Beckman Coulter

Neues Benchtop-Analysesystem

Beckman Coulter gab kürzlich die Markteinführung des DxH 560 AL bekannt, eines Benchtop-Analysesystems, das darauf ausgerichtet sein soll, die Zeit- und Ressourcenbeschränkungen kleiner bis mittelgroßer Labore zu reduzieren.

Neues Benchtop-Analysesystem

DxH 560 AL | © Beckman Coulter

Das neu gelaunchte Analysesystem soll eine automatische Ladefunktion, eine Probenaspiration aus geschlossenen Röhrchen sowie Funktionen zur automatisierten Bearbeitung bieten und den Benutzern so ein kontinuierliches Hinzufügen von bis zu 50 Proben, eine erhöhte Sicherheit vor hämatogenen Krankheitserregern sowie eine geringere Beschäftigung mit manuellen Arbeitsschritten ermöglichen. Der neue Benchtop-Analysator von Beckman Coulter soll Ergebnisse innerhalb von 60 Sekunden liefern und mit einem benötigten Probenvolumen von nur 17 μl das ideale Gerät für Patienten mit einer schwierigen Blutabnahme (wie Säuglingen, Onkologie- und Geriatriepatienten) sein. Das kompakte Design des DxH 560 AL verbrauche außerdem circa 30 Prozent weniger Platz als andere Analysesysteme seiner Klasse, betont das Unternehmen. Zusätzlich biete der Benchtop-Analysator branchenführende Datenschutz- und Sicherheitsfunktionen wie eine anpassbare Benutzeranmeldung, ein papierloses Datenmanagement und vollständig rückverfolgbare, automatische Timeouts zum Schutz der elektronischen, persönlichen Gesundheitsdaten der Patienten. „Mit seiner bewährten Leistung und geringen Betriebskosten bietet der DxH-560-AL-Analysator die analytischen Stärken und Datenmanagementfunktionen von Hochdurchsatz-Analysegeräten in einem kompakten Format“, so Peter Soltani, Ph.D., leitender Vizepräsident und Geschäftsführer Hämatologie bei Beckman Coulter. „Die branchenführende Funktionalität und automatische Ladefunk-tion des DxH 560 AL ermöglichen kleineren Laboren, von denselben Effizienz- und Produktivitätsvorteilen zu profitieren wie größere Labore – ohne dabei ihr Budget zu sprengen.“

Weitere Informationen unter https://www.beckmancoulter.com

 

Entnommen aus MTA Dialog 3/2021