Krebs

Nach wie vor ist Krebs eine häufige Diagnose. Etwa 500.000 Neuerkrankungen sind pro Jahr in Deutschland zu verzeichnen. Allerdings macht der Fortschritt auch vor diesen Erkrankungen nicht Halt. Kaum ein anderes Fachgebiet der Medizin ist von solch einer Explosion des Wissens gekennzeichnet wie die Onkologie. In der Krebsmedizin wird zudem für viele Menschen die Translation neuer Erkenntnisse in die Versorgung direkt sichtbar. So sind für einige Krebserkrankungen Immuntherapeutika in Deutschland bereits in der Routine angekommen. Doch auch bei der Diagnostik geht es mit Riesenschritten voran. Neben den neuen Möglichkeiten in der Bildgebung ist hier beispielsweise Liquid Biopsy ein Schlagwort. Die Nukleinsäureanalytik zum Nachweis von Tumorzellen und Tumor-DNA sorgt für Furore. Neueste Meldungen zur Krebsforschung finden Sie hier. 


Tox

Das Protein Tox schaltet im Zellkern ein genetisches Programm an. Das führt dazu, dass auf der Zelloberfläche der Immunzellen negative regulierende Rezeptoren auftreten. Sie werden dadurch empfänglich für hemmende Signale und sorgen dafür, dass die Zelle „ermüdet“, weniger effektiv arbeitet oder sogar...

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Hautkrebs

Die Sonne erwacht so langsam aus dem Winterschlaf und lässt sich in der ganzen Republik immer öfter blicken. Doch Vorsicht: Mit der Sonne steigt auch wieder das Hautkrebsrisiko. Und es sind immer mehr Menschen betroffen.

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Verbessertes Zervixkarzinom-Screening

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat vor Kurzem ein organisiertes Programm zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) beschlossen. Anspruchsberechtigt sind alle gesetzlich krankenversicherten Frauen ab dem Alter von 20 Jahren.

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Histopathologisches Präparat eines gutartigen Muttermals

Künstliche Intelligenz gewinnt in der Medizin zunehmend an Bedeutung. Es wurde nun erstmalig demonstriert, dass künstliche Intelligenz das Potential hat, die Genauigkeit der Diagnostik von Hautkrebs an Gewebeschnitten zu verbessern.

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Blutkrebs

Die DKMS bedient sich der virtuellen Realität, um insbesondere junge Menschen für die Themen Blutkrebs und Stammzellspende zu sensibilisieren und im besten Fall langfristig als Unterstützer zu gewinnen.

 

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Protein p53
Komplexer Regelkreis schützt vor Krebs

Chaperone halten Tumorsuppressor-Protein p53 in Schach

Über Leben und Tod einer Zelle entscheidet das Anti-Tumor-Protein p53: Erkennt es Schäden im Erbgut, treibt es die Zelle in den Selbstmord. Eine neue Forschungsarbeit an der TUM zeigt, dass diese körpereigene Krebsabwehr nur funktioniert, wenn bestimmte Proteine, die Chaperone, dies zulassen.

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Leere Zyste von der Kopfhaut einer Frau

Wenn zu vererbten Genfehlern im Laufe des Lebens erworbene Fehler dazukommen, kann die betroffene Zelle entarten. Dass dafür beide Fehler auf nur einer von zwei Genkopien liegen können, haben jetzt Forscher des Universitätsklinikums Freiburg herausgefunden.

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Histon-Methyltransferase KMT9

Forscherinnen und Forscher beschreiben ein neues Enzym, das die Aktivität von Genen steuert. Das Wachstum therapieresistenter Prostatakrebs-Zellen wird durch das Abschalten des Enzyms gehemmt.

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Glioblastom

Forscher vom DKFZ in Heidelberg entdeckten ein Protein, das den Transport von Fettsäuren in die Mitochondrien verstärkt. Damit erschließen sich die Glioblastomzellen eine Energiequelle für ihre rasante Zellteilung. Diese Entdeckung bietet künftig vielleicht neue Therapieansätze für einen aggressiven Tumor mit...

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PET/CT-Aufnahme
Angriffspunkt für neue Behandlungsstrategien?

Was lässt Zellen des Hodgkin-Lymphoms ungehindert wachsen?

