Krebs

Nach wie vor ist Krebs eine häufige Diagnose. Etwa 500.000 Neuerkrankungen sind pro Jahr in Deutschland zu verzeichnen. Allerdings macht der Fortschritt auch vor diesen Erkrankungen nicht Halt. Kaum ein anderes Fachgebiet der Medizin ist von solch einer Explosion des Wissens gekennzeichnet wie die Onkologie. In der Krebsmedizin wird zudem für viele Menschen die Translation neuer Erkenntnisse in die Versorgung direkt sichtbar. So sind für einige Krebserkrankungen Immuntherapeutika in Deutschland bereits in der Routine angekommen. Doch auch bei der Diagnostik geht es mit Riesenschritten voran. Neben den neuen Möglichkeiten in der Bildgebung ist hier beispielsweise Liquid Biopsy ein Schlagwort. Die Nukleinsäureanalytik zum Nachweis von Tumorzellen und Tumor-DNA sorgt für Furore. Neueste Meldungen zur Krebsforschung finden Sie hier. 


Forschungsstandort Dresden-Rossendorf
Sonja Schellhammer erhält Behnken-Berger-Preis

Promotionsarbeit auf dem Feld der Protonentherapie geehrt

In ihrer Dissertation hat die Medizinphysikerin Sonja Schellhammer einen Weg gefunden, die Magnetresonanztomografie (MRT) in die Protonentherapie zu integrieren. Damit könnte die Strahlentherapie in Zukunft noch zielgerichteter und schonender werden.

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Hämatologie und Onkologie

Auf der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Berlin tauschten sich mehr als 5.500 Experten und Expertinnen über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Diagnostik und Therapie von hämatologischen und onkologischen...

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Forschungsprojekt HyperQ

In den nächsten sechs Jahren finanziert der Synergy Grant das Projekt HyperQ, in dem die Forschenden Kernspinanwendungen mithilfe der Quantentechnologie revolutionieren wollen. In Zukunft sollen optimierte MRT-Scanner und Sensoren Einblicke in Stoffwechselprozesse erlauben, die beispielsweise den Fortschritt...

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HPV-Impfung

Teilnehmer eines „Runden Tisches zur Ausrottung HPV-assoziierter Krebserkrankungen in Deutschland" einigten sich auf das Ziel, innerhalb von fünf Jahren bei den 15-jährigen Jugendlichen eine HPV-Impfquote von mindestens 70 Prozent anzustreben.

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Strahlentherapie
Highlights vom US-Radioonkologiekongress

Deutliche Fortschritte in der Radioonkologie

Die Fortschritte in der Onkologie in den vergangenen Jahren sind immens. Dazu trägt auch die moderne Radiotherapie maßgeblich bei. Auf dem größten Kongress für RadioOnkologie wurden Studienergebnisse vorgestellt, die deutliche Verbesserungen der Therapieergebnisse und Vorteile für die Patienten aufzeigen.

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Makrophagen verschlingen Tumorzellen

Ein Kieler Forschungsteam erprobt in vorklinischen Modellversuchen eine neuartige Immuntherapie gegen bestimmte Blutkrebszellen. Sie erhoffen sich eine mögliche Eignung zur Bekämpfung bei einer Unterform der akuten lymphatischen Leukämie, der sogenannten T-Zell-ALL.

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Malignes Melanom

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit rund 750.000 Euro zwei Studien am UK Essen zum Malignen Melanom und zum Lungenkarzinom. Die Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) entwickeln Algorithmen für bildgebende Verfahren, mit denen sich der Erfolg von...

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Familiäres Darmkrebsrisiko

Wenn es um das familiär erhöhte Darmkrebsrisiko geht, wurde die Rolle der Gene wohl überschätzt. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in einer aktuellen epidemiologischen Studie.

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CIN3

Eine neue Studie [1] untersuchte, ob bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs eine der Standardtherapie vorgeschaltete Chemotherapie das Rückfallrisiko senkt und das Überleben verbessert. Das war nicht der Fall.

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Fluoreszenzbild einer Tumorfront des Gebärmutterhals
Simulationen von Ausbreitungsmustern

Eine Gewebekartierung für das Krebswachstum?

Forscher der Universität und des Universitätsklinikums Leipzig haben herausgefunden, dass die Tumorausbreitung und die Gewebeinvasion von Krebszellen anhand der entwicklungsbiologischen Abstammung der Gewebe vorhersagbar sind.

