Krebs

Nach wie vor ist Krebs eine häufige Diagnose. Etwa 500.000 Neuerkrankungen sind pro Jahr in Deutschland zu verzeichnen. Allerdings macht der Fortschritt auch vor diesen Erkrankungen nicht Halt. Kaum ein anderes Fachgebiet der Medizin ist von solch einer Explosion des Wissens gekennzeichnet wie die Onkologie. In der Krebsmedizin wird zudem für viele Menschen die Translation neuer Erkenntnisse in die Versorgung direkt sichtbar. So sind für einige Krebserkrankungen Immuntherapeutika in Deutschland bereits in der Routine angekommen. Doch auch bei der Diagnostik geht es mit Riesenschritten voran. Neben den neuen Möglichkeiten in der Bildgebung ist hier beispielsweise Liquid Biopsy ein Schlagwort. Die Nukleinsäureanalytik zum Nachweis von Tumorzellen und Tumor-DNA sorgt für Furore. Neueste Meldungen zur Krebsforschung finden Sie hier. 


Patient mit niedriggradigem hirneigenen Tumor

Ein Problem bei der Hirntumordiagnostik mittels Magnetresonanztomografie ist die Unterscheidung zwischen erneutem Tumorwachstum und gutartigen Veränderungen, oft in Folge einer vorausgegangenen Therapie. Dies kann die Beurteilung des Therapieansprechens erheblich beeinträchtigen.

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Lasertechnik

Ein innovatives Medizinprodukt soll höchstmögliche Sicherheit bei der Bildgebung und Patientenmarkierung für die punktgenaue Anwendung von Strahlungsquellen in der Tumortherapie gewährleisten.

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Immunzellen

Ein einfacher, bislang von Bakterien bekannter Mechanismus sorgt dafür, dass das Immunsystem nach einer Infektion die Balance zwischen der schnellen Vermehrung von Immunzellen und einer überschießenden selbstschädigenden Reaktion findet.

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Messungen mit einem Massenspektrometer

Ziel des Forschungsprojekts SMART-CARE ist es, mit hochmoderner Massenspektrometrie nach Biomarkern zu fahnden, die einen Rückfall oder ein Fortschreiten von Krebserkrankungen vorhersagen.

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Blutkrebs
DKMS und Krebsinformationsdienst

Gemeinsam gegen Blutkrebs

Zum Internationalen Kinderkrebstag am 15. Februar wenden sich die DKMS und der Krebsinformationsdienst erstmalig gemeinsam an die Öffentlichkeit. Sie wollen künftig verstärkt gemeinsam über das Thema Blutkrebs informieren.

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Brustkrebs

Bei Brustkrebs-Operationen führen laut IQWiG höhere Fallzahlen zu besseren Ergebnissen. Die Überlebenschancen steigen und es gibt weniger Folgeeingriffe. Es gibt einen positiven Zusammenhang zwischen Menge und Qualität bei der chirurgischen Behandlung des Mammakarzinoms.

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Leukämie

Wie vermitteln Botenstoffe die Entwicklung neuer Blutzellen, und wie geraten diese Prozesse bei Leukämieerkrankungen außer Kontrolle? Wissenschaftler aus Deutschland, Großbritannien, Finnland und den USA konnten den zugrundeliegenden molekularen Mechanismus jetzt aufklären.

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Kombiniertes MRT-CT-Gerät

Ein Team des Universitätsklinikums Freiburg und der Siemens Healthineers forscht an einem neuartigen Bildgebungsverfahren zur präziseren Behandlung von Leberkrebs. Es gibt eine 3,3 Millionen Euro Förderung durch das BMBF.

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Solarien

Die Deutsche Krebshilfe fordert gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP) ein bundesweites Verbot von Solarien.

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CRISPR/Cas9-Genschere
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Krebspatienten mit neuartiger CAR-T-Zelltherapie behandelt

Im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) werden seit Mai 2019 Krebspatientinnen und -patienten mit gentechnisch veränderten Immunzellen behandelt. Die sogenannte CAR-T-Zelltherapie ist für die Behandlung von schwerkranken Patienten mit bestimmten Formen von Blut- und Lymphdrüsenkrebs zugelassen, bei...

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Oropharynxkarzinome

Bei Karzinomen im Mund-Rachen-Bereich werden in Abhängigkeit von der Ausdehnung des Tumors Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie singulär oder in Kombination eingesetzt. Bei Tumoren im Frühstadium steht in vielen Ländern die Operation im Vordergrund; dieser Trend wird durch die Roboterchirurgie...

