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Erfahrungsbericht zum Feed-and-Sleep-MRI (Schoppen-MRT) bei Neugeborenen

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Friederike Prüfer
Erfahrungsbericht zum Feed-and-Sleep-MRI (Schoppen-MRT) bei Neugeborenen
Neugeborenes mit Lagerungshilfe in Kopfspule © F. Prüfer/UKBB
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Am Universitäts-Kinderspital beider Basel (UKBB) wurden Neugeborene und Säuglinge bisher für MRT-Untersuchungen in Spontanatmung mit Propofol sediert, in seltenen Fällen intubiert und beatmet. In ausgewählten Fällen kann ein sogenanntes Schoppen-MRT durchgeführt und auf eine Sedation verzichtet werden.

Zusammenfassung

Erfahrungsbericht zum Feed-and-Sleep-MRI (Schoppen-MRT) bei Neugeborenen: Patientenselektion, Arbeitsabläufe und die Auswahl geeigneter Hilfsmittel – Implementierung der Schoppen-MRT im interdisziplinären Umfeld.

Schlüsselwörter: Schoppen-MRT, Neugeborene, Interdisziplinarität, Sedierung

Abstract

Case study on the feed-and-sleep MRI in newborns: Patient selection, work processes and the selection of suitable aids – implementation of the feed-and-sleep MRI in an interdisciplinary environment.

Keywords: feed-and-sleep MRI, newborns, interdisciplinary environment, sedation

Entnommen aus MTA Dialog 4/2020

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