Premium Durchführung, Richtlinien, Ergebnisse, Folgen

Neugeborenen-Hörscreening

Mit dem Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA; höchstes Gremium der gemeinsamen Selbstverwaltung im Gesundheitswesen) hat seit 1. Januar 2009 jedes Neugeborene in Deutschland einen Anspruch auf ein krankenkassenfinanziertes Neugeborenen-Hörscreening.

Neugeborenen-Hörscreening

© bevisphoto – Fotolia

Zusammenfassung

Der vorliegende Artikel behandelt das Neugeborenen-Hörscreening (NHS) in Bezug auf die möglichen Messmethoden. Im Rahmen des NHS kommen die Messung der otoakustischen Emissionen (OAE) sowie die Messung der frühen akustisch evozierten Potenziale (BERA, FAEP), gegebenenfalls auch in Kombination, zum Einsatz. Die Wichtigkeit des Trackings wird herausgestellt sowie die Vorgehensweise bei Feststellung einer Hörstörung erläutert. Beratungs- und Fördermöglichkeiten werden skizziert.

DOI: 10.3238/MTADIALOG.2017.0688

 

Entnommen aus MTA Dialog 8/2017

Bitte geben Sie Ihre Logindaten ein

Die Vollansicht des Artikels ist nur für registrierte Nutzer möglich. Bitte loggen Sie sich daher mit Ihren Zugangsdaten ein:

Log-in
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein, um sich einzuloggen.


Sollten Sie Ihr persönliches Passwort einmal vergessen haben, können Sie sich hier jederzeit ein neues Passwort vergeben.

Noch nicht registriert? Zur Registrierung für Mitglieder und Abonnenten