E-Health

Digitale Technologien können uns helfen, die Herausforderungen, vor denen fast alle Gesundheitssysteme der westlichen Welt stehen – immer mehr ältere und chronisch kranke Menschen sind zu behandeln, teure medizinische Innovationen zu bezahlen – besser zu lösen. Auch neue Formen einer besseren Betreuung der Patienten im häuslichen Umfeld können realisiert werden.

Sogenannte Wearables, Fitnesstracker, Medizin-Apps und ähnliche Analyse-Tools stehen ebenfalls hoch im Kurs. Doch sind sie im Hinblick auf den Datenschutz auch sicher? Hier können Sie lesen, welche Chancen die Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet, aber auch welche Risiken sie birgt. 


Bioproben und Patientendaten besser nutzen

Das Projekt ABIDE_MI verknüpft zentrale Forschungsdateninfrastrukturen. Ziel des Projekts ist es, die Datenintegrationszentren (DIZ) der MII Patientendaten aus der Routineversorgung mit Daten zu Bioproben zu verknüpfen und für die Forschung nutzbar machen zu können.

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Antje Schuschies (24, li.) und Leander Kläber (23)

Flexible Endoskope werden u.a. in der Medizin vielfach eingesetzt. Eine Verringerung ihres Durchmessers wäre von großem Nutzen. Um diesem Ziel näherzukommen, entwickelten Absolventen der WHZ ein auf KI basierendes mathematisches Modell.

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Künstliche Intelligenz

Mit Gründung der x-cardiac GmbH werden KI-basierte-Monitoring Systeme zur Vermeidung lebensbedrohlicher Komplikationen nach Herzoperationen jetzt in marktreife Medizinprodukte überführt. Sie wurden am Deutschen Herzzentrum Berlin entwickelt, mit Unterstützung des Berlin Institute of Health (BIH) in der...

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App: Systemisches Mastzellaktivierungssyndrom MCAS

In der nach eigenen Angaben ersten MCAS-App weltweit hat Kerstin Hoppe wichtige Informationen zu Symptomen, Diagnostik und Therapie zusammengestellt.

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Arielle
MRT-Pilotprogramm für Kinder

Kooperation zwischen Philips und Disney

Die beiden Großkonzerne bündeln ihre Kräfte und arbeiten zusammen, um das Erlebnis von Kindern während der MRT-Untersuchungen zu verbessern.

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Rhythmuspflaster
EKG-Aufzeichnungseinheit integriert

„Rhythmuspflaster“ kann Vorhofflimmern erkennen

Ein mobiles Rhythmuspflaster kann Vorhofflimmern bei Risikopatienten zehn Mal häufiger erkennen als die herkömmliche Diagnostik. Das ist das Ergebnis einer neuen transatlantischen Studie, an der Forscher aus Kanada und Deutschland beteiligt waren.

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PopDel

Das menschliche Erbgut besteht aus insgesamt drei Milliarden Buchstaben. Dabei weicht die Reihenfolge der Bausteine zwischen zwei Menschen nur in durchschnittlich einem von 1.000 Buchstaben ab. Wissenschaftler/-innen haben eine Software entwickelt, die insbesondere große Lücken im Erbgut zuverlässig und...

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Mammografie-Aufnahme

Wissenschaftler/-innen unter Federführung des Uniklinikums Heidelberg werteten verschiedene Methoden des Maschinellen Lernens aus. Das Ergebnis: Der Algorithmus sagt die Tumorrückbildung nach Chemotherapie genauer voraus als Gewebeprobe und Bildgebung alleine.

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Michael Waldbrenner, Geschäftsführer der Deutsche Telekom Clinical Solutions GmbH

Krankenhäuser müssen sich so bald wie möglich mit dem Krankenhauszukunftsgesetz befassen, meint Michael Waldbrenner, Geschäftsführer der Deutsche Telekom Clinical Solutions GmbH.

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Guided Reporting für die radiologische Befundung

Die radiologische Bildgebung hat sich in den letzten Jahren technisch rasant verändert, die Befundung dagegen kaum. Das Berliner Startup Neo Q Quality in Imaging GmbH will mit der Methode des Guided Reportings die radiologische Befundung „revolutionieren“.

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KI zur Identifikation von Risikopatienten

AIQNET ist ein digitales Ökosystem für die sektorenübergreifende datenschutzkonforme Nutzung medizinischer Informationen. Im Mittelpunkt steht die Strukturierung dieser Daten mithilfe künstlicher Intelligenz (KI).

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Wartezimmer ade: App „Wart’s Ab“

Unter den Bedingungen des Abstandhaltens und der Kontaktbeschränkungen gilt es, volle Wartezimmer zu vermeiden. Die vom Hessischen Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) und der Techniker Krankenkasse (TK) geförderte App „Wart’s Ab“ setzt genau da an.