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Blick in Tumorgewebe des malignen Melanoms

Wissenschaftler haben in Laborversuchen einen bislang unbekannten Überlebensmechanismus im Zellkern besonders aggressiver Tumorzellen entschlüsselt. Ein Enzym blockiert die Wächterfunktion gegen unkontrollierte Zellteilung.

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Eine Studie kombinierte klinische Parameter von Patienten mit fortgeschrittenem Schwarzem Hautkrebs mit umfangreichen genetischen Analysen des Tumorgewebes. Eines der Ziele war es, die Wirksamkeit einer Immun-Checkpoint-Blockade patientenindividuell vorhersagen zu können.

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Mammografie

Durch die Verwendung einer gemeinsamen elektronischen Fallakte werden in Schleswig-Holstein sämtliche papiergebundenen Abläufe durch digitale Prozesse ersetzt.

 

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Brustkrebs-Risikomarker

Wissenschaftler, unter anderem aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum, konnten das bislang detaillierteste Bild der genetischen Brustkrebsrisiken zeichnen.

 

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Leberzirrhose
Neue therapeutische Möglichkeiten?

Verlust von microRNAs führt zur Fibrosebildung

Fibrosen sind krankhafte Organ- oder Gewebeverhärtungen, die durch Neubildung von Bindegewebe entstehen und die Funktion von Organen beeinträchtigen. Es konnten jetzt microRNAs identifiziert werden, die für die Entstehung von Fibrosen verantwortlich sind.

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Prostatakrebs

Eine Homburger Pilotanalyse zeigt erstmals eine drastische Wirkprinzip-Steigerung der PSMA-Radioliganden-Therapie beim fortgeschrittenen Prostatakrebs durch Vorbehandlung mit einem scheinbar unwirksamen Medikament.

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Apoptotische Zellen

Sterbende Körperzellen können das Immunsystem in Schach halten und verhindern so unerwünschte Immunreaktionen gegen den eigenen Körper. Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum haben jetzt einen Rezeptor auf Immunzellen von Mäusen identifiziert, der diesen Schutzmechanismus aktiviert.

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Anales Plattenepithelkarzinom

Die DEGRO betont, dass die Heilungschancen für Patienten mit Analkarzinom besser seien als bei vielen anderen Krebserkrankungen. Bei frühestmöglicher Erkennung und Behandlung liege die Heilungsaussicht heute bei fast 90%. Die Strahlenchemotherapie stelle derzeit den Therapiestandard dar.

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Helicobacter-pylori-Infektion
Molekularer Schalter für Magenerkrankungen

Neue Waffe gegen Helicobacter pylori?

Etwa die Hälfte der Weltbevölkerung trägt das Bakterium Helicobacter pylori im Magen, welches als wichtigster Risikofaktor für Geschwüre, MALT-Lymphom und Adenokarzinom im Magen gilt. Eine erfolgreiche antimikrobielle Therapie dieser Infektion wird zunehmend erschwert durch die rasante Vermehrung von...

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Glioblastom

Einem Forschungsteam unter Leitung der Charité – Universitätsmedizin Berlin ist es gelungen, ein physikalisches Grundprinzip beim Wachstum von Tumoren im Gehirn zu entschlüsseln. Damit ergeben sich neue Möglichkeiten zur Abschätzung der Gefährlichkeit von Hirntumoren.

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Krebs

Nach einer neuen Schätzung des Robert Koch-Instituts wurden 2016 in Deutschland rund 492.000 Krebserkrankungen diagnostiziert. Etwa die Hälfte der bösartigen Tumoren betrafen Brustdrüse (68.900), Prostata (58.800), Dickdarm (58.300) und Lunge (57.500).

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programmierter Zelltod

Darmkrebszellen mit einem Defekt in p53, einem der wichtigsten Kontrollproteine des Zellwachstums, kurbeln einen bestimmten Stoffwechselweg an, um sich so an den Sauer- und Nährstoffmangel im Tumorinneren anzupassen.

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DeepMACT

Forschende des Helmholtz Zentrum München, der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der Technischen Universität München (TUM) haben einen Algorithmus entwickelt, der automatisiert Metastasen erkennt. Die neue Technologie findet sogar einzelne streuende Krebszellen im gesamten Körper von Mäusen.

