Olympus

Hochdurchsatz-Digitalisierung von Objektträgern

Die neue VS200 SLIDEVIEW Scannereinheit von Olympus erfasst laut Hersteller qualitativ hochwertig digitale Bilder von Objektträgern und ermöglicht aufgrund der flexiblen Einsatzmöglichkeiten erweiterte quantitative Bildanalysen für die Hirn-, Krebs- und Stammzellforschung sowie die Wirkstofferforschung in der Pharmazie.

Hochdurchsatz-Digitalisierung von Objektträgern

Olympus VS200 | © Olympus

Ein Objektträger könne mit nur drei Klicks erfasst werden. Unter Verwendung der X Line Objektive von Olympus werden schärfere Bilder mit einem größeren Blickfeld und ohne Intensitätsabfall in Bildrandnähe versprochen. Zudem erhalte der Anwender dank folgender Features mehr Informationen von den Objektträgern in kürzerer Zeit: fünf Bildgebungsmodi, mehrere Kontrastmethoden gleichzeitig, optimiert für X Line Objektive und Erfassung mehrerer Objektträger gleichzeitig. Neben der verbesserten Bildqualität zeichnet sich das neue VS200 SLIDEVIEW auch durch die Objektträgerkapazität aus. So fasst die Loadereinheit gleichzeitig bis zu 35 Probenhalter mit jeweils sechs Objektträgern der Größe 26 mm × 76 mm und entspricht damit einer Gesamtkapazität von 210 Objektträgern. Die Hot-Swapping-Fähigkeit ermöglicht dem Loader, zusätzliche Objektträgerhalter hinzuzufügen, bevor alle Objektträger eines Batch-Scans gescannt wurden. Objektträger können unbeaufsichtigt über Nacht digitalisiert werden, betont Olympus. Dies schaffe Zeit für andere Arbeitsaufgaben. Ein weiterer Vorteil sei die höhere Scangeschwindigkeit. Dank des robotergestützten Lademechanismus der Loadereinheit können die Probenhalter schnell be- und entladen werden. In Zusammenarbeit mit der schnellen Fokussier- und Scannereinheit ermögliche das System eine zügige Bildaufnahme. Der integrierte Barcodeleser erfasse die Objektträgerinformation automatisch und speichere diese.

Weitere Informationen unter www.olympus-lifescience.com

 

Entnommen aus MTA Dialog 3/2020