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AIMOS-Software
Künstliche Intelligenz erhöht Treffsicherheit

KI: Selbstlernende Algorithmen analysieren medizinische Bilddaten

Künstliche neuronale Netzwerke benötigen nur Sekunden, um Ganzkörperscans von Mäusen auszuwerten und die Organe, statt in verschiedenen Schattierungen von Grau, zu segmentieren und in Farbe darzustellen. Dies erleichtert die Auswertung erheblich.

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ePA
Umfrage zur elektronischen Patientenakte

ePA: Große Wissenslücken bei den Patienten

Kurz vor Einführung überwiegen laut der Umfrage „Datapuls 2021“ des Praxis-WLAN- und Kommunikationsdienstleisters Socialwave Unwissen und Fehlannahmen. Versicherte wünschen sich Informationen vom Hausarzt und der Versicherung.

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Uhrentest
Per App Demenzen erkennen?

Uhrentest digital durchführen

Der Uhrentest ist seit Jahrzehnten ein einfaches und effektives Verfahren, um räumliche Orientierungsstörungen und Demenzen zu diagnostizieren. Wissenschaftler/-innen haben künstliche neuronale Netze mit 2.500 solcher Tests „gefüttert“, um ihnen beizubringen, diese selbständig auszuwerten. Dies könnte die...

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nnU-Net verarbeitet eine Vielzahl von Datensätzen und Bildeigenschaften.

Die Auswertung medizinischer Bilddaten mittels KI erfordert üblicherweise für jede Fragestellung einen speziell entwickelten Algorithmus. Wissenschaftler vom DKFZ präsentieren ein neues Verfahren, um selbstlernende Algorithmen für eine Vielzahl verschiedener Bilddatensätze zu konfigurieren.

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Digitale Facharztnetzwerke
Spitzenmedizin für Patienten, vereinfachter Workflow für Fachkräfte

Digitale Facharztnetzwerke

Neue, digitale Vernetzungstechnologien bieten enorme Chancen, die Gesundheitsversorgung effizienter zu gestalten. So hat das Neuroradiologische Netzwerk rund um die Kliniken Maria Hilf in Mönchengladbach das Potenzial derartiger Strukturen bereits erkannt und in seinem Versorgungsalltag integriert.

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CANOPUS

Bioinformatiker haben eine weltweit einmalige Methode entwickelt, bei der alle Metaboliten in einer Probe berücksichtigt werden können und sich somit der Erkenntnisgewinn bei der Untersuchung solcher Moleküle erheblich vergrößert.

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Schlaganfälle im Schlaf

Beim siebten Ideenwettbewerb „Forum Junge Spitzenforscher“ der Stiftung Industrieforschung und der Humboldt-Innovation GmbH wurde ein Team für die Entwicklung einer KI-gestützten Methode zur Früherkennung von Schlaganfällen während des Schlafes ausgezeichnet.

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Gesundheits-Apps

72,3 Prozent der Ärzte halten Gesundheits-Apps bei gezieltem Einsatz für hilfreich. Die Akzeptanz von Gesundheits-Apps ist in den vergangenen sechs Jahren erheblich gestiegen – das zeigt die aktuelle Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2020 / 2“ der Stiftung Gesundheit.

 

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Segmentierung
Open-Source Online-Anwendung

Segmentierung biomedizinischer Aufnahmen

In vielen wissenschaftlichen Disziplinen liegt der Schlüssel zum Verständnis dreidimensionaler Aufnahmen – wie zum Beispiel im CT oder in der Lichtmikroskopie – in der Segmentierung, einer aufwändigen und langwierigen Tätigkeit. Wissenschaftler haben jetzt eine leicht zu bedienende Open-Source...

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TELE-KASPER

Das Projekt TELE-KASPER soll mittels Telemedizin und einer App die Antibiotikagabe bei Kindern optimieren und den Verbrauch um mindestens 20 Prozent reduzieren.

 

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Von einem Gewebeschnitt zu Computer-interpretierbaren Informationen

Ziel des Projekts EMPAIA ist es, eine Plattform für KI-unterstützte Anwendungen in der bildbasierten medizinischen Diagnostik aufzubauen. Das Konsortium wird über drei Jahre mit insgesamt 11,4 Millionen Euro gefördert, davon gehen rund 4,6 Millionen Euro an die Charité.

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E-Health

Jeder Zweite (53 Prozent) sucht in Vorbereitung auf einen Besuch beim Arzt nach seinen Symptomen im Internet. Frauen tun dies mit 61 Prozent häufiger als Männer (45 Prozent).

