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Diagnostik eines Morbus Cushing

Hypercortisolismus
Stefan Hadlich
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Das im Hypophysenvorderlappen gebildete adrenocorticotrope Hormon (ACTH) stimuliert die Cortisolbildung in der Nebennierenrinde. © Fotolia
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Das Cushing-Syndrom wurde nach dem Neurologen Harvey Williams Cushing benannt und ist ein Symptomenkomplex, der durch eine erhöhte Konzentration des Hormons Cortisol im Blut hervorgerufen wird.

Zusammenfassung

Hieraus resultiert bei chronischem Verlauf ein typisches Erscheinungsbild mit Stammfettsucht, Mondgesicht, Diabetes, Hypertonie und Muskelschwäche. Die physiologische Regulierung der Cortisolausschüttung erfolgt über die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse. Das im Hypophysenvorderlappen gebildete adrenocorticotrope Hormon (ACTH) stimuliert dabei die Cortisolbildung in der Nebennierenrinde.

Entnommen aus MTA Dialog 06/2015

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