Nachwuchskongress in Frankfurt

MTA next geht 2019 in die nächste Runde

Nach den erfolgreichen Kongressen im Jahr 2018 geht MTA next 2019 mit der Veranstaltung in Frankfurt ins dritte Jahr.

MTA next

MTA next in Frankfurt 2018 | © DÄV

Die Teilnehmerbefragungen hatten gezeigt, dass rund 81 Prozent der Befragten mit der Veranstaltung in der Mainmetropole 2018 sehr zufrieden beziehungsweise zufrieden waren. In Bochum waren im Jahr 2018 sogar 97,9 Prozent der Befragten mit der Veranstaltung zufrieden beziehungsweise sehr zufrieden. Die Weiterempfehlungsquote erreichte stattliche 92,7 Prozent.

In Frankfurt wird es 2019 wichtige Informationen zu den Weiterbildungsmöglichkeiten für MTA geben. Dabei werden die DVTA-Präsidentinnen Christiane Maschek und Rebecca Lauterbach die Möglichkeiten in der Laboratoriumsmedizin und Radiologie in separaten Veranstaltungen vorstellen. Bei einer Podiumsdiskussion soll es um das wichtige Thema Ausbildung und Akademisierung gehen. Dabei ist auch Zeit für Fragen aus dem Auditorium vorgesehen. Mittags schließt der Nachwuchskongress mit einem interaktiven Vortrag zu den „soft skills“ (Herausforderungen und „lebenslanges Lernen“ im Berufsalltag).

Eine große Ausstellung potenzieller Arbeitgeber rundet das Angebot an die MTA-Schülerinnen und -Schüler ab. Daneben haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer wieder die Möglichkeit, kostenlose Bewerbungsfotos machen zu lassen sowie das Jobboard mit aktuellen Stellenausschreibungen zu studieren. Wie bei den letzten Kongressen werden die Anmeldungen in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt. Sollte es mehr Interessierte als Plätze geben, wird die Onlineanmeldung geschlossen. Anmelden können Sie sich unter www.mta-dialog.de/nachwuchs/frankfurt-2019.html.

Auch die Aussteller waren mit der Resonanz bei der letzten Veranstaltung in Frankfurt zufrieden. So betonte Thomas Schmid, Head of Recruitment am Deutschen Herzzentrum München, dass er schon konkrete Bewerbungen erhalten habe und das Fachpublikum sehr aufgeschlossen und interessiert an den Karriereperspektiven gewesen sei.

 

Entnommen aus MTA Dialog 11/2018