Studien- und Forschungsergebnisse

Für Patienten und Angehörige verfügbar

Das Kölner MedWiss.Institut möchte im Gesundheitswesen neue Impulse setzen: Es macht die aktuellen medizinischen Forschungsergebnisse insbesondere zu neuen Therapien transparent und stellt sie Patienten und deren Angehörigen zur Verfügung.

Studien

Die neuesten internationalen Studien und Forschungsergebnisse werden laienverständlich in deutscher Sprache zusammengefasst | Fotolia/Paulista

Zu 18 schweren und meist chronischen Erkrankungen recherchieren die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen des Instituts täglich weltweit in medizinisch-wissenschaftlichen Datenbanken nach neuesten Studien, fragen in Forschungsinstituten und Kliniken nach neuen Forschungsergebnissen und lesen vielfältige medizinische Fachzeitschriften. Die meist englischsprachigen wissenschaftlichen Veröffentlichungen werden laienverständlich auf Deutsch zusammengefasst und zur Verfügung gestellt.

Das MedWiss.Institut möchte im Gesundheitswesen neue Impulse setzen: Es macht die aktuellen medizinischen Forschungsergebnisse insbesondere zu neuen Therapien transparent und stellt sie den Patienten und deren Angehörigen zur Verfügung. So kommen wissenschaftliche Erkenntnisse und Therapien schneller im Alltag der Patienten an, zeigen ihnen neue Perspektiven auf und geben ihnen Mut und neue Hoffnung.

Das MedWiss.Institut ist unabhängig und werbefrei. Es finanziert sich ausschließlich aus Mitgliedsbeiträgen. Bei einer Jahresmitgliedschaft beträgt der Monatsbeitrag 9,85 Euro. Hierfür erhält das Mitglied zu dem ausgewählten Krankheitsbild im Online-Portal vom Med.Wiss.Institut regelmäßig als E-Mail die neuesten internationalen Studien und Forschungsergebnisse — laienverständlich in deutscher Sprache zusammengefasst. Zusätzlich zu den Therapie- und Arzneimittelstudien werden Informationen zu Früherkennung und Prävention, zu neuen Diagnoseverfahren, alternativen Behandlungsmethoden sowie möglichen Nebenwirkungen und Begleiterkrankungen recherchiert und bereitgestellt.

Quelle: MedWiss.Institut, 12.12.2017