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Anomalien und Normvarianten – Skelettale Veränderungen 3.13

Patelladysplasie
Hans-Joachim Thiel
Anomalien und Normvarianten – Skelettale Veränderungen 3.13
Abb. 2.2: Axiales MRT (PDW FS TSE, 1,5 T) des linken Kniegelenks: Patellatyp II-III, fortgeschrittene patellare Chondropathie, Bakerzyste © H.-J. Thiel
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Die Patella ist, wie immer wieder beschrieben, kein Sesambein des M. quadriceps femoris, sondern ein isoliert angelegter Skelettanteil des Kniegelenks. Die Patelladysplasie ist eine mögliche Anomalie des femoropatellaren Gelenks, die mit oder ohne Symptomatik vorkommen kann.

Zusammenfassung

Die Patelladysplasie ist eine mögliche Anomalie des femoropatellaren Gelenks, die mit oder ohne Symptomatik vorkommen kann. Veränderungen des femoropatellaren Kongruenzwinkels korrelieren mit der patellaren Instabilität. Die Symptomatik, klinischen Merkmale und bildgebenden Verfahren haben eine große Breite an möglichen Ursachen und Möglichkeiten.

Schlüsselwörter: Röntgen, CT, MRT, Patelladysplasie

Abstract

Dysplasia of the patella is one of the femoropatellar joint disease with or without symptoms. Changes of the femoropatellar congruence angle correlate with the presence of patellar instability. The symptoms, clinical features and imaging modalities have a large variety of causes and possibilities.

Keywords: X-ray, CT, MRI, patella dysplasia

DOI: 10.3238/MTADIALOG.2020.0462

Entnommen aus MTA Dialog 6/2020

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