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VOICE-Studie: Dritter Befragungszeitraum startet

Bei den letzten Befragungen zu Belastungen durch die COVID-19-Pandemie bei Mitarbeitern im Gesundheitswesen konnten Daten von über N=8000 zu T1 und N=7000 zu T2 ausgewertet werden. Nun geht die Studie weiter.

Umfrage zu COVID-19-Auswirkungen

Umfrage zu COVID-19-Auswirkungen | Jan Engel, Fotolia

Die Daten aus den ersten Befragungen werden derzeit ausgewertet und publiziert und dienen jetzt bereits als Grundlage für die Entwicklung geeigneter Maßnahmen an deutschen Kliniken (im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes egePan innerhalb des großen Netzwerkes Universiätsmedizin). Ziel sind Verbesserungen beim Schutz und der Unterstützung von medizinischem Personal in Epidemien/ Pandemien.

Wie bereits angekündigt, sollen nun weitere Daten im Verlauf der Pandemie erhoben werden, um die Belastungsparameter fortlaufend zu beobachten und um Prädiktoren für die spezielle Belastung ermitteln zu können sowie bereits bestehende interventive Projekte zu evaluieren.

Deshalb startet jetzt die dritte Befragung, an der auch MTA teilnehmen können. Entsprechend bitten die Wissenschaftler/-innen um Ihre Unterstützung. Die Studie wird von den psychosomatischen Universitätskliniken Erlangen, Bonn, Ulm, Köln und Dresden durchgeführt.

Der Link zur Studie T3 ist bereits freigeschaltet:

https://ww2.unipark.de/uc/Voice3_Ulm/


Die Besonderheit ist dieses Mal, dass die Wissenschaftler/-innen der Befragung Textteile angehängt haben mit Ergebnissen aus den ersten beiden Befragungen.

Quelle: Arbeitsgruppe VOICE:  Nationales Netzwerk der Universitätsmedizin zu Covid-19
Universitätsklinikum Ulm