Berufspolitik

dvta – die ersten Jahre

Wie kam es zur Verbandsgründung?
Astrid Kamp, 2009
dvta – die ersten Jahre
Die ersten Büroräume © DVTA
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Es war ein weiter, schwieriger Weg, denn damals existierten vier Berufsverbände für MTA. Die verhältnismäßig kleine Berufsgruppe war also aufgesplittert und jeder kochte sein eigenes Süppchen.

Die Initiative übernahm damals der „Deutsche Verband Technischer Assistentinnen e.V. Bremen“. Wir vom Vorstand des so genannten „Bremer Verbandes“ sahen die Notwendigkeit eines Zusammenschlusses, denn nur die Einigkeit macht stark. Zuerst erreichten wir nur eine Arbeitsgemeinschaft, die allerdings bei ihren Sitzungen doch schon einiges koordinieren konnte. Das reichte uns jedoch nicht: Wir wollten die drei weiteren Verbände zu einem Zusammenschluss bewegen. Ein hartes Stück Arbeit, denn keiner wollte zurückstecken und seine Vorstellungen aufgeben. Aber letztlich siegten das Verständnis und die Vernunft, aus vier Verbänden einen schlagkräftigen Verband zu bilden.

Es schlossen sich zusammen:

  • die Deutsche Gesellschaft Medizinisch-technischer Assistentinnen e.V.
  • der Deutsche Berufsverband Technischer Assistentinnen e.V., Bremen,
  • der Verband Technischer Assistentinnen im VWA Stuttgart sowie
  • die Vereinigung der MTA in der Radiologie

Am 30. August 1969 fand die Gründungsversammlung im Hotel Villa Hügel in Essen statt. Der dvta war geboren. Auf der konstituierenden Sitzung wurde ein Vorstand gewählt:

1. Vorsitzende: Astrid Kamp, Essen

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