Virtueller Arztbesuch

Online-Videosprechstunde nimmt Fahrt auf

Der telemedizinische Anbieter TeleClinic kooperiert nach sechs Monaten am Markt inzwischen mit vier Krankenversicherern.

Virtueller Arztbesuch

Virtueller Arztbesuch: Der Arzt kommt zum Patienten. | TeleClinic

Aktuell bieten die Barmenia Krankenversicherung und die BKK Werra-Meissner sowie zwei weitere Krankenversicherungen den Service der Online-Videosprechstunde an. Die rund 100 in Deutschland niedergelassenen Ärzte der TeleClinic beraten telefonisch oder via Online-Videosprechstunde mittels PC oder Smartphone. Ferner bietet TeleClinic den Nutzern die Möglichkeit, medizinische Daten, wie Röntgenbilder oder Befunde, unter strikter Einhaltung des strengen deutschen Datenschutzes, sicher an einem Ort zu speichern und verwalten. Wer Zugriff auf die Daten hat, entscheiden allein die Patienten. Auch Arzttermine können über die Plattform vereinbart und verwaltet werden.

Radiologie

Im Mittelpunkt des Kongresses standen die aktuellen Entwicklungen in der Radiologie, die insbesondere mit den Herausforderungen der fachlichen Spezialisierung der Radiologen, des Kostenmanagements und der Teleradiologie einhergehen.

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Nachdem der Gesetzgeber mit dem E-Health Gesetz beschlossen hat, die Online-Videosprechstunde 2017 in den kassenärztlichen Leistungskatalog aufzunehmen, bieten einige Krankenversicherer diesen medizinischen Service an. Andreas Eurich, Vorstandsvorsitzender der Barmenia, dazu: „Wir sehen videogestützte Telemedizin durchaus als Möglichkeit, sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Mit dem zusätzlichen Angebot geben wir unseren Kunden die Chance, die Lücke zwischen ärztlicher und Selbst-Diagnose zu füllen und Präventiv-Bewusstsein zu entwickeln.“


Quelle: TeleClinic, 21.11.2016