Premium Hypoplasie und Aplasie des Sinus frontalis

Anomalien und Normvarianten – Skelettale Veränderungen 3.9

Die paranasalen Sinus sind paarig angelegte lufthaltige, nach den knöchernen Strukturen benannte Räume des Gesichtsschädels: maxillar, ethmoidal, frontal, sphenoidal.

Anomalien und Normvarianten – Skelettale Veränderungen 3.9

Hypoplasie der linken Stirnhöhle (Röntgenaufnahme o. f.) (linkes Bild) und Aplasie der rechten Stirnhöhle, links hypoplastischer Sinus frontalis (Röntgenaufnahme o. f.) | Für alle: © H.-J. Thiel

Zusammenfassung

Die Nasennebenhöhlen sind paarige Strukturen und nach den Knochen benannt, in denen sie liegen. Im Alter von etwa 10 Jahren sind die paranasalen Sinus vollständig angelegt. Beim Metopismus ist die Inzidenz der Aplasie des Sinus frontalis erhöht. Die Aplasie beziehungsweise Dysplasie des Sinus frontalis oder sphenoidalis kann auch Teil anderer Malformationen sein.

Schlüsselwörter: Aplasie und Hypoplasie des Sinus frontalis, Nasennebenhöhlen, Röntgen, CT, MRT

Abstract

The paranasal sinuses are paired structures and are named according to the bone from which they originate. By 10 years of age, all of the paranasal sinuses are developed. There is a low prevalence rate of the agenesis of frontal sinuses in dry skulls with metopism. The findings of aplasia/dysplasia of the frontal and or sphenoidal sinuses may be part of other malformations.

Keywords: aplastic and hypoplastic sinus frontalis, paranasal sinus, x-ray, CT, MRI

DOI: 10.3238/MTADIALOG.2019.0790

 

Entnommen aus MTA Dialog 9/2019

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