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Healthcare-Hackathon an der Uniklinik Mainz
Starke Ansätze nicht nur für die Radiologie

Healthcare-Hackathon an der Uniklinik Mainz

In diesem Jahr fand der #Healthhackmainz erstmals als Hybridformat statt. In den Räumen der Universitätsmedizin und virtuell zugeschaltet engagierten sich rund 100 Hacker – davon 50 vor Ort – bei der Entwicklung und Weiterentwicklung zahlreicher Projekte.

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Tiermedizin der Zukunft
Digital und im Homeoffice, auch für Laborleistungen?

Tiermedizin der Zukunft

Die Nachfrage nach Informationen und Beratung im Internet ist hoch und wird unter anderem durch die Corona-Krise erneut beschleunigt. Diese Betreuungsart wurde von Tierärzten bisher jedoch eher vernachlässigt, obwohl sie den Tierbesitzern erhebliche Vorteile bringt.

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CT-Aufnahmen des Gehirns von Personen mit Schlaganfall

Man kennt sie aus Film und Fernsehen, aber auch im echten Leben kommt sie immer häufiger zur Anwendung: die künstliche Intelligenz (KI). Mit einem neuen Verbundprojekt soll eine Software entwickelt werden, die KI auch in der Notfallmedizin einsetzt.

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Contact Tracing

Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat einen IT-Dienst entwickelt, der die Registrierung und Kontaktnachverfolgung (Contact Tracing) vereinfacht, persönliche Daten aber vor Missbrauch schützt.

 

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Entwicklung und Test maschineller Lernverfahren

Großer maschinenlesbarer EKG-Datensatz veröffentlicht

PTB-XL ist der bisher größte öffentlich zugängliche EKG-Datensatz mit mehr als 20.000 Aufnahmen von 18.885 Patienten. Der Datensatz wurde mit besonderem Hinblick auf die Verwendung zur Entwicklung von maschinellen Lernverfahren aufbereitet.

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Professor Stefan Diebels (l.) und DFKI-Forscher Christian Wolff

Komplikationen treten häufig auf, wenn Waden- oder Schienbeinbrüche heilen. Zur Stabilisierung der Knochen werden diese mit einem Implantat versehen. Mit einem neuen personalisierten Verfahren können Patienten nun optimale Implantate auf den Knochen maßgeschneidert werden.

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Joint statement
A joint statement of the EFRS and ISRRT

Artificial Intelligence and the Radiographer Profession

Die Einführung von KI in der medizinischen Bildgebung und Strahlentherapie erfordert, dass Radiographer und Radiologietechnologen/MTRA ihre Bildgebungs- und Behandlungspraktiken anpassen, um sicherzustellen, dass neue Technologien implementiert, verwendet und zweckmäßig reguliert werden, basierend auf...

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ETIM 2020
Neue Technologien in der Medizin, künstliche Intelligenz und Microlearning

ETIM 2020

Das Essener Universitätsklinikum befindet sich mitten in der Transformation zum „Smart Hospital“. Vor diesem Hintergrund findet dort seit vier Jahren immer im Februar das Symposium Emerging Technologies in Medicine (ETIM) statt, auf dem Sprecher aus aller Welt die neuesten digitalen Entwicklungen und...

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Produktneuheit: Withings ScanWatch

Withings stellte in den USA die ScanWatch vor, die nach eigenen Angaben weltweit erste klinisch validierte Hybrid Smartwatch, die sowohl das Risiko von Arrhythmie (1-Kanal-EKG) als auch von Schlafapnoe erkennen soll – und zwar vom Handgelenk aus.

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Übungs-App
Binaurales Hören in der realen und virtuellen Welt

Verbesserung der Hör-Erfahrung von Schulkindern

Kinder mit einem gestörten räumlichen Ortungsvermögen im Klassenraum zu unterstützen, ist Ziel eines aktuellen Forschungsprojektes an der Jade Hochschule. In dem Projekt entwickeln die Wissenschaftler technische Hilfen, welche das Hörverstehen verbessern sowie die räumliche Zuordnung einzelner Geräusche...

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Roadmap zur künstlichen Intelligenz
Treffen im Bundeswirtschaftsministerium

Roadmap zur künstlichen Intelligenz

Am 16. Oktober 2019 fand im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin auf Einladung des DIN (Deutsches Institut für Normung), der DKE (Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) [1] und des Bundeswirtschaftsministeriums eine sogenannte Roadmap zur künstlichen Intelligenz, kurz KI, statt.

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Das holografische Mikroskop

Asthma ist mit mehr als 235 Millionen Patienten weltweit eine der häufigsten Atemwegserkrankungen. Gerade bei Kindern ist eine Diagnose oft schwerer zu stellen als bei Erwachsenen. Ein Schnelltest könnte das künftig erleichtern. Frühzeitig erkannt, lässt sich die Krankheit nämlich gut behandeln.

