Premium Schnittbilddiagnostik der Wirbelsäule (6.11)

Spinale Malformationen: Stummelrippen und Querfortsatzanomalie der Halswirbelsäule

Das Skelettsystem kann verschiedene Varianten und Malformationen aufweisen, die in ihrer klinischen Bedeutung variabel sind. Neben symptomatisch stummen Veränderungen können auch funktionelle Beeinträchtigungen, Schmerzen oder auch Beeinträchtigungen anderer Organe vorkommen.

Spinale Malformationen: Stummelrippen und Querfortsatzanomalie der Halswirbelsäule

Abb. 1.1: Transversales MRT (T2 GE, 1 T): Halsrippe links bei HWK 7, im axialen MRT gut abgrenzbar | © Für alle: H.-J. Thiel

Zusammenfassung

Die Inzidenz der zahlenmäßig varianten Rippenanlagen beträgt 6,3 %. Bei isoliertem Vorkommen handelt es sich um Normvarianten. Zervikale Rippen kommen bei etwa 2 % der Population vor. Sie sind in der Differenzialdiagnose bei supraklavikulären Raumforderungen zu berücksichtigen.

DOI: 10.3238/MTADIALOG.2017.0588

 

Entnommen aus MTA Dialog 7/2017

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