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App: Systemisches Mastzellaktivierungssyndrom MCAS

In der nach eigenen Angaben ersten MCAS-App weltweit hat Kerstin Hoppe wichtige Informationen zu Symptomen, Diagnostik und Therapie zusammengestellt.

App: Systemisches Mastzellaktivierungssyndrom MCAS

„Erste MCAS-App weltweit“

Eine Ärzteliste für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist vorhanden. Man kann einen Ärzte-Flyer für den Arztbesuch als PDF herunterladen oder auf dem Handy speichern. Etwas zur Salicylatintoleranz, Histaminintoleranz und Rezepte gibt es ebenfalls. Es werden Fragen beantwortet wie: Wie führe ich eine Karenzdiät durch, um mein „Histaminfass“ zu leeren? Welche Lebensmittelgruppen sollten gemieden werden? Was kann ich tun, wenn ich durch die Krankheit zum Pflegefall werde oder vereinsame? Wo kann ich um Unterstützung anfragen oder Hilfen beantragen? Was kann ich tun, wenn meine Partnerschaft unter der Erkrankung leidet? Daneben bietet Kerstin Hoppe Betroffenen über eine Webseite eine Anlaufstelle und Informationen, damit MCAS diagnostiziert werden kann (https://systemisches-mastzellaktivierungs-syndrom-mcas.de). Eine Facebook-Gruppe und einen Blog betreibt sie ebenfalls zum Thema MCAS.

Die kostenlose MCAS-App ist im Google Play Store und Apple Store erhältlich. Die erforderliche Android-Version ist 5.0 oder höher und bei Apple erfordert es iOS 13.0 oder neuer. Kompatibel mit iPhone, iPad und iPod touch.

 

Entnommen aus MTA Dialog 3/2021