23. April) beginnt eine neue Epoche der Bestrahlungsplanung in der Universitäts Protonentherapie Dresden des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus: Ein neues Berechnungsverfahren erhöht Präzision und Sicherheit.

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Circa jede dritte Krebserkrankung lässt sich auf ungünstige Ernährung und zu wenig Bewegung zurückführen, schätzt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Übergewicht und einige Lebensmittel seien entscheidende Faktoren. Stiftung Warentest gibt eine Übersicht über den Stand der Forschung.

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Brustkrebs

Forschende der Universität Zürich und von IBM Research haben die unterschiedliche Zusammensetzung aus Krebs- und Immunzellen von mehr als hundert Brusttumoren erforscht. Ihre Erkenntnis: Aggressive Tumoren werden häufig von einer einzigen Tumorzellart dominiert.

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Gewebeschnitte der Milz
CD30 – vom Zeugen zum Täter

Neue Therapien bei Lymphomen in Sicht?

Zellen bestimmter Blutkrebsformen wie des Hodgkin-Lymphoms tragen auf ihrer Oberfläche das Protein CD30, das nicht nur als Indikator für Erkrankungen des Immunsystems gilt, sondern selbst das Risiko dafür erhöht.

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Künstliche Intelligenz

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Universitäts-Hautklinik und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg haben einen Algorithmus programmiert, der verdächtige Hautveränderungen digital beurteilen kann.

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Beidseitiges Ovarialkarzinom

Bei fortgeschrittenem Eierstockkrebs ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Tumor auch nach zunächst erfolgreicher Standardtherapie schnell zurückkehrt. PARP-Inhibitoren verbessern die Prognose bei bestimmten genetischen Voraussetzungen der Erkrankung.

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Chordom

Chordome sind seltene Knochentumoren, die nur schlecht behandelt werden können. Wissenschaftler und Ärzte vom NCT, DKFZ und Universitätsklinikum Heidelberg konnten mittels einer Genanalyse ein besonderes genetisches Merkmal von Chordomen im fortgeschrittenen Stadium aufdecken.

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Glioblastom

Ein Team vom Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat ein neues Verfahren zur automatisierten Bild-Analyse von Hirntumoren entwickelt.

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Schematische Darstellung der Entstehung der ASPP2kappa-Proteinvariante

Forschende haben eine neue Proteinvariante entdeckt, die bei der Entstehung von Krebs und dem Verlauf der Erkrankung eine wichtige Rolle spielt. Für Mediziner eröffnet diese Entdeckung die Chance auf neue Möglichkeiten in der Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen.

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Glioblastom

Das Glioblastom ist die häufigste Form des Hirntumors bei Erwachsenen. Der Einsatz von Bevacizumab beeinträchtigt möglicherweise die Leistung des Hippocampus.

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Mausleber mit nicht alkoholischer Steatohepatitis

Blutplättchen, die mit Leber- und Immunzellen interagieren, sind entscheidend an der Entstehung der Fettleber, der nicht-alkoholischen Fettleberentzündung und von Leberkrebs beteiligt.

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Methadon

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig haben Methadon zur Therapie von Hirntumoren in einer Laborstudie getestet und kommen zu einem ernüchternden Ergebnis.

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Der Tankwart steht für den Transkriptionsfaktor Myc

Wissenschaftler der Universität Würzburg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, wie Gene in Tumorzellen abgelesen werden. Ihre Studie zeigt damit neue Wege auf, innovative Krebsmedikamente zu entwickeln.

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CAR-T-Zelltherapie

CAR-T-Zellen zählen zu den großen Hoffnungsträgern in der Krebsmedizin. Im letzten Jahr wurden am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) die ersten beiden Myelompatienten mit von der Industrie bereitgestellten CAR-T-Zellen behandelt.

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Welchen Zusatznutzen hat Sport für Krebspatienten? Damit beschäftigen sich derzeit viele Studien weltweit. Ein aktuelles Review der Studienliteratur fasst die positiven Effekte zusammen.

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