Ein neues System für Mittel- und Hochdurchsatz

cobas® pro integrated solutions

Seit Kurzem steht Laboren mit cobas pro integrated solutions von Roche ein neues System für Mittel- und Hochdurchsatz in der Klinischen Chemie und Immunologie bereit.

cobas® pro integrated solutions

cobas® pro integrated solutions | © Roche

Die Gerätekonfigurationen aus dem neuen Modul cobas c 503 und cobas e 801 bieten eine Reihe technischer Innovationen, die schnelle Ergebnisse, minimalen Bedien- und Wartungsaufwand ermöglichen, so der Hersteller. Das System kalibriert neue Reagenzchargen automatisch und soll damit die Personalbindung reduzieren. Die Ultraschallreinigung der Probennadeln mit cobas SonicWash sollen flexibleres Probenrouting und eine bessere Auslastung des Systems ermöglichen. cobas c 503 ist ein Modul für die Klinische Chemie mit einem Durchsatz von bis zu 1.000 Tests pro Stunde und 60 gekühlten Reagenzkanälen. Es führt fotometrische Tests der Klinischen Chemie und homogenen Immunologie durch. Roche betont, dass das Modul während der Routine mit bis zu fünf Reagenzträgern be- und entladen werden kann und Anwender damit gleichzeitig in ihrer Produktivität und Flexibilität unterstütze. Mit dem Konzept der automatischen Wartung mit cobas AutoCal werden Wartungsaktionen automatisch im Hintergrund ausgeführt. Dadurch konnte laut Hersteller der tägliche Wartungsaufwand für die Serumarbeitsplatz-Konfiguration auf nur 8 Minuten reduziert werden. cobas e 801 ist ein Hochdurchsatzmodul für heterogene immunologische Tests mit einem Durchsatz von bis zu 300 Tests pro Stunde und 48 gekühlten Reagenzkanälen. Das Modul ist verfügbar für cobas pro integrated solutions und cobas 8000 modular analyzer series. Unter Verwendung der Elektrochemilumineszenz-(ECL-)Technologie ermöglicht cobas e 801 ein breites Spektrum heterogener immunologischer Tests. cobas e 801 kann jederzeit mit Verbrauchsmaterialien, Waschlösungen und Reagenzien während der Routine be- und entladen werden, so Roche.

Weitere Informationen unter www.roche.de

 

Entnommen aus MTA Dialog 8/2019