Jubiläum

50 Jahre DVTA. Gemeinsam. Zukunft. Gestalten.

Bei seiner 50-Jahr-Feier war es dem DVTA ein Anliegen, sich auch bei Kolleginnen und Kollegen zu bedanken, die sich in besonderem Maße für ihren Beruf eingesetzt haben. In der Geschichte des DVTA hat es viele Persönlichkeiten gegeben, die sich ehrenamtlich für die Weiterentwicklung ihres Berufes engagiert haben.

50 Jahre DVTA. Gemeinsam. Zukunft. Gestalten.

Die neuen Ehrenmitglieder von links nach rechts: M. Sieber, S. Huber, M. Nordheim, I. Schmidt, M. Vetter-Knoll, E. Briehl, G. Schmidt, M. Kachler, A. Ohmstede | © DVTA/ Toni Momtschew

 Das Jubiläum des DVTA ist wahrlich ein Grund zum Feiern. Das Organisationskomitee hat viele Dokumente zusammengetragen und musste eine Auswahl treffen für die Beiträge in der Februarausgabe der MTA Dialog. Erfreulicherweise ist die Geschichte des DVTA umfangreicher als die MTA Dialog. Deshalb haben wir auf unserer Homepage www.dvta.de die Rubrik „50 Jahre DVTA“ eingerichtet, wo weitere Beiträge, wie auch die Jubiläumsausgaben 20, 25, 40 und 50 Jahre, nachgelesen werden können. Von Anfang an war ein Anliegen der Mitglieder des DVTA die Stärkung der MTA-Berufe in einem Dachverband, unabhängig von ärztlichen und politischen Interessen. Damit haben wir auch innerhalb Europas und in der übrigen Welt ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Das hängt sicherlich mit der Historie unseres Berufes zusammen, mal waren wir MTA, dann wieder getrennt in Laboratoriumsmedizin und Radiologie. Seit der Wiedervereinigung sind wir vier Berufe unter einem Dach – MTLA, MTRA, MTAF und VMTA. Die spezielle deutsche Gesetzgebung vereint uns in einem MTA-Gesetz, aber die Ausbildungs- und Prüfungsverordnungen unterscheiden sich voneinander in den genannten Berufen. Innerhalb des DVTA mag es manchmal schwierig erscheinen, alle Interessen unter einen Hut zu bekommen, aber gegenüber dem Gesetzgeber haben wir als gemeinsame Interessenvertretung große Vorteile.

Die Mitglieder des Festtagskomitees von links nach rechts: A. Stübner, E. Müller-Rawlins, M. Nordheim, A. Artelt, R. Lauterbach, A. Ohmstede, G. Hauke, (L. Zahn), J. Ihlow, K. Thees, M. Maschek | © DVTA/ Toni Momtschew

Bei seiner 50-Jahr-Feier war es dem DVTA ein Anliegen, sich auch bei Kolleginnen und Kollegen zu bedanken, die sich in besonderem Maße für ihren Beruf eingesetzt haben. In der Geschichte des DVTA hat es viele Persönlichkeiten gegeben, die sich ehrenamtlich für die Weiterentwicklung ihres Berufes engagiert haben. Ihre Motivation, die Liebe zum Beruf, aber auch das Bewusstsein, im Sinne des Patienten einen wichtigen diagnostischen Beitrag zu leisten, waren und sind ein großer Motor für ihre Arbeit.

 

Entnommen aus MTA Dialog 6/2019