Premium „Sei doch nicht so schrecklich positiv“

Aus der Praxis für die Praxis (6)

Ilona Bürgel erläutert, wie man selbst im größten Stress das Gehirn langsam wieder auf Normalbetrieb mit besseren geistigen Ressourcen umstellen und die Lebensqualität zurückholen kann.

Aus der Praxis für die Praxis

© Antonioguillem – stock.adobe.com

Negative Emotionen haben auf unseren Körper einen viel schädlicheren Einfluss als gute ausgleichen können. Deshalb geht die positive Psychologie davon aus, dass es ein Verhältnis von mindestens 3 zu 1 von positiven zu negativen Momenten geben sollte, damit Menschen langfristig gesund und Teams erfolgreich sind. Genau dort liegt auch die Lösung. Selbst im größten Stress müssen wir uns zwingen, gut für uns zu sorgen, die Probleme relativieren und dann das immer auch vorhandene Gute, Unterstützende, Erfolgreiche sehen. Nur so können wir unser Gehirn langsam wieder auf Normalbetrieb mit besseren geistigen Ressourcen umstellen und die Lebensqualität zurückholen.

 

Entnommen aus MTA Dialog 3/2019

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