Das klassische Hodgkin-Lymphom ist heute zwar meist gut behandelbar, doch noch immer gibt das Krankheitsgeschehen Rätsel auf. Ein Team um Professor Claus Scheidereit vom Max-Delbrück-Centrum hat nun einen wichtigen Botenstoff für die Biologie dieses Lymphoms identifiziert: LTA.

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Nuklearmedizin

Wie gut nuklearmedizinische Methoden im Kampf gegen Krebs funktionieren, erläutern Experten des Berufsverbandes Deutscher Nuklearmediziner (BDN).

 

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Glioblastom

Sie kehren immer wieder zurück und gelten daher als unheilbar: Glioblastome. Das entwickelte LED-Implantat, das mittels direkt im Hirn ausgesendeten Lichts die aggressiven Hirntumorzellen eliminieren soll, hat in vitro hohe Wirksamkeit sowie in ersten Untersuchungen in vivo eine sehr gute Verträglichkeit...

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Datenschutz

Wissenschaftler am Klinikum der LMU München und der Charité Universitätsmedizin Berlin haben erstmals gemeinsam Patientendaten ausgewertet, ohne diese austauschen zu müssen. Das als „Secure Multiparty Computation“ bekannte Verfahren wurde von Wissenschaftlern an der Technischen Universität München...

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Glioblastom
Doppelangriff auf den Hirntumor

Glioblastom – Suche nach neuen Therapien

Ein neuer Therapieansatz gegen das häufig auftretende und sehr aggressive Glioblastom wird im LMU Klinikum erforscht. Die Studienergebnisse wurden jetzt veröffentlicht.

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Angriff der Killerzellen
Organoide als Tumor-Avatar

Mit Killerzellen gegen Darmkrebs?

Gentechnisch veränderte Abwehrzellen können Darmkrebszellen erfolgreich zerstören. Das zeigen Wissenschaftler des Deutschen Krebskonsortiums (DKTK) am Georg-Speyer-Haus in Frankfurt erstmals in Mini-Tumoren aus dem Labor.

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Krebs
Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin

Patienteninformationen zum Thema Krebs

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) hat vier Kurzinformationen zum Thema Krebs auf den neuesten Stand gebracht.

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Präparat eines Seminoms

Wissenschaftler haben einen neuen Test zur Früherkennung von Hodenkrebs entwickelt. Die Früherkennung steigert die Heilungschancen beim „Krebs des jungen Mannes“.

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radioaktiv markierte Antikörper in nur 15 Minuten
Kombination von Photo- und Radiochemie

Markierung von Brustkrebs-Antikörpern

Radioaktive Antikörper gegen Krebszellen werden für die PET-Bildgebung in der medizinischen Diagnostik oder für die gezielte Radioimmuntherapie eingesetzt. Forschende der Universität Zürich haben eine neue Methode entwickelt, um Antikörper mithilfe von UV-Licht radioaktiv zu markieren.

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Vorteil der höheren Präzision und verkleinerten Reichweite-Unsicherheit

Am heutigen Dienstag (23. April) beginnt eine neue Epoche der Bestrahlungsplanung in der Universitäts Protonentherapie Dresden des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus: Ein neues Berechnungsverfahren erhöht Präzision und Sicherheit.

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Circa jede dritte Krebserkrankung lässt sich auf ungünstige Ernährung und zu wenig Bewegung zurückführen, schätzt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Übergewicht und einige Lebensmittel seien entscheidende Faktoren. Stiftung Warentest gibt eine Übersicht über den Stand der Forschung.

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Brustkrebs

Forschende der Universität Zürich und von IBM Research haben die unterschiedliche Zusammensetzung aus Krebs- und Immunzellen von mehr als hundert Brusttumoren erforscht. Ihre Erkenntnis: Aggressive Tumoren werden häufig von einer einzigen Tumorzellart dominiert.

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Gewebeschnitte der Milz
CD30 – vom Zeugen zum Täter

Neue Therapien bei Lymphomen in Sicht?

Zellen bestimmter Blutkrebsformen wie des Hodgkin-Lymphoms tragen auf ihrer Oberfläche das Protein CD30, das nicht nur als Indikator für Erkrankungen des Immunsystems gilt, sondern selbst das Risiko dafür erhöht.

