Premium Routinediagnostik der Pathologie

Immunhistochemie (IHC) – Von damals bis heute

Neben dem Nachweis von Mikroorganismen spielt die IHC heute auch bei der Differenzialdiagnose von Tumoren eine tragende Rolle.

Routinediagnostik in der Pathologie, Differenzialdiagnostik bei Tumorerkrankungen

Her-2 membranständiges Reaktionsmuster | © C. Haferkamp

Die Immunhistochemie ist heute aus der Routine der Pathologie nicht mehr wegzudenken. Seit Beginn gab es weitreichende Entwicklungen in diesem Bereich. Immer mehr nimmt die IHC im Bereich der Diagnostik an Bedeutung zu, gerade auch bei der Prognose und Therapieentscheidung bei Tumoren. Deshalb ist eine Standardisierung enorm wichtig, um die gleichbleibende Qualität zu sichern. Validierung und Verifizierung sollten deshalb zum täglichen Laboralltag gehören. Auch die Teilnahme an Ringversuchen sollte heute als externe Qualitätssicherungsmaßnahme zur Laborroutine gezählt werden. Die IHC spielt mittlerweile beim Einsatz in der Differenzialdiagnose bei Tumorerkrankungen eine tragende Rolle.

DOI: 10.3238/MTADIALOG.2016.0197

Bitte geben Sie Ihre Logindaten ein

Die Vollansicht des Artikels ist nur für registrierte Nutzer möglich. Bitte loggen Sie sich daher mit Ihren Zugangsdaten ein:

Login
Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein, um sich einzuloggen.


Sollten Sie Ihr persönliches Passwort einmal vergessen haben, können Sie sich hier jederzeit ein neues Passwort vergeben.

Noch nicht registriert? Zur Registrierung für Mitglieder und Abonnenten