DebSafe™

Deb mit neuem Hautschutzprogramm

Um die Hautgesundheit in den Unternehmen noch gezielter zu fördern, setzt Deb mit DebSafe™ laut eigener Angaben neue Maßstäbe. Die drei wesentlichen Elemente von DebSafe™  sind optimale Produkte, gesundheitsrelevante Informationen und gezielte Schulungen.

Deb mit neuem Hautschutzprogramm

Anwendung Stokolan Classic | © Deb

Das hat Deb als einer der Weltmarktführer für beruflichen Hautschutz auf der diesjährigen Messe A+A mit dem ganzheitlichen Programm DebSafe™  gezeigt. Auch wurde ein innovativer Neuzugang vorgestellt, der am Deb-Stand live getestet werden konnte: Solopol® GFX™ . Um die Hautgesundheit in den Unternehmen noch gezielter zu fördern, setzt Deb mit DebSafe™ laut eigener Angaben neue Maßstäbe. Die drei wesentlichen Elemente von DebSafe™  sind optimale Produkte, gesundheitsrelevante Informationen und gezielte Schulungen. Sie sind fest in einem universellen Standard verankert: Die „3 Momente des Hautschutzes“ sind eine Leitlinie für bessere Hautschutzstandards am Arbeitsplatz, wie von einem Gremium aus führenden Dermatologen empfohlen. Interessierte Unternehmen können künftig auf die umfassende Expertise des Hautschutzexperten zurückgreifen und ein Leistungspaket erwerben, das genau auf ihren Bedarf zugeschnitten ist. DebSafe™  und seine einzelnen Bestandteile und Leistungen wurden auf der A+A zum ersten Mal einem öffentlichen Publikum vorgestellt. Die umfassende Produktserie von Deb wird künftig durch die Innovation Solopol® GFX™  erweitert. Der weltweit einzige Power-Schaumhandreiniger mit Reibemittel für starke Verschmutzungen erlebte auf der A+A seinen Produktlaunch. Zusätzlich hatten die Besucher die Möglichkeit, die Eingliederung von Deb in SC Johnson Professional zu sehen. Unter SC Johnson Professional werden die Profiprodukte zum Beispiel zur häuslichen Reinigung und Aufbewahrung sowie Lufterfrischung von SC Johnson gebündelt, zu denen auch die beruflichen Hautschutzprodukte von Deb gehören.

Weitere Informationen unter www.debgroup.com

 

Entnommen aus MTA Dialog 11/2017