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Erythrozytenmorphologie im Blutausstrich (Teil 1)

Eine Vielzahl angeborener oder erworbener Erkrankungen des blutbildenden Systems, besonders die Anämien, gehen mit Veränderungen der Erythrozytenmorphologie im pappenheimgefärbten Blutausstrich einher.

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Abb. 1: Normozyten | © Uniklinik Aachen

In einigen Fällen kann anhand der erythrozytären Anomalie auf die Ursache der zugrundeliegenden Störung geschlossen werden. Die Blutbilddifferenzierung mit Erythrozytenbewertung stellt als Screeningmethode eine erste Stufe der Anämiediagnostik dar.

Entnommen aus MTA Dialog 11/2014

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