  Strahlentherapie | Strahlenschutz, 05-2012Abb. 1: Dosisindikatoren verschiedener Hersteller mit Zielwerten je na... Strahlenschutz und Bildqualität (5) Heidrun Hölzemann, Gießen Dosisindikatoren an bildgebenden Systemen in der digitalen Direktradiographie liefern dem Anwender eine Information über die applizierte Detektordosis einer Röntgenaufnahme.  | Strahlentherapie, 04-2012Das neue radioaktive Kontrastmittel markiert besonders Metastasen bess... Krebszellen in Prostatatumoren und ihren Tochtergeschwülsten tragen an ihrer Oberfläche ein Eiweiß, das im menschlichen Körper sonst sehr selten ist. Diese Eigenschaft nutzen Nuklearmediziner der Radiologischen Universitätsklinik Heidelberg in neuen Diagnose- und Therapieverfahren: Mit maßgeschneiderten radioaktiven Wirkstoffen, die ausschließlich an dieses Eiweiß binden, wird der Tumor für die Bildgebung markiert oder von innen heraus bestrahlt.  | Strahlenschutz, 03-2012Karl-Heinz Szeifert, Sinsheim Anleitung: Hodenkapsel richtig anlegen Anstatt der im Handel angebotenen Hygienebeutel können auch kleine Haushalts-Plastikbeutel oder Schuhüberzüge usw.  | Strahlenschutz, 01-2012Abb. 3: EI und Detektordosis: oben links 2.5 µGy, oben rechts 3.1 µGy,... Strahlenschutz und Bildqualität (4) Heidrun Hölzemann, Gießen Gegenstand dieser Serie sind die seit Einführung der digitalen Radiologie bedeutsam gewordenen Dosisindikatoren. Nur über sie ist eine objektive Einschätzung der Detektordosis möglich, welche einer bestimmten Röntgenaufnahme zugrunde lag.  | Strahlentherapie, 12-2011Abb. 2: Richtwerte für die Dosisausbeute Y60 von Mammographie-Röntgens... Abschätzung der Strahlenexposition in der Röntgendiagnostik (3) Petar Penchev und Martin Fiebich, Gießen Einleitung Die Mammographie ist eine spezielle Art der Röntgenuntersuchung, welche sich mit der weiblichen, gegebenenfalls aber auch der männlichen Brust beschäftigt.  | Strahlenschutz, 10-2011Abb. 1: Bestimmung der Einfalldosis vor dem angenommen Ort des Patient... Martin Fiebich, Gießen
Einleitung
In der Röntgenverordnung wird die Aufzeichnung der Strahlenexposition des Patienten, soweit sie erfasst worden ist, oder die zu deren Ermittlung erforderlichen Daten und Angaben gefordert.  | Strahlentherapie, 12-2010Abb. 1: Aufnahme eines Kniegelenkphantoms mit pathologischer Struktur ... Strahlenschutz und Bildqualität (2) Heidrun Hölzemann, Gießen Der Dosisindikator ist eine Größe, die mit Einführung der digitalen Radiographie Einzug in die Röntgenabteilungen hielt. Für das Personal stellt er eine Möglichkeit dar, unmittelbar nach Anfertigung digitaler Aufnahmen einen objektiven Hinweis auf die Detektordosis zu erhalten.  | Strahlentherapie, 11-2010Abb. 1: Der Dosisindikator lässt die Möglichkeit eines Rückschlusses a... Strahlenschutz und Bildqualität (1) Heidrun Hölzemann, Gießen Mit der digitalen Radiographie wurde eine neue Größe eingeführt, über die in den Röntgenabteilungen noch reichlich Verwirrung herrscht: der Dosisindikator.  | Strahlentherapie, 09-2010Internationale Weiterbildung bei der Firma Accuray. (v. l. n. r. Vertr... Neue Radiotherapiemethode Susan Seifert, Güstrow Die CyberKnife Zentrum Mecklenburg-Vorpommern GmbH in Güstrow wird als erste Radiochirurgie in Mecklenburg ein so genanntes CyberKnife-Gerät noch 2010 in Betrieb nehmen.  | Strahlentherapie, 05-2010Abb.1: Ausgangsstellung („Nullposition“): GW: 0°, FD: 0°, TWB: 0° Elke Wolf, Augsburg Schon früh lernt ein Mensch oben von unten und vorn von hinten zu unterscheiden. Etwas später werden ihm die Seitenbezeichnungen beigebracht.
