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Zufallsbefunde: Laterale Halszyste

Schnittbilddiagnostik der Wirbelsäule (7.24)
Hans-Joachim Thiel
Zufallsbefunde: Laterale Halszyste
Abb. 1: Koronales MRT (T1 TSE, 1,5T): zystische Raumforderung medial der rechten Mandibula erkennbar H.-J. Thiel
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Bei kernspintomographischen Standarduntersuchungen der Halswirbelsäule werden auch paravertebrale Weichteile und teilweise die Submandibularregion erfasst. So können Veränderungen des Parapharyngealraumes, des Mastikatorraumes, Spatium paroticum und des retropharyngealen Raumes auffällig werden.

Zusammenfassung
Die  Halszysten  sind  kongenitale  Anomalien,  verursacht  durch  Überbleibsel der Kiemenbogengänge. Sie stellen etwa 30% aller Anomalien des Halsbereiches dar. Viele der Halszysten sind asymptomatisch. Ultraschall,  Computertomographie  und  Kernspintomographie  werden  zum  Nachweis  eingesetzt  und  um  im  Falle  einer  Infektion  oder  Größenwachstum die chirurgische Behandlung zu planen.

Entnommen aus MTA Dialog 08/2015

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