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Künstliche Intelligenz

Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), der Universitäts-Hautklinik und des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg haben einen Algorithmus programmiert, der verdächtige Hautveränderungen digital beurteilen kann.

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Beidseitiges Ovarialkarzinom

Bei fortgeschrittenem Eierstockkrebs ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass der Tumor auch nach zunächst erfolgreicher Standardtherapie schnell zurückkehrt. PARP-Inhibitoren verbessern die Prognose bei bestimmten genetischen Voraussetzungen der Erkrankung.

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Chordom

Chordome sind seltene Knochentumoren, die nur schlecht behandelt werden können. Wissenschaftler und Ärzte vom NCT, DKFZ und Universitätsklinikum Heidelberg konnten mittels einer Genanalyse ein besonderes genetisches Merkmal von Chordomen im fortgeschrittenen Stadium aufdecken.

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Glioblastom

Ein Team vom Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) hat ein neues Verfahren zur automatisierten Bild-Analyse von Hirntumoren entwickelt.

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Schematische Darstellung der Entstehung der ASPP2kappa-Proteinvariante

Forschende haben eine neue Proteinvariante entdeckt, die bei der Entstehung von Krebs und dem Verlauf der Erkrankung eine wichtige Rolle spielt. Für Mediziner eröffnet diese Entdeckung die Chance auf neue Möglichkeiten in der Diagnostik und Therapie von Tumorerkrankungen.

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Glioblastom

Das Glioblastom ist die häufigste Form des Hirntumors bei Erwachsenen. Der Einsatz von Bevacizumab beeinträchtigt möglicherweise die Leistung des Hippocampus.

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Mausleber mit nicht alkoholischer Steatohepatitis

Blutplättchen, die mit Leber- und Immunzellen interagieren, sind entscheidend an der Entstehung der Fettleber, der nicht-alkoholischen Fettleberentzündung und von Leberkrebs beteiligt.

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Methadon

Wissenschaftler der Universitätsmedizin Leipzig haben Methadon zur Therapie von Hirntumoren in einer Laborstudie getestet und kommen zu einem ernüchternden Ergebnis.

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Der Tankwart steht für den Transkriptionsfaktor Myc

Wissenschaftler der Universität Würzburg haben einen neuen Mechanismus entdeckt, wie Gene in Tumorzellen abgelesen werden. Ihre Studie zeigt damit neue Wege auf, innovative Krebsmedikamente zu entwickeln.

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CAR-T-Zelltherapie

CAR-T-Zellen zählen zu den großen Hoffnungsträgern in der Krebsmedizin. Im letzten Jahr wurden am Universitätsklinikum Würzburg (UKW) die ersten beiden Myelompatienten mit von der Industrie bereitgestellten CAR-T-Zellen behandelt.

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Welchen Zusatznutzen hat Sport für Krebspatienten? Damit beschäftigen sich derzeit viele Studien weltweit. Ein aktuelles Review der Studienliteratur fasst die positiven Effekte zusammen.

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Schmerzen

Nach einer Operation klagen viele Patienten über große Schmerzen, die dann mit Medikamenten behandelt werden. Forscher der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des Universitätsklinikums Essen haben nun in einer Studie überprüft, welche nichtmedikamentösen Faktoren schmerzlindernd...

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App

Die mika-App, die in Kooperation mit der Charité und dem Universitätsklinikum Leipzig entwickelt wurde, begleitet Patienten und ihre Angehörigen durch die Krebstherapie.

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Korallenbeere (Ardisia crenata)

Forscher der Universitäten Magdeburg und Bonn testen eine Substanz aus den Blättern der Korallenbeere, einen schon seit 30 Jahren bekannten Wirkstoff, der sich unerwarteter Weise als Hoffnungsträger gegen Augentumoren entpuppen könnte.

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Viele Tumore reagieren nur bedingt auf Krebstherapeutika, was oftmals bloß durch Verabreichung hoher Wirkstoffdosen kompensiert werden kann. Wissenschaftler haben nun erste Erfolge mit einer neuen Kombinationstherapie beim kutanen T-Zell-Lymphom erzielt.