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einzelne Lymphomzellen

Lymphdrüsenkrebs im zentralen Nervensystem ist selten, aber gefährlich. Wissenschaftler im DKFZ haben jetzt herausgefunden, welche molekularen Mechanismen zu Absiedlungen der Lymphome ins zentrale Nervensystem führen.

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Finanzielle Sorgen

Finanzielle Sorgen stehen in der Spitzengruppe der Beeinträchtigungen in den Untersuchungen zur Lebensqualität junger Krebspatientinnen und -patienten. Was wir über die Hintergründe wissen und was nicht, wurde untersucht.

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Epstein-Barr-Virus

Mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung sind mit dem Epstein-Barr-Virus (EBV) infiziert – mit sehr unterschiedlichen Konsequenzen. Während die Infektion meist ohne Folgen bleibt, kann sie bei einigen Menschen Pfeiffersches Drüsenfieber oder verschiedene Krebsarten auslösen. Doch warum ist das so?

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Hypophysentumor

Die Hirnanhangdrüse (Hypophyse) steuert viele hormonelle Funktionen im Körper. Erkrankt sie, etwa aufgrund von Tumoren oder Entzündungen, so kommt es zu einer Raumforderung, die durch lokale Kompression Symptome wie Kopfschmerzen und Sehstörungen hervorrufen kann.

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Eingefrorenes Eierstockgewebe

Erstmals wurde im Universitätsklinikum Ulm nach einer erfolgreichen Rückgabe von eingefrorenem Eierstockgewebe ein Kind geboren.

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Tumorsuppressor-Protein Arkadia
Tumorsuppressor-Protein Arkadia

Wirkweise eines Tumorsuppressor-Proteins

Eine Studie beschreibt den neuartigen Mechanismus der Erkennung von Proteinen. Die aktuell veröffentlichte Studie zeigt, dass die Erkennung von Substrat-Proteinen durch Arkadia ungewöhnlich komplex ist.

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Nachtarbeit
Wahrscheinlicher Zusammenhang bestätigt

Löst nächtliche Schichtarbeit Krebs aus?

Die Nachtschichtarbeit löst wahrscheinlich Krebs aus. Diese Einschätzung bestätigte im Juni ein international besetztes Gremium aus 27 Wissenschaftlern für die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC).

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Aspirin

Die Ergebnisse einer neuen Studie könnten bei der Erklärung helfen, warum einige, aber nicht alle Patienten von Aspirin bei Brustkrebs profitieren.

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Blutgerinnung und Lungenkrebs

Eine erhöhte Blutgerinnungsneigung begünstigt das Fortschreiten und die Metastasierung von Lungenkrebs. Ob die Blutgerinnung darüber hinaus auch die Entstehung der Tumoren fördert, war bislang unbekannt.

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AMPHORA

Die Kombination aus Echtzeit-3-D-Ultraschallsystemen, strahlungsempfindlichen akustischen Kontrastmitteln und entsprechenden Analysealgorithmen könnte erstmalig die Erstellung von In-vivo-Echtzeit-Karten der Dosisverteilung für eine präzisere und sichere Therapie ermöglichen.

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Prostatakarzinome sicherer erkennen

Die Radiologie 4.0 ist Realität, das hat der Deutsche Röntgenkongress in Leipzig gezeigt. Die erste Lösung des Hamburger Start-ups FUSE-AI ist ein Assistenzsystem für die Diagnose von Prostatakrebs auf Basis eines Multiparameter-MRTs.

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Hautkrebs

Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs. Das belegen Daten der KKH Kaufmännische Krankenkasse. Der Klimawandel ist einer der möglichen Gründe für die enorm hohen Steigerungsraten.

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Big Data

Aus Patientendaten lernen – das ist für den Erfolg von Strahlentherapien wichtig. Denn: Je individueller die Strahlendosis angepasst werden kann, desto verträglicher ist sie. Eine neue Software hilft nun Medizinern, die optimale Dosis zu ermitteln.

 

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LCH-Zellen aus einer Tumorbiopsie
Entwicklung einer ungewöhnlichen Kinderkrankheit

Neue Studie zur Langerhans-Zell-Histiozytose

Die Langerhans-Zell-Histiozytose (LCH) ist eine seltene Erkrankung, die vor allem Kleinkinder betrifft. Doch es gibt enorme Unterschiede zwischen den Patienten. Eine neue Studie bietet wichtige Einblicke in die zelluläre Heterogenität und die molekularen Mechanismen von LCH.

