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Anomalien und Normvarianten – Zerebrale Malformation 1.7: Heterotopie

Hans-Joachim Thiel
Titelbild zum Faschbeitrag zur Bildgebung bei Heterotopie
Sagittales MRT (T1 GE, 1,5 T): subependymale Heterotopie mit nodulärer Struktur im Randbereich des Ventrikels (Pfeile) © HJ Thiel
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Die subependymale noduläre Heterotopie ist eine kortikale Entwicklungsstörung des Gehirns, oft mit epileptischen Anfällen assoziiert [2]. Die Patienten mit Heterotopie zeigen ein breites Spektrum an neurologischen Symptomen von myoklonalen Störungen, Epilepsie bis zur Intelligenzminderung.

Zusammenfassung

Die Heterotopie ist die am häufigsten vorkommende Anomalie der kortikalen Entwicklung. Die Migrationsstörungen führen klinisch oft zu epileptischen Anfällen, die psychomotorische Entwicklung der subependymalen Heterotopie ist normal. Es werden 3 unterschiedliche Formen unterschieden.

Schlüsselwörter: Heterotopie des Gehirns, MRT

Abstract

Heterotopia is the most frequently occuring anomaly affecting cortical development. Neuronal migration disorders often clinically characterized by epileptic seizures as well as normal psychomotor development in many cases of subependymal type. There are three different types.

Keywords: brain heterotopia, MRI

DOI: 10.53180/MTADIALOG.2022.0722

 

Entnommen aus MTA Dialog 9/2022

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