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Krebs
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie

Roadmap für die Erforschung von Krebs- und Bluterkrankungen

Die von Expertinnen und Experten erarbeitete Roadmap identifiziert die wichtigsten Herausforderungen der nächsten zehn Jahre und gibt Empfehlungen, wie durch eine strategische Wissenschaftsförderung der Anschluss der hämatologischen und onkologischen Forschung an die Weltspitze sichergestellt werden kann.

 

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Veränderung des optoakustischen Signals phototropher Bakterien
Innovative Diagnose- und Therapieverfahren

Mit Purpurbakterien Tumoren charakterisieren

Krebserkrankungen stellen Ärztinnen und Ärzte immer vor Herausforderungen, vor allem in Diagnose und Therapie der Krankheit. Dies liegt unter anderem an der Heterogenität von Tumoren. Jetzt zeigen Wissenschaftler, dass sich harmlose Purpurbakterien (Rhodobacter) dazu eignen, diese unterschiedlichen Regionen...

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Dr. Maria Chernysheva
Krebsdiagnose per Infrarotspektroskopie

Krebs erkennen mit ultrakurzen Lichtblitzen?

Mit neuartigen Ansätzen für ultraschnelle Faserlaser soll der in Jena erforschte Wellenlängenbereich erweitert und eine neue technologische Plattform etabliert werden. Ziel ist die Krebsdiagnose per Infrarotspektroskopie.

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Krebsfrüherkennung

Teilnehmer von Untersuchungen zur Krebsfrüherkennung werden zu selten oder nicht umfassend genug über den Nutzen, aber auch über mögliche Nachteile der Untersuchungen aufgeklärt. Das geht aus dem "Versorgungs-Report Früherkennung" hervor.

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Darmkrebs
Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin

Patienteninformationen zum Thema Darmkrebs

Das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin hat zwei Kurzinformationen zum Thema Darmkrebs auf den neuesten Stand gebracht.

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CAR-T-Zelltherapie

Erstmals haben eine Krankenkasse und ein Pharmaunternehmen ein besonderes Erstattungsmodell für eine CAR-T-Zell-Therapie in Deutschland ausgehandelt.

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Immunhistochemische Färbung des „bösen Bruders“
Möglicher Therapieansatz?

Wie mutp53 den Darmkrebs fördert

Eine Göttinger Forschungsgruppe entdeckt den Mechanismus der Tumorentwicklung durch das mutierte Protein p53 und möglicherweise einen neuen Therapieansatz beim kolorektalen Karzinom.

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BMMF

Eine frühkindliche Infektion mit einer bisher unbekannten Klasse von Erregern aus Kuhmilch und aus Rindfleisch kann das Krebsrisiko steigern.

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Strukturen von Mund und Rachen

Die Strahlen-Chemotherapie stellt eine entscheidende Therapiesäule bei Mund-Rachen-Krebs dar. Die Chemotherapie kann allerdings mit Nebenwirkungen einhergehen, weshalb man nach besser verträglichen Konzepten sucht.

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Brustkrebs

Dies ist ein Meilenstein in der Brustkrebsdiagnostik: Die Universitäts-Frauenklinik des Universitätsklinikums Heidelberg hat ein neues Verfahren entwickelt, das mithilfe eines Bluttests die Erkennung von Brustkrebs verbessern kann. Auf Basis eines innovativen Liquid-Biopsy-Verfahrens ist es möglich, die...

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Brustkrebs

20-25% aller Brustkrebspatientinnen entwickeln Metastasen. Früher kam die Diagnose von Metastasen oft einem Todesurteil gleich, inzwischen ist es jedoch, auch dank der Strahlentherapie, zu einem Paradigmenwechsel gekommen.

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Frederik Großerüschkamp und Klaus Gerwert

Das aggressive Carcinoma in situ unterscheidet sich mikroskopisch betrachtet kaum von einer starken Blasenentzündung. Ein neuer Biomarker erleichtert die Diagnostik.

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Ionenstrahl-Therapiezentrum

Glioblastome sind die häufigsten bösartigen Hirntumoren bei Erwachsenen. Wissenschaftler aus dem DKFZ und dem Uniklinikum Heidelberg zeigen, dass eine Bestrahlung mit Schwerionen die Therapieresistenz möglicherweise überwinden und die Krebszellen vernichten könnte.

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