MTA Dialog
MTA Dialog

Schlafmedizin

Schlafmedizin, 03-2012

© Teri Soares - Fotolia.com

Müdigkeit und Schläfrigkeit

Bärbel Rothe, Erfurt
Oftmals werden die Begriffe Müdigkeit und Schläfrigkeit in einen Topf geworfen. Aber es bestehen gravierende Unterschiede. Allgemein betrachtet ist die Müdigkeit (aus dem englischen fatigue) durch ein Gefühl der Erschöpfung charakterisiert.

Schlafmedizin, 10-2011

Historie des Schlafes

Bärbel Rothe, Niedernissa





Lassen wir einmal die Zeit der Antike Revue passieren, dann erfährt man, dass der Schlaf die Menschheit schon immer beschäftigt hat. In der griechischen Mythologie wurde der Schlaf in die Nähe des Todes gerückt, als Gott des Schlafes verehrt.

Schlafmedizin, 03-2011

Sinn und Zweck von Schlaffragebögen

Einsatz von Fragebögen in der Schlafmedizin
Bärbel Rothe, Niedernissa
Schlaffragebögen dienen der quantitativen und qualitativen Beschreibung und Bewertung des Schlafverhaltens und Schlaferlebens. Es gibt verschiedene Arten dieser Fragebögen.

Schlafmedizin, 04-2010

Foto: Klaus Eppele/Fotolia.com

Narkolepsie

Schlafkrankheiten (3)
Bärbel Rothe, Niedernissa