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Mitglieder der Brückengruppe „Mechanismen der Leukämogenese“
Dem Krebs die zelluläre Unterstützung entziehen

Neuer therapeutischer Ansatz bei Chronisch Lymphatischer Leukämie?

Forschende wollen Leukämiezellen die Unterstützung der gesunden Umgebung entziehen. Neben dieser potenziellen neuen therapeutischen Strategie haben die Wissenschaftler/-innen Substanzen identifiziert, die die Wechselwirkung der gesunden mit der malignen Umgebung bei der Chronisch Lymphatischen Leukämie (CLL)...

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Radiopharmaka

Zielgerichtet und schonend: So kommen sogenannte Radiopharmaka gegen Krankheiten wie Prostatakrebs zum Einsatz. Ein Interview mit Dr. Franz Böhme, Leiter Medical Affairs Onkologie/Hämatologie bei Bayer Vital.

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Blasenkrebs in der FDG-PET/CT-Darstellung

Wie lange überlebt ein Patient mit in die Muskeln eingedrungenen Blasenkrebs? Welche Therapie wirkt am besten? FAU-Forscher arbeiten an einem Test für diesen aggressiven Blasentumor-Typ, um dies beantworten zu können.

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Immuntherapie

In der Onkologie arbeiten Ärzte und Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München an der nächsten Stufe der Immuntherapie.

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Blutausstrich einer Vorleukämie

Bevor eine Leukämie (Blutkrebs) entsteht, gibt es häufig Vorstufen, sogenannte Vorleukämien. Wie genau allerdings aus einer Vorleukämie eine tatsächliche Leukämie entsteht, blieb lange Zeit unvollständig verstanden. Eine neue Studie soll Licht ins Dunkel bringen.

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GPD1-positive Zellen

Wenn Hirntumoren nach einer Therapie zurückkehren, geht dies auf das Konto von Krebsstammzellen, denen die Behandlung nichts anhaben konnte. Wer ist für die gefährlichen Stammzelleigenschaften verantwortlich?

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Prof. Dirk Busch, Thomas Müller und Kilian Schober
Probleme bei Immuntherapie lösen?

Erfolgreiches T-Zell-Engineering mit Genschere

Die Idee, eigene Immunzellen genetisch zu verändern und sie gegen Infektionen und Tumore einzusetzen, besteht schon lange. Ein Team der TUM hat nun T-Zellen mit der neuen Genschere CRISPR hergestellt, die natürlichen Immunzellen sehr ähnlich sind.

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Aktinische Keratose
Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom

Bessere Versorgung für Patienten mit hellem Hautkrebs

Das Leitlinienprogramm Onkologie legt erstmals S3-Leitlinie Aktinische Keratose und Plattenepithelkarzinom der Haut vor.

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Tumorzellen mit Fluoreszenzmarker

Natürliche Killerzellen können uns vor Krebs schützen, indem sie Tumorzellen beseitigen. Das gelingt ihnen über unterschiedliche Wege. Wann die Immunzellen welchen Mechanismus nutzen, ist bislang jedoch kaum untersucht. Sie entscheiden nicht zufällig.

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Superfoods
Deutsches Krebsforschungszentrum

Superfoods – oft Augenwischerei

Einzelne Lebensmittel, die unter "Superfoods" laufen, können zu einer abwechslungsreichen Ernährung beitragen. Dass sie aber vor Krankheiten wie Krebs schützen können, entbehre jeder wissenschaftlichen Grundlage, betont die Leiterin des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums.

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Bestrahlung des linksseitigen Mamma‧karzinoms in tiefer Inspiration (DIBH)

Brustkrebs ist weltweit und mit einem Anteil von 32 % die häufigste Tumorerkrankung bei Frauen. In Deutschland gibt es jährlich circa 71.000 Neuerkrankungen. Das bedeutet, dass etwa jede achte Frau in ihrem Leben an Brustkrebs erkrankt [1].

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Das Genexpressionsmuster von Zelllinien
Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen

Blutkrebsforschung durch innovative Zellmodelle verbessern

Wissenschaftler des Leibniz-Instituts DSMZ stellen international 100 Zelllinien für die Leukämie-Lymphom-Forschung zur Verfügung.

