Notruf-App

Eine App, die Leben retten kann

In der von dem Orthopäden und Unfallchirurgen Dr. med. Matthias Lemberger entwickelten Notruf-App „tomatomedical“ lassen sich persönliche Daten des Nutzers und vieles mehr hinterlegen.

Notruf-App „tomatomedical“

Haus- oder Heimnotrufsystem für iOS und Android

In der von dem Orthopäden und Unfallchirurgen Dr. med. Matthias Lemberger entwickelten Notruf-App „tomatomedical“ lassen sich persönliche Daten des Nutzers, Versicherungsdaten, Name und Telefonnummer Kontaktperson (welche im Notfall zu verständigen ist), Impfpass, Allergiepass, Medikamentenliste, Blutgruppe, Organspendeausweis, Patientenverfügung etc. hinterlegen, die im Notfall das Leben des Nutzers retten können. Es besteht die Möglichkeit, Schnellwahltasten mit Telefonnummern von Angehörigen und Rettungsdienst zu belegen. Eine weitere Notfalltaste versendet eine Notfall-SMS und übermittelt die aktuelle GPS-Position. „tomatomedical“ kann als Hausnotrufsystem oder Heimnotrufsystem auf einem normalen Handy oder einer Smartwatch (iOS oder Android) verwendet werden. Es ist dazu kein Seniorenhandy und kein Zusatzgerät erforderlich. Senioren können nach Stürzen oder anderen Notfällen zu Hause oder von unterwegs eine Notfall-SMS verschicken, ihre aktuelle GPS-Position (Voraussetzung: GPS-Empfang) und persönliche medizinische Daten übermitteln.

Die Notruf-App ist mit einer Gesundheitsakte auf dem Handy kombiniert, mit der die Nutzer ihre gesamten medizinischen Daten speichern und verwalten können. Dazu zählen zum Beispiel Arztbriefe, Krankenhausberichte, Behandlungsberichte von Therapeuten, Gutachten, Selbstauskunft Gesundheit (Eigen- und Familienanamnese). Eine verschlüsselte Kommunikationsplattform ermöglicht den gesicherten Datenaustausch mit Ärzten. Umfangreiche Datenmengen wie Krankenhausberichte, Röntgen-, CT- und MRT-Bilder können sicher abgelegt werden. Integriert ist eine Übersetzungsfunktion in 15 Sprachen, die auch ohne Internetverbindung funktioniert.

Weitere Informationen unter www.tomatomedical.com

 

Entnommen aus MTA Dialog 2/2018