In eigener Sache

Ergebnisse der Leserbefragung

Wir hatten Ihnen ja versprochen, dass wir die wichtigsten Ergebnisse der Leserbefragung vorstellen werden. Von den Befragten sind 84,6 % weiblich und das Durchschnittsalter lag bei 44,5 Jahren. 44,4 % kommen aus dem MTLA- und 32,6 % aus dem MTRA-Bereich.

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Ein großer Teil (38,9 %) gab an, in einer öffentlich-rechtlichen oder gemeinnützigen Klinik/Krankenhaus zu arbeiten. Besonders gefreut hat uns, dass nahezu vier von fünf Personen (77,9 %) alle Ausgaben der MTA Dialog eines Jahres lesen und sich dabei 57,8 % mehr als 30 Minuten mit einer Ausgabe beschäftigen, die meisten überwiegend zu Hause (58,5 %). Von den leitend angestellten Lesern/-innen greifen sogar 83,3 % zu allen Ausgaben. Besonders interessiert sind die Befragten an den Fachbeiträgen (96,6 %), der Berufspolitik (83,3 %), der Gesundheitspolitik (81 %), der Rechtsprechstunde (79,5 %) sowie MTA intern (73,2 %). Der Aussage der fachlichen Kompetenz der Beiträge stimmten 96,8 % zu, ebenso seien sie gut lesbar und verständlich geschrieben (95,4 %). Als umfassend und zuverlässig informierend bewerteten knapp 90 % (89,6 %) die Zeitschrift. Für 81 Prozent der Befragten ist die MTA Dialog nützlich für die berufliche Fortbildung. Das Erscheinungsbild (Layout) der MTA Dialog finden 88,2 % sehr gut bzw. gut. Auch die Zustellung des Heftes wird von 85,9 % mit sehr gut bzw. gut beurteilt.

Nach dem Lesen des Heftes archivieren 34,3 % der Befragten das ganze Heft und 43,8 % heben einzelne Beiträge auf. Beim frei zugänglichen Bereich des Online-Angebotes auf www.mta-dialog.de rufen 61,3 % die Weiterbildungsangebote sowie die Themenseiten (57,7 %) und die News (51 %) auf. Gut genutzt wird auch der Online-Stellenmarkt (47,9 %). Die Jüngeren (< 30 Jahre) nutzen den Stellenmarkt überdurchschnittlich (68,2 %). Im geschlossenen Bereich (für DVTA-Mitglieder und Abonnenten) werden vor allem die Fachbeiträge (81,1 %) und die Credit Tests (für das freiwillige Fortbildungszertifikat) mit 50 % sowie die Rechtbeiträge (47,3 %) aufgerufen. Immerhin 73,8 % der Befragten bevorzugen aber nach wie vor das gedruckte Heft. Wir danken an dieser Stelle noch einmal allen Teilnehmern/-innen.

 

Entnommen aus: MTA Dialog, Heft 6/2020