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Entsorgung von Pufferlösungen

Die COVID-19-Pandemie hat zur Entwicklung mehrerer neuer RT-PCR-basierten Tests geführt, um die SARS-CoV-2-Viren bei Patienten nachweisen zu können.

Entsorgung von Pufferlösungen

VACUSIP | © INTEGRA Biosciences GmbH

Da sich die Situation inzwischen weiterentwickelt hat, besteht jetzt der Bedarf nach serologischen Tests, um die Immunantwort von Patienten zu beurteilen und die Immunität der Bevölkerung zu bewerten. Die meisten serologischen Tests basieren auf dem Sandwich-ELISA-Verfahren, um Antikörper gegen das Virus bei Patienten nachzuweisen, die sich von einer COVID-19-Infektion erholt haben. Die Protokolle für diese ELISA-Tests beinhalten mehrere Absaugschritte, um die Pufferlösungen nach der Inkubation und dem Waschen zu entfernen. Die Verwendung eines Absaugsystems für die Entsorgung von Pufferlösungen habe viele Vorteile, besonders bei 96-Well-Platten, bei denen viele Wells bearbeitet werden müssen, betont INTEGRA. Zu diesen Vorteilen zähle zum Beispiel schnelleres, sichereres und praktischeres Absaugen von Flüssigkeiten als mit einer Mehrkanalpipette, der abgesaugte Flüssigabfall gelange direkt in die Sammelflasche, sodass das Risiko eines Austritts oder einer Exposition gegenüber biologischen Flüssigabfällen während unnötigen Flüssigkeitstransfers vermieden werde und der gesammelte Flüssigabfall könne sicher und einfach autoklaviert, chemisch inaktiviert oder in einen größeren Behälter übertragen werden. Die Flexibilität, einfache Bedienung und Tragbarkeit von VACUSIP trage dazu bei, dass es bei vielen anderen biochemischen und zellbasierten Methoden verwendet werden könne, von Hochdurchsatzscreenings und Immunfluoreszenztests bis zu Assays zu Virus-Entry-Inhibitoren oder zur Zellviabilität.

Weitere Informationen unter www.integra-biosciences.com

 

Entnommen aus MTA Dialog 8/2020