Premium Fallbeispiel

Hepatische Enzephalopathie im EEG

Die neurologisch-psychiatrischen Auffälligkeiten im Rahmen der hepatischen Enzephalopathie erklären sich durch die mangelhafte Elimination des Zellgifts Ammoniak aus dem Blut. Eine Hyperammonämie führt über die Ausbildung eines zytotoxischen Ödems der Hirnzellen zu einem erhöhten intrakraniellen Druck und letztlich zum Hirnödem.

Hepatische Enzephalopathie im EEG

Abb. 1: Unregelmäßige Grundaktivität um 5–6/s | © L. Koch

Zusammenfassung

Die hepatische Enzephalopathie ist eine Funktionsstörung des ZNS, die durch eine fortgeschrittene Lebererkrankung (zum Beispiel Leberzirrhose) mit Leberfunktionsstörung bedingt ist.

DOI: 10.3238/MTADIALOG.2017.0792

 

Entnommen aus MTA Dialog 9/2017

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