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Alkohol in der Pharmazie

Jahrtausendelang wurden die vorteilhaften Wirkungen des Alkohols geschätzt. Heute hat lediglich der Pepsinwein noch einige Bedeutung als Medizinalwein (mit magenstärkender, verdauungsfördernder und appetitanregender Wirkung).

Alkohol in der Pharmazie

© Sensay – stock.adobe.com

Leichtere alkoholische Getränke wie Bier, Wein und Met wurden seit unbekannter Zeit hergestellt. Da sie nur einen niedrigen Gehalt an Alkohol hatten, stand ihre Wirkung als Rauschmittel nicht im Vordergrund. Wie selbstverständlich stillte man mit ihnen gerade dort, wo die Wasservorräte verunreinigt waren, den Durst und nutzte gleichzeitig die hohen Nährwerte. Heute hat lediglich der Pepsinwein noch einige Bedeutung als Medizinalwein (mit magenstärkender, verdauungsfördernder und appetitanregender Wirkung).
Alkohol diente aber nicht nur als Nahrungsmittel, sondern wurde auch als Arzneimittel verwendet. Bis vor circa 150 Jahren waren Bier, Schnaps und Wein fast die einzigen Analgetika. Als Arzneimittel wurde der Wein zum Beispiel als schlafförderndes Mittel, Magenmittel oder Antidot bei Vergiftungen eingesetzt.

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