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Gentest
Bundesverband Deutscher Pathologen

Weitergehende Gentests bei Mammakarzinom gefordert

Patientinnen mit Brustkrebs im frühen Stadium, bei denen das Rückfallrisiko nicht sicher bestimmt werden kann, können künftig einen Biomarkertest als GKV-Leistung in Anspruch nehmen. Dem Bundesverband Deutscher Pathologen geht dieser Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses nicht weit genug.

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Tumortherapiefelder

Das IQWiG hat geprüft, ob Tumortherapiefelder neu diagnostizierten Glioblastompatientinnen und -patienten Vorteile bieten, wenn sie zusätzlich zur Standardtherapie eingesetzt werden. Wie die Ergebnisse einer jüngst publizierten Studie zeigen, ist dies tatsächlich der Fall.

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Ist die Computertomografie geeignet, Lungenkrebs in einem sehr frühen und damit noch gut behandelbaren Stadium zu erkennen? Das haben Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum mit der 2007 gestarteten LUSI-Studie untersucht. Nun liegen die Ergebnisse der Studie vor.

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Jürgen Popp (links), wissenschaftlicher Direktor des Leibniz-IPHT, und Tobias Meyer

Krebs - diese Diagnose trifft fast jeden zweiten Deutschen in seinem Leben. Je früher die Krankheit festgestellt wird, desto größer die Chancen, sie zu überleben. Laserlicht kann bei der schnellen Erkennung helfen.

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Biomarkertest

Patientinnen mit Brustkrebs im frühen Stadium, bei denen das Rückfallrisiko nicht sicher bestimmt werden kann, können künftig einen Biomarkertest als Leistung der gesetzlichen Krankenversicherung in Anspruch nehmen.

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Metastasen

Für einen, aus Sicht des Krebses, optimalen Metastasierungsprozess verwandeln sich manche Zellen des Ersttumors in ganz bestimmter Weise – aber nur ein bisschen. Herausgefunden hat das ein deutsch-chinesisches Forscherteam.

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Tox

Das Protein Tox schaltet im Zellkern ein genetisches Programm an. Das führt dazu, dass auf der Zelloberfläche der Immunzellen negative regulierende Rezeptoren auftreten. Sie werden dadurch empfänglich für hemmende Signale und sorgen dafür, dass die Zelle „ermüdet“, weniger effektiv arbeitet oder sogar...

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Hautkrebs

Die Sonne erwacht so langsam aus dem Winterschlaf und lässt sich in der ganzen Republik immer öfter blicken. Doch Vorsicht: Mit der Sonne steigt auch wieder das Hautkrebsrisiko. Und es sind immer mehr Menschen betroffen.

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Verbessertes Zervixkarzinom-Screening

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat vor Kurzem ein organisiertes Programm zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) beschlossen. Anspruchsberechtigt sind alle gesetzlich krankenversicherten Frauen ab dem Alter von 20 Jahren.

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Histopathologisches Präparat eines gutartigen Muttermals

Künstliche Intelligenz gewinnt in der Medizin zunehmend an Bedeutung. Es wurde nun erstmalig demonstriert, dass künstliche Intelligenz das Potential hat, die Genauigkeit der Diagnostik von Hautkrebs an Gewebeschnitten zu verbessern.

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Blutkrebs

Die DKMS bedient sich der virtuellen Realität, um insbesondere junge Menschen für die Themen Blutkrebs und Stammzellspende zu sensibilisieren und im besten Fall langfristig als Unterstützer zu gewinnen.

 

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Protein p53
Komplexer Regelkreis schützt vor Krebs

Chaperone halten Tumorsuppressor-Protein p53 in Schach

Über Leben und Tod einer Zelle entscheidet das Anti-Tumor-Protein p53: Erkennt es Schäden im Erbgut, treibt es die Zelle in den Selbstmord. Eine neue Forschungsarbeit an der TUM zeigt, dass diese körpereigene Krebsabwehr nur funktioniert, wenn bestimmte Proteine, die Chaperone, dies zulassen.

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Leere Zyste von der Kopfhaut einer Frau

Wenn zu vererbten Genfehlern im Laufe des Lebens erworbene Fehler dazukommen, kann die betroffene Zelle entarten. Dass dafür beide Fehler auf nur einer von zwei Genkopien liegen können, haben jetzt Forscher des Universitätsklinikums Freiburg herausgefunden.

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Histon-Methyltransferase KMT9

Forscherinnen und Forscher beschreiben ein neues Enzym, das die Aktivität von Genen steuert. Das Wachstum therapieresistenter Prostatakrebs-Zellen wird durch das Abschalten des Enzyms gehemmt.

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