Premium Audiologie

Genetisch bedingte Hörstörungen – das Waardenburg-Syndrom

Audiologie
Claudia Rössing
Genetisch bedingte Hörstörungen – das Waardenburg-Syndrom
© MQ-Illustrations – stock.adobe.com
Newsletter­anmeldung

Bleiben Sie auf dem Laufenden. Der MTA-Dialog-Newsletter informiert Sie jede Woche kostenfrei über die wichtigsten Branchen-News, aktuelle Themen und die neusten Stellenangebote..


Erstmalig beschrieben wurde das Syndrom durch den niederländischen Augenarzt Petrus Johannes Waardenburg (1886–1979). Sein Vorkommen wird auf 1 : 42.000 geschätzt. Das Waardenburg-Syndrom ist eine angeborene, vererbbare Erkrankung, bei der es sich um eine Form des teilweisen Leuzismus handelt.

Zusammenfassung

In diesem Artikel werden Symptomatik, genetische Mutationen sowie die klinische Unterscheidung des Waardenburg-Syndroms behandelt.

Schlüsselwörter: Konnatale Schwerhörigkeit, Irisheterochromie, Dystopia canthorum

Abstract

This article deals with the symptoms, genetic mutations and the clinical differentiation of Waardenburg syndrome.

Keywords: congenital hearing loss, iris heterochromia, dystopia canthorum

DOI: 10.3238/MTADIALOG.2021.0976

Entnommen aus MTA Dialog 12/2021

Online-Angebot der MTA Dialog

Um das Online-Angebot der MTA Dialog uneingeschränkt nutzen zu können, müssen Sie sich einmalig mit Ihrer DVTA-Mitglieds- oder MTA Dialog-Abonnentennummer registrieren.

Stellen- und Rubrikenmarkt

Möchten Sie eine Anzeige auf der MTA Dialog schalten?

Stellenmarkt
Rubrikenmarkt
Industrieanzeige