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Mobiles MRT © Hyperfine
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Bereits auf dem RSNA-Meeting Ende 2019 war das mobile MRT von Hyperfine zu sehen. Nun wurde es auch auf der CES in Las Vegas vorgestellt und zog die Blicke vieler Besucher auf sich.

Es soll laut Hersteller kein Ersatz für ein klassisches MRT sein, sondern sei als Ergänzung gedacht. Es soll zunächst flexibel bei Hirnscans zum Beispiel bei Schlaganfall eingesetzt werden. Bis Redaktionsschluss lief das Zulassungsverfahren bei der FDA noch. Da normale Permanentmagnete eingesetzt werden (minimales Magnetfeld von nur 64 mTesla), werden kein spezieller Raum oder Schutzvorkehrungen benötigt. Es wird zudem an eine normale Steckdose angeschlossen. Durch das geringe Gewicht wäre damit auch im MRT-Bereich eine POC-Lösung direkt am Patientenbett möglich. Noch wird an der Bildqualität gearbeitet. Hier helfen aber die gesteigerte Computerleistung in den vergangenen Jahren sowie der Einsatz von künstlicher Intelligenz. Das Gerät soll weniger als 100.000 US-Dollar kosten. Nach der Einführung in den USA dürfte es auch nach Europa kommen.

Weitere Informationen unter www.hyperfine.io

Entnommen aus MTA Dialog 2/2020

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