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Vaccinia-Viren

Vaccinia-Viren dienen als Impfstoff gegen menschliche Pockenerkrankungen und als mögliche Basis neuer Krebstherapien. Zwei Studien liefern jetzt faszinierende Einblicke in deren ungewöhnliche Vermehrungsstrategie auf atomarer Ebene.

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Humane Papillomviren

Humane Papillomviren nehmen mittels eines bislang unbekannten Mechanismus Einfluss auf infizierte Zellen und beeinflussen sowohl die Herstellung zellulärer Proteine als auch deren Stabilität.

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Maßnahmenspektrum zur Verhinderung von aktiviertem braunen Fett in der 
18F-FDG-PET
Premium Bei Kindern und Jugendlichen mit Hodgkin-Lymphom – Ergebnisse einer bundesweiten Umfrage

Maßnahmenspektrum zur Verhinderung von aktiviertem braunen Fett in der 18F-FDG-PET

Kinder und Jugendliche, die an einem Hodgkin-Lymphom (HL) – gleich welchen Stadiums – erkrankt sind, weisen regelhaft Lymphommanifestationen zervikal, axillär und mediastinal auf. Auch braunes Fettgewebe (BF) ist vorwiegend am Hals, im Bereich der Achselhöhlen und um die mediastinalen Blutgefäße lokalisiert.

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Einzelzellanalyse von Mikrogliazellen

Erstmalig wurden verschiedenste Erscheinungsformen von Immunzellen im menschlichen Gehirn identifiziert. Bei Hirntumoren wurde eine besondere Subform der Immunwächter entdeckt. Dies könnte für zukünftige Therapieansätze von Bedeutung sein.

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Die selektive interne Radiotherapie (SIRT)
Ein multiprofessioneller Ansatz in der Angiografie

Die selektive interne Radiotherapie (SIRT)

Die SIRT oder Radioembolisation der Leber ist ein multiprofessioneller Therapieansatz bei fortgeschrittenen, inoperablen Formen des Leberkarzinoms (HCC) oder bei Lebermetastasen aufgrund anderer Primärtumoren, zum Beispiel Darm oder Lunge.

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Spiegelbestimmung von Tamoxifen 
und Metaboliten mittels LC-MS/MS
Premium Ein essenzielles Element zur Therapiesteuerung

Spiegelbestimmung von Tamoxifen und Metaboliten mittels LC-MS/MS

Tamoxifen ist seit vielen Jahren ein wichtiges pharmakologisches Instrument im Kampf gegen den hormonsensitiven Brustkrebs.

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Zervixkarzinom-Screening

Der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) fordert, das neue Zervixkarzinom-Früherkennungsprogramm nicht wie vorgesehen Anfang des neuen Jahres zu starten.

 

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Mammografie-Screening

Eine Studie zeigt positive Effekte des Mammografie-Screenings. Im Jahr 2005 wurde in Deutschland für Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren ein flächendeckendes Mammografie-Screening zur frühen Brustkrebsentdeckung eingeführt.

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Sequenzierungsgerät

DNA-Sequenzwiederholungen können zu Krankheiten führen, lassen sich aber kaum untersuchen. Ein Verfahren von Forschenden des MPI für molekulare Genetik ermöglicht erstmals einen detaillierten Blick auf diesen zuvor unzugänglichen Bereich des Genoms.

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Leukämiediagnostik

Erstmals zeigen Forschende des Helmholtz Zentrums München und des Klinikums der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), dass Deep-Learning-Algorithmen bei der Klassifizierung von Blutproben von Patienten mit akuter myeloischer Leukämie (AML) eine vergleichbare Leistung erbringen wie Fachleute.

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Aggressivem Brustkrebs auf der Spur

Aggressive Formen von Brustkrebs manipulieren oft die Immunantwort zu ihren Gunsten. Diese Manipulation verrät sich beim Menschen durch dieselbe immunologische „Signatur“ wie bei der Maus. Das zeigt eine Studie, die Wissenschaftler der Universität Bonn zusammen mit niederländischen Kollegen durchgeführt...

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Methadon

Wissenschaftler des Universitätsklinikums Ulm wollen in einer Therapiestudie feststellen, ob Methadon bei Patienten mit fortgeschrittenem Darmkrebs wirksam ist.

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modernes PET/MRT

Das Universitätsklinikum Ulm verfügt seit Kurzem am Standort Oberer Eselsberg im Zentrum für Bildgebung über ein PET/MRT der modernsten Generation. Seit September 2019 wird die Technologie für die Patientenversorgung, in der medizinischen Forschung und Lehre eingesetzt.

