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Halswirbelsäulen-Instabilitäten und die Schwierigkeit bei der Diagnostik

Orthopädie
Karina U. Sturm
Orthopädie
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Eine HWS-Instabilität beschreibt eine Überbeweglichkeit eines Bereichs der Halswirbelsäule. Dies kann durch mechanische Probleme, knöcherne Fehlbildungen (z. B. Frakturen) oder einer Bandlaxizität entstehen.

Zusammenfassung

Eine HWS-Instabilität beschreibt eine Überbeweglichkeit eines Bereiches der Halswirbelsäule. Dafür kommen mechanische Probleme, knöcherne Fehlbildungen oder eine Bandlaxizität in Frage. Ursachen sind vor allem Schleudertraumata durch Haushaltsunfälle, Sportunfälle oder Autounfälle. Genetische Erkrankungen wie das Ehlers-Danlos-Syndrom oder das Marfan-Syndrom können ebenfalls zu einer cranio-cervicalen Instabilität führen, ebenso das Down-Syndrom. Auch entzündliche Erkrankungen, chronische Infektionen oder Krebs spielen eine Rolle. Ein wiederkehrendes Knacken kann ein erstes Anzeichen einer Instabilität sein. Es kann zu milden Kopfschmerzen bis hin zu lebensbedrohlichen Atemaussetzern kommen. Die Diagnostik ist nicht immer einfach. Am aussagekräftigsten sind funktionelle Aufnahmen. Statische Aufnahmen bringen selten ein Ergebnis. Eine neue Untersuchungsmethode stellt das DMX dar.

Entnommen aus MTA Dialog 05/2015

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