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Telemonitoring
Fortgeschrittene Herzinsuffizienz

Telemonitoring senkt kardiovaskuläre Mortalität

Haben Patientinnen und Patienten mit einer fortgeschrittenen Herzinsuffizienz einen Nutzen von einem datengestützten, zeitnahen Management in Zusammenarbeit mit einem ärztlichen telemedizinischen Zentrum, kurz: einem Telemonitoring mit definierten Mindestanforderungen?

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Alternative zu traditionell gemessenen BMI-Werten
Kombination von KI und Lipid-Forschung

Adipositas-Risikobestimmung: Weg vom klassischen BMI?

Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) wurde eine Reihe von Lipidmolekülen identifiziert, die wesentlich mehr Informationen über Adipositas bereithalten als der klassische Body Mass Index (BMI). Im Alltag der Medizin ist der BMI bisher ein beliebtes Instrument um Übergewicht und Fettleibigkeit zu...

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Handy als Ernährungsberater
„nutriCARD“-App

Handy als Ernährungsberater

Der Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit (nutriCARD) der Universitäten Halle, Jena und Leipzig hat eine Smartphone-App entwickelt, die Nährwerte von verarbeiteten Lebensmitteln bewertet.

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Malignes Melanom

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit rund 750.000 Euro zwei Studien am UK Essen zum Malignen Melanom und zum Lungenkarzinom. Die Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) entwickeln Algorithmen für bildgebende Verfahren, mit denen sich der Erfolg von...

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Tyler Olson – Fotolia

Erstmals ist es einem Forschungsteam gelungen, bestimmte Muster zu identifizieren, die das Deep-Learning-Netzwerk seinen Prognose-Entscheidungen aufgrund von Elektro-Enzephalogramm (EEG)-Analysen zugrunde legt.

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künstliche Intelligenz

Neue Technologien können für eine deutliche Verbesserung der Krankenversorgung auch außerhalb von Gesundheitseinrichtungen sorgen. So kann Telemedizin nachweislich die Lebenserwartung und Lebensqualität von Hochrisikopatienten mit Herzschwäche steigern und Krankenhausaufenthalte verkürzen. Bisher können...

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Barbara Klepsch übergibt Förderbescheid

Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch hat Wissenschaftlern der TU Dresden einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 1 Million Euro überreicht. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und unterstützen das Telemedizin-Projekt „Teleschlafmedizin“.

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Universitätsklinikum Freiburg

Hochdurchsatz-Bildgebung und IT-gestützte Nachverarbeitung mit Radiomics und Deep Learning sollen die Aussagekraft biomedizinscher Daten weiter verbessern. Die Gesamtkoordination erfolgt am Universitätsklinikum Freiburg.

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Gesundheits-Apps

Die Deutschen sind begeistert von Gesundheits-Apps. 81 Prozent der Bürgerinnen und Bürger glauben, dass vor allem Langzeiterkrankungen wie Diabetes mithilfe vernetzter digitaler Lösungen besser behandelt werden können.

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Nico.lab
Mit KI schnell und präzise zur richtigen Diagnose für Schlaganfallpatienten

Nico.lab

Ursache von Schlaganfällen sind Blutungen oder Gerinnsel, die ein Blutgefäß verstopfen. Ein junges niederländisches Unternehmen will nun einen schnelleren Therapiestart und somit bessere Outcomes ermöglichen – dank künstlicher Intelligenz.

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Olympus scanR 3.1
Künstliche Intelligenz

Olympus scanR 3.1

Olympus nutzt in seinem neuen High-Content-Screening(HCS)-System scanR 3.1 die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz (KI) und schafft damit völlig neue Voraussetzungen für die moderne Life-Science-Forschung.

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Healthcare Hackathon Mainz
„Schnellkochtopf“ für neue Ideen

Healthcare Hackathon Mainz geht in Berlin in 2. Runde

Wie verändert der digitale Wandel die Gesundheitsversorgung? Wie kann die Digitalisierung Abläufe in der Medizin erleichtern? Wie lässt sich Künstliche Intelligenz (KI) nutzen und als „Open KI“ schneller für alle verfügbar zum Einsatz bringen?

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Digitaler Stress

Eine Studie, die unter Beteiligung Bayreuther Wissenschaftler entstanden ist, lieferte nun interessante Ergebnisse: Demnach leidet jeder fünfte Arbeitnehmer unter starkem berufsbedingtem digitalen Stress. Die Folgen: Digital Gestresste denken öfter daran, die Arbeitsstelle oder den Beruf zu wechseln, zeigen...

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Endoskopie-Kapsel

Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) hat nun eine Endoskopie-Kapsel zur detaillierten Untersuchung des Dünndarms entwickelt. Größerer Bildausschnitt, schärfere Bilder und eine effizientere Bildauswertung – die Vorteile sind riesig.

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