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Lebertumoren

Forschende der Charité – Universitätsmedizin Berlin haben eine neue diagnostische Methode entwickelt, die es ermöglicht, die Konsistenz von Tumoren durch Magnetresonanztomografie (MRT) zu bewerten.

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CAR-T-Zell-Therapie

Ärztinnen und Ärzte haben Ende August erstmals am Universitätsklinikum Freiburg eine neuartige Gentherapie gegen Krebs eingesetzt – mit großem Erfolg. Die Patientin leidet an einem diffus großzelligen Lymphom, der häufigsten Form von Lymphdrüsenkrebs, die unbehandelt schnell zum Tode führt.

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Forschungszentrum für Bildgebung und Radioonkologie des DKFZ

Mit einem Festakt am 17. Oktober weihte das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) sein neues Forschungszentrum für Bildgebung und Radioonkologie offiziell ein. Der Neubau ist ganz auf die Bedürfnisse patientennaher interdisziplinärer Forschung zugeschnitten.

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Forschungsstandort Dresden-Rossendorf
Sonja Schellhammer erhält Behnken-Berger-Preis

Promotionsarbeit auf dem Feld der Protonentherapie geehrt

In ihrer Dissertation hat die Medizinphysikerin Sonja Schellhammer einen Weg gefunden, die Magnetresonanztomografie (MRT) in die Protonentherapie zu integrieren. Damit könnte die Strahlentherapie in Zukunft noch zielgerichteter und schonender werden.

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Hämatologie und Onkologie

Auf der Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Medizinische Onkologie in Berlin tauschten sich mehr als 5.500 Experten und Expertinnen über die aktuellen Entwicklungen im Bereich der Diagnostik und Therapie von hämatologischen und onkologischen...

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Forschungsprojekt HyperQ

In den nächsten sechs Jahren finanziert der Synergy Grant das Projekt HyperQ, in dem die Forschenden Kernspinanwendungen mithilfe der Quantentechnologie revolutionieren wollen. In Zukunft sollen optimierte MRT-Scanner und Sensoren Einblicke in Stoffwechselprozesse erlauben, die beispielsweise den Fortschritt...

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HPV-Impfung

Teilnehmer eines „Runden Tisches zur Ausrottung HPV-assoziierter Krebserkrankungen in Deutschland" einigten sich auf das Ziel, innerhalb von fünf Jahren bei den 15-jährigen Jugendlichen eine HPV-Impfquote von mindestens 70 Prozent anzustreben.

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Strahlentherapie
Highlights vom US-Radioonkologiekongress

Deutliche Fortschritte in der Radioonkologie

Die Fortschritte in der Onkologie in den vergangenen Jahren sind immens. Dazu trägt auch die moderne Radiotherapie maßgeblich bei. Auf dem größten Kongress für RadioOnkologie wurden Studienergebnisse vorgestellt, die deutliche Verbesserungen der Therapieergebnisse und Vorteile für die Patienten aufzeigen.

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Makrophagen verschlingen Tumorzellen

Ein Kieler Forschungsteam erprobt in vorklinischen Modellversuchen eine neuartige Immuntherapie gegen bestimmte Blutkrebszellen. Sie erhoffen sich eine mögliche Eignung zur Bekämpfung bei einer Unterform der akuten lymphatischen Leukämie, der sogenannten T-Zell-ALL.

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Malignes Melanom

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit rund 750.000 Euro zwei Studien am UK Essen zum Malignen Melanom und zum Lungenkarzinom. Die Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) entwickeln Algorithmen für bildgebende Verfahren, mit denen sich der Erfolg von...

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Familiäres Darmkrebsrisiko

Wenn es um das familiär erhöhte Darmkrebsrisiko geht, wurde die Rolle der Gene wohl überschätzt. Zu diesem Schluss kommen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in einer aktuellen epidemiologischen Studie.

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CIN3

Eine neue Studie [1] untersuchte, ob bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Gebärmutterhalskrebs eine der Standardtherapie vorgeschaltete Chemotherapie das Rückfallrisiko senkt und das Überleben verbessert. Das war nicht der Fall.

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Fluoreszenzbild einer Tumorfront des Gebärmutterhals
Simulationen von Ausbreitungsmustern

Eine Gewebekartierung für das Krebswachstum?

Forscher der Universität und des Universitätsklinikums Leipzig haben herausgefunden, dass die Tumorausbreitung und die Gewebeinvasion von Krebszellen anhand der entwicklungsbiologischen Abstammung der Gewebe vorhersagbar sind.

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