Die meisten haben keine Schwierigkeiten damit, rechts von links zu unterscheiden, zumindest dann, wenn es um die eigene Person geht.  | Strahlentherapie, 05-2009Abb. 1: Professor Dr. Martin Stuschke, Direktor des Instituts für Stra... Die neuen Bestrahlungsmethoden bei einer Krebserkrankung Anne Bolsmann Essen Rund 400.000 Menschen in Deutschland erkranken pro Jahr an Krebs. Die Mehrzahl von ihnen erhält im Verlauf der Krankheit eine Strahlentherapie.  | Strahlentherapie, 09-2007Abb. 1: Bildgebende Verfahren in der Strahlentherapie J. Robotka, Th. Dossenbach, B. Reiner, G. Kunz Zürich CT-Datensätze werden in Bestrahlungsposition für die Therapieplanung bei perkutaner- und stereotaktischer Bestrahlung, bei intensitätsmodulierter Radiotherapie (IMRT), bei Ganzkörper- und interstitieller Bestrahlung (Afterloading) benötigt.  | Strahlentherapie, 02-2006Tumor-Immobilisation mittels ABC ® (Active Breathing Control) am Beispiel der stereotaktischen Bestrahlung einer Lebermetastase | Strahlenschutz, 01-2006Wie kann man sich davor schützen? | Strahlentherapie, 08-2004Bei Mamma-Bestrahlungen mit der konventionellen Zangentechnik können bei ungünstiger Patientenanatomie Dosismaxima auftreten, die möglicherweise Gewebeschädigungen nach sich ziehen. Mit Hilfe von gering gewichteten Zusatzfeldern, bei denen Areale mit Dosisüberhöhungen mittels Multileaf-Kollimator ausgeblockt werden, ist eine Reduktion der Maximaldosis sowie der Ausdehnung des Hochdosisbereiches möglich. | Strahlentherapie, 12-2003Das Prostatakarzinom ist die zweit häufigste Todesursache durch Karzinome beim Mann. Zur Therapie wird neben der Operation je nach Stadium auch die Strahlentherapie eingesetzt. Da die Prostata auf Grund ihrer Lage zwischen Rektum, Blase und Samenblasen eine natürliche Beweglichkeit von bis zu 2 cm besitzt, sind in der Regel Strahlentherapiefelder von ca. 10*10 cm nötig, um die ganze Prostata bei jeder Bestrahlung zu erfassen. Diese Feldgröße kann durch den Einschluss eines Teils des Rektums zu eventuellen Spätfolgen, wie Strikturen und chronischen Entzündungen führen. Mit Hilfe des Ultraschalls ist es möglicherweise in Zukunft möglich, auf Grund der täglichen präzisen Zielpunktsfindung, die Felder zu verkleinern und somit die Nebenwirkungen zu minimieren. | Strahlenschutz, 10-2003Die Computertomographie (CT) ist ein diagnostisch hochwertiges Verfahren, dessen Möglichkeiten und Bedeutung in den letzten Jahren immer weiter zugenommen hat. Dies beinhaltet jedoch auch ein höheres Risiko: Nach Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz macht die Computertomographie ca. 4 % der Untersuchungen mit Röntgenstrahlen aus und trägt damit zu etwa 38 % der effektiven kollektiven Dosis bei. Im folgenden werden Einzelheiten der Entwicklung und Möglichkeiten der Dosisabschätzung und -reduzierung aufgezeigt. | Strahlentherapie, 06-2003Brustkrebs ist die häufigste Todesursache der Frau in der westlichen Welt. In den letzten Jahren wird immer mehr eine brusterhaltende Therapie angestrebt, beispielsweise durch minimal invasive Behandlungsmethoden. Das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie (IDIR) der Friedrich Schiller Universität Jena führt Forschungsarbeiten mit einer Wärmebehandlungsmethode durch, für die der Begriff magnetische Thermoablation eingeführt wurde. Zur Erarbeitung der Therapiemethode sind im Folgenden erste Versuche an lebenden Organismen (Mäusen) beschrieben. | Strahlenschutz, 05-2003Auf der Grundlage internationaler Empfehlungen wurde nun auch in Deutschland ein Dosisgrenzwert für das werdende Kind von beruflich tätigen weiblichen Personen festgelegt. Er liegt bei von 1 mSv und gilt von dem Zeitpunkt, zu dem die Betreffende dem Strahlenschutzverantwortlichen mitteilt, dass sie schwanger ist, bis zum Ende der Schwangerschaft. Durch Optimierung der Strahlenschutzmassnahmen und der Arbeitsbedingungen sollte dieser Grenzwert möglichst noch unterschritten werden. Da das Kind nicht als beruflich strahlenexponierte Person gilt, sind zu dessen Schutz und Überwachung besondere Maßnahmen erforderlich. Sie werden hier im Einzelnen besprochen. |
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Radiologie: Neues aus der Kontrastmittelindustrie
Wissen: The Science of Hematology (2)
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