E-Health

Digitale Technologien können uns helfen, die Herausforderungen, vor denen fast alle Gesundheitssysteme der westlichen Welt stehen – immer mehr ältere und chronisch kranke Menschen sind zu behandeln, teure medizinische Innovationen zu bezahlen – besser zu lösen. Auch neue Formen einer besseren Betreuung der Patienten im häuslichen Umfeld können realisiert werden.

Sogenannte Wearables, Fitnesstracker, Medizin-Apps und ähnliche Analyse-Tools stehen ebenfalls hoch im Kurs. Doch sind sie im Hinblick auf den Datenschutz auch sicher? Hier können Sie lesen, welche Chancen die Digitalisierung im Gesundheitswesen bietet, aber auch welche Risiken sie birgt. 


Von einem Gewebeschnitt zu Computer-interpretierbaren Informationen

Ziel des Projekts EMPAIA ist es, eine Plattform für KI-unterstützte Anwendungen in der bildbasierten medizinischen Diagnostik aufzubauen. Das Konsortium wird über drei Jahre mit insgesamt 11,4 Millionen Euro gefördert, davon gehen rund 4,6 Millionen Euro an die Charité.

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E-Health

Jeder Zweite (53 Prozent) sucht in Vorbereitung auf einen Besuch beim Arzt nach seinen Symptomen im Internet. Frauen tun dies mit 61 Prozent häufiger als Männer (45 Prozent).

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Healthcare-Hackathon an der Uniklinik Mainz
Starke Ansätze nicht nur für die Radiologie

Healthcare-Hackathon an der Uniklinik Mainz

In diesem Jahr fand der #Healthhackmainz erstmals als Hybridformat statt. In den Räumen der Universitätsmedizin und virtuell zugeschaltet engagierten sich rund 100 Hacker – davon 50 vor Ort – bei der Entwicklung und Weiterentwicklung zahlreicher Projekte.

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Tiermedizin der Zukunft
Digital und im Homeoffice, auch für Laborleistungen?

Tiermedizin der Zukunft

Die Nachfrage nach Informationen und Beratung im Internet ist hoch und wird unter anderem durch die Corona-Krise erneut beschleunigt. Diese Betreuungsart wurde von Tierärzten bisher jedoch eher vernachlässigt, obwohl sie den Tierbesitzern erhebliche Vorteile bringt.

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CT-Aufnahmen des Gehirns von Personen mit Schlaganfall

Man kennt sie aus Film und Fernsehen, aber auch im echten Leben kommt sie immer häufiger zur Anwendung: die künstliche Intelligenz (KI). Mit einem neuen Verbundprojekt soll eine Software entwickelt werden, die KI auch in der Notfallmedizin einsetzt.

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Contact Tracing

Ein Team der Technischen Universität München (TUM) hat einen IT-Dienst entwickelt, der die Registrierung und Kontaktnachverfolgung (Contact Tracing) vereinfacht, persönliche Daten aber vor Missbrauch schützt.

 

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Entwicklung und Test maschineller Lernverfahren

Großer maschinenlesbarer EKG-Datensatz veröffentlicht

PTB-XL ist der bisher größte öffentlich zugängliche EKG-Datensatz mit mehr als 20.000 Aufnahmen von 18.885 Patienten. Der Datensatz wurde mit besonderem Hinblick auf die Verwendung zur Entwicklung von maschinellen Lernverfahren aufbereitet.

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Professor Stefan Diebels (l.) und DFKI-Forscher Christian Wolff

Komplikationen treten häufig auf, wenn Waden- oder Schienbeinbrüche heilen. Zur Stabilisierung der Knochen werden diese mit einem Implantat versehen. Mit einem neuen personalisierten Verfahren können Patienten nun optimale Implantate auf den Knochen maßgeschneidert werden.

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Joint statement
A joint statement of the EFRS and ISRRT

Artificial Intelligence and the Radiographer Profession

Die Einführung von KI in der medizinischen Bildgebung und Strahlentherapie erfordert, dass Radiographer und Radiologietechnologen/MTRA ihre Bildgebungs- und Behandlungspraktiken anpassen, um sicherzustellen, dass neue Technologien implementiert, verwendet und zweckmäßig reguliert werden, basierend auf...

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ETIM 2020
Neue Technologien in der Medizin, künstliche Intelligenz und Microlearning

ETIM 2020

Das Essener Universitätsklinikum befindet sich mitten in der Transformation zum „Smart Hospital“. Vor diesem Hintergrund findet dort seit vier Jahren immer im Februar das Symposium Emerging Technologies in Medicine (ETIM) statt, auf dem Sprecher aus aller Welt die neuesten digitalen Entwicklungen und...

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Produktneuheit: Withings ScanWatch

Withings stellte in den USA die ScanWatch vor, die nach eigenen Angaben weltweit erste klinisch validierte Hybrid Smartwatch, die sowohl das Risiko von Arrhythmie (1-Kanal-EKG) als auch von Schlafapnoe erkennen soll – und zwar vom Handgelenk aus.

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Übungs-App
Binaurales Hören in der realen und virtuellen Welt

Verbesserung der Hör-Erfahrung von Schulkindern

Kinder mit einem gestörten räumlichen Ortungsvermögen im Klassenraum zu unterstützen, ist Ziel eines aktuellen Forschungsprojektes an der Jade Hochschule. In dem Projekt entwickeln die Wissenschaftler technische Hilfen, welche das Hörverstehen verbessern sowie die räumliche Zuordnung einzelner Geräusche...

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Roadmap zur künstlichen Intelligenz
Treffen im Bundeswirtschaftsministerium

Roadmap zur künstlichen Intelligenz

Am 16. Oktober 2019 fand im Bundeswirtschaftsministerium in Berlin auf Einladung des DIN (Deutsches Institut für Normung), der DKE (Deutsche Kommission Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik) [1] und des Bundeswirtschaftsministeriums eine sogenannte Roadmap zur künstlichen Intelligenz, kurz KI, statt.

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Das holografische Mikroskop

Asthma ist mit mehr als 235 Millionen Patienten weltweit eine der häufigsten Atemwegserkrankungen. Gerade bei Kindern ist eine Diagnose oft schwerer zu stellen als bei Erwachsenen. Ein Schnelltest könnte das künftig erleichtern. Frühzeitig erkannt, lässt sich die Krankheit nämlich gut behandeln.

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Telemonitoring
Fortgeschrittene Herzinsuffizienz

Telemonitoring senkt kardiovaskuläre Mortalität

Haben Patientinnen und Patienten mit einer fortgeschrittenen Herzinsuffizienz einen Nutzen von einem datengestützten, zeitnahen Management in Zusammenarbeit mit einem ärztlichen telemedizinischen Zentrum, kurz: einem Telemonitoring mit definierten Mindestanforderungen?

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Alternative zu traditionell gemessenen BMI-Werten
Kombination von KI und Lipid-Forschung

Adipositas-Risikobestimmung: Weg vom klassischen BMI?

Mit Hilfe von künstlicher Intelligenz (KI) wurde eine Reihe von Lipidmolekülen identifiziert, die wesentlich mehr Informationen über Adipositas bereithalten als der klassische Body Mass Index (BMI). Im Alltag der Medizin ist der BMI bisher ein beliebtes Instrument um Übergewicht und Fettleibigkeit zu...

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Handy als Ernährungsberater
„nutriCARD“-App

Handy als Ernährungsberater

Der Kompetenzcluster für Ernährung und kardiovaskuläre Gesundheit (nutriCARD) der Universitäten Halle, Jena und Leipzig hat eine Smartphone-App entwickelt, die Nährwerte von verarbeiteten Lebensmitteln bewertet.

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Malignes Melanom

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert mit rund 750.000 Euro zwei Studien am UK Essen zum Malignen Melanom und zum Lungenkarzinom. Die Wissenschaftler der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) entwickeln Algorithmen für bildgebende Verfahren, mit denen sich der Erfolg von...

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Tyler Olson – Fotolia

Erstmals ist es einem Forschungsteam gelungen, bestimmte Muster zu identifizieren, die das Deep-Learning-Netzwerk seinen Prognose-Entscheidungen aufgrund von Elektro-Enzephalogramm (EEG)-Analysen zugrunde legt.

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künstliche Intelligenz

Neue Technologien können für eine deutliche Verbesserung der Krankenversorgung auch außerhalb von Gesundheitseinrichtungen sorgen. So kann Telemedizin nachweislich die Lebenserwartung und Lebensqualität von Hochrisikopatienten mit Herzschwäche steigern und Krankenhausaufenthalte verkürzen. Bisher können...

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Barbara Klepsch übergibt Förderbescheid

Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch hat Wissenschaftlern der TU Dresden einen Fördermittelbescheid in Höhe von rund 1 Million Euro überreicht. Die Mittel stammen aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und unterstützen das Telemedizin-Projekt „Teleschlafmedizin“.

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Universitätsklinikum Freiburg

Hochdurchsatz-Bildgebung und IT-gestützte Nachverarbeitung mit Radiomics und Deep Learning sollen die Aussagekraft biomedizinscher Daten weiter verbessern. Die Gesamtkoordination erfolgt am Universitätsklinikum Freiburg.

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Gesundheits-Apps

Die Deutschen sind begeistert von Gesundheits-Apps. 81 Prozent der Bürgerinnen und Bürger glauben, dass vor allem Langzeiterkrankungen wie Diabetes mithilfe vernetzter digitaler Lösungen besser behandelt werden können.

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Nico.lab
Mit KI schnell und präzise zur richtigen Diagnose für Schlaganfallpatienten

Nico.lab

Ursache von Schlaganfällen sind Blutungen oder Gerinnsel, die ein Blutgefäß verstopfen. Ein junges niederländisches Unternehmen will nun einen schnelleren Therapiestart und somit bessere Outcomes ermöglichen – dank künstlicher Intelligenz.

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Olympus scanR 3.1
Künstliche Intelligenz

Olympus scanR 3.1

Olympus nutzt in seinem neuen High-Content-Screening(HCS)-System scanR 3.1 die Möglichkeiten der künstlichen Intelligenz (KI) und schafft damit völlig neue Voraussetzungen für die moderne Life-Science-Forschung.

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Healthcare Hackathon Mainz
„Schnellkochtopf“ für neue Ideen

Healthcare Hackathon Mainz geht in Berlin in 2. Runde

Wie verändert der digitale Wandel die Gesundheitsversorgung? Wie kann die Digitalisierung Abläufe in der Medizin erleichtern? Wie lässt sich Künstliche Intelligenz (KI) nutzen und als „Open KI“ schneller für alle verfügbar zum Einsatz bringen?

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Digitaler Stress

Eine Studie, die unter Beteiligung Bayreuther Wissenschaftler entstanden ist, lieferte nun interessante Ergebnisse: Demnach leidet jeder fünfte Arbeitnehmer unter starkem berufsbedingtem digitalen Stress. Die Folgen: Digital Gestresste denken öfter daran, die Arbeitsstelle oder den Beruf zu wechseln, zeigen...

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Endoskopie-Kapsel

Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) hat nun eine Endoskopie-Kapsel zur detaillierten Untersuchung des Dünndarms entwickelt. Größerer Bildausschnitt, schärfere Bilder und eine effizientere Bildauswertung – die Vorteile sind riesig.

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Algorithmen für Hörprofile

Der Institutsteil Hör-, Sprach- und Audiotechnologie des Fraunhofer IDMT in Oldenburg entwickelt Algorithmen für Hörprofile, die sich automatisch und dynamisch an das akustische Eingangssignal anpassen. Davon profitieren auch Hörbeeinträchtigte.

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Dr. Daniela Branzan

Bereits sieben Menschen konnten die Gefäßmediziner am Uniklinikum Leipzig dank eines Gefäßmodells aus dem 3-D-Drucker helfen und damit deren Leben retten. Ein individuell erstelltes Kunststoffmodell hilft, bei einem Aortenaneurysma eine genau passende Prothese zu erstellen und zu implantieren.

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Patientenbrief

Befunde in leicht verständlicher Sprache: Ab sofort erhalten Patienten der Herzzentrum Dresden GmbH Universitätsklinik zusätzlich zu ihrem regulären Entlassbrief auch einen leicht zu verstehenden Patientenbrief.

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Fibronektin spielt bei der Wundheilung eine bedeutende Rolle
Nutzung von „Self-Attention Neural Networks“

KI zur Vorhersage von Proteinstruktur

Die Funktion von Eiweißen wird wesentlich von ihrer Gestalt festgelegt. Diese zu bestimmen, war bislang aufwendig und teuer. Ein Team des Karlsruher KIT hat eine effizientere Methode erdacht.

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Elektronische Patientenakte

Die elektronische Patientenakte ist sicherer als bisher genutzte Verfahren zum Informationsaustausch. Das betont die Bundesregierung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion im Bundestag.

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Virtuelles Krankenhaus

Bei dem in Nordrhein-Westfalen geplanten Virtuellen Krankenhaus handelt es sich um eine digitale Plattform, die künftig die fachärztliche Expertise landesweit bündeln und besser zugänglich machen soll.

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VR
Bedürfnisse der Patienten unzureichend berücksichtigt?

Ethische Fragen beim Einsatz virtueller Realität in der Medizin

Forscher des Universitätsklinikums Freiburg mahnt den sensiblen Einsatz von Möglichkeiten virtueller Realitäten in der Medizin und der Pflege an. Er plädiert für patientengetriebene Innovationen, um von entwicklergetriebenen Innovationen wegzukommen.

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Prostatakarzinome sicherer erkennen

Die Radiologie 4.0 ist Realität, das hat der Deutsche Röntgenkongress in Leipzig gezeigt. Die erste Lösung des Hamburger Start-ups FUSE-AI ist ein Assistenzsystem für die Diagnose von Prostatakrebs auf Basis eines Multiparameter-MRTs.

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Datenschutz

In Thüringen versuchen betrügerische Anrufer, die sich als Mitarbeiter von Microsoft ausgeben, Zugriff auf den Praxiscomputer zu verschaffen.

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Bioinformatik-Professor Andreas Keller und Zoodirektor Richard Francke

Den Tieren im Zoo wird regelmäßig Blut abgenommen, um ihre Gesundheit zu überprüfen. Diese Blutproben haben Bioinformatiker und Humangenetiker der Universität des Saarlandes jetzt genutzt, um nach sogenannten Biomarkern zu suchen, mit denen man Krankheiten frühzeitig erkennen kann.

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Digitale-Versorgung-Gesetz

Apps auf Rezept, interessante Angebote zu Online-Sprechstunden und überall bei Behandlungen die Möglichkeit, auf das sichere Datennetz im Gesundheitswesen zuzugreifen – das ermöglicht das Digitale-Versorgung-Gesetz.

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Lankliniken

Rund die Hälfte der Menschen in Deutschland lehnt die Schließung von Krankenhäusern auf dem Land kategorisch ab - selbst dann, wenn die Häuser klein und wenig rentabel sind.

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Jung lernt von Alt

Wer geht am Arbeitsplatz eigentlich besser mit der täglichen Informationsflut um - jüngere oder ältere Kollegen? „Die Jüngeren“, sagen viele – weil sie fitter sind beim Bedienen moderner Medien und sie ihre gesamte berufliche Entwicklung schon in einem digitalisierten Umfeld durchlebt haben. Stimmt das?

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Vom 10.–12. Oktober 2019 findet in der Arena Berlin das Technologie- und Medizinfestival XPOMET® Medicinale statt. Es handelt sich um die neue globale Plattform für das Gesundheitssystem der nächsten Generation.

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Aus der Praxis für die Praxis (7)
Premium Hat die Digitalisierung Sie im Griff oder Sie diese?

Aus der Praxis für die Praxis (7)

Im Schnitt schauen deutsche Erwachsene 80-mal am Tag auf das Handy. Davon nur wenige Male, um zu telefonieren. Es wird nur mal so geschaut, gespielt, nach Wetter oder Uhrzeit gesehen. Wir wissen inzwischen, dass bereits ein Handy, das auf dem Tisch liegt, Unruhe erzeugt.

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Dr. Google

Immer mehr Menschen googeln ihre Symptome, bevor sie zum Arzt gehen. Hausärzte berichten in einer Umfrage in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“, dass die Internetrecherche oft zu falschen Erwartungen führe.

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Deep Movement Diagnostics

Ein Forscherteam will modernste Erkenntnisse aus maschinellem Lernen und Robotik nutzen, um Bewegungsmuster objektiv, standardisiert und benutzerfreundlich zu erfassen.

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Mit Künstlicher Intelligenz zur Diagnose seltener Erbkrankheiten
Neues Paradigma für überlegene Gentests?

Mit Künstlicher Intelligenz seltene Krankheiten aufspüren

Weltweit werden rund eine halbe Million Kinder Jahr für Jahr mit einer seltenen Erbkrankheit geboren. Eine sichere Diagnose ist schwierig und langwierig. Mit Hilfe Künstlicher Intelligenz kann die Diagnose effizienter und sicherer erfolgen.

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Das Smart Hospital als Krankenhaus der Zukunft (Teil 2)
Premium Konzeption, Status, Perspektiven

Das Smart Hospital als Krankenhaus der Zukunft (Teil 2)

Das Krankenhaus der Zukunft ist ein zentraler Bestandteil und Steuerungsinstrument einer „Medical Cloud“, die weit vor der Einweisung des Patienten ins Krankenhaus beginnt und nach der erfolgten klinischen Behandlung weit in die poststationäre Phase hineinreicht – bis hin zur Rehabilitation, dem Monitoring...

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Histopathologisches Präparat eines gutartigen Muttermals

Künstliche Intelligenz gewinnt in der Medizin zunehmend an Bedeutung. Es wurde nun erstmalig demonstriert, dass künstliche Intelligenz das Potential hat, die Genauigkeit der Diagnostik von Hautkrebs an Gewebeschnitten zu verbessern.

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Jens Spahn beim HSK
Die Hoheit liegt beim Patienten

HSK Berlin: Jens Spahn zur Patientenakte

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat Kritik an seinen Plänen für die elektronische Patientenakte zurückgewiesen. Spahn bestätigte in seiner Eröffnungsrede auf dem Hauptstadtkongress in Berlin, was Medien zuvor berichtet hatten.

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Prof. Dr. Jochen A. Werner
Medizinische Fakultät und Universitätsmedizin Essen

Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin in Essen

Die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen und die Universitätsmedizin Essen gründen ein neues Institut für Künstliche Intelligenz (KI) in der Medizin. Mit der gemeinsamen Innovations-Initiative sollen die Möglichkeiten der KI in Forschung, Lehre und Krankenversorgung analysiert und genutzt...

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