Premium Schnittbilddiagnostik der Wirbelsäule (7.23)

Zufallsbefunde: Cholezystolithiasis

Die Schnittbilduntersuchungen der Brust- oder Lendenwirbelsäule lassen die Mitbeurteilung des paravertebralen Raumes, teilweise des Abdomen oder des Beckens zu, wie bereits in mehreren Beiträgen mit Zufallsbefunden deutlich gemacht werden konnte.

Schnittbilddiagnostik der Wirbelsäule (7.23)

Abb. 1.3: Koronale 2D-Rekonstruktion des MS-CT (Knochenfenster) mit großer Gallenblase und verkalktem Cholezystolithen, Aortensklerose und Kinking

Zusammenfassung

Es gibt verschiedene Typen von Gallensteinen mit unterschiedlicher Mikrostruktur, Zusammensetzung und Verteilung. Gallensteine und Gallengangskonkremente kommen bei etwa 20 % der Bevölkerung vor. Die MR-Cholangiographie ist das derzeit beste nicht-invasive Verfahren zum Nachweis der Choledocholithiasis. Der Vergleich von MRCP, Ultraschall und CT zeigt die Überlegenheit der MRCP in der Beurteilung der Gallengänge und dem Nachweis von Steinen im Gal-lengang.

Entnommen aus MTA Dialog 04/2015

Bitte geben Sie Ihre Logindaten ein

Die Vollansicht des Artikels ist nur für registrierte Nutzer möglich. Bitte loggen Sie sich daher mit Ihren Zugangsdaten ein:

Log-in
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein, um sich einzuloggen.


Sollten Sie Ihr persönliches Passwort einmal vergessen haben, können Sie sich hier jederzeit ein neues Passwort vergeben.

Noch nicht registriert? Zur Registrierung für Mitglieder und Abonnenten