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Online First: Schutz gegen COVID-19

Sind die AHA-Regeln wissenschaftlich begründet?
Hardy-Thorsten Panknin, Matthias Trautmann
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© Gerhard Seybert - stock.adobe.com
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In Ländern, in denen eher eine stabile Situation vorherrscht, gab es in den letzten Monaten zunehmend kritische Diskussionen darüber, ob die von den Behörden vorgegebenen sogenannten AHA-Regeln auf belastbarer wissenschaftlicher Evidenz basieren.

Ausgehend von China hat sich das neue Virus SARS-CoV-2 innerhalb weniger Monate weltweit ausgebreitet. Seit Anfang des Jahres hat sich für die von dem Virus hervorgerufene klinische Infektion die Bezeichnung COVID-19 etabliert. Die täglich publizierten Statistiken zeigen eine weiterhin ungebrochene weltweite Zunahme von COVID-19-Infektionen, wobei vor allem Entwicklungs- und Schwellenländer, aber auch die USA extrem betroffen sind. Seit Februar 2020 sind in Deutschland 348.557 COVID-19-Infektionen aufgetreten, davon verstarben nach Angaben des Robert Koch-Institutes 9.734 Personen (Stand: 16. Oktober 2020).

Entnommen aus MTA Dialog 11/2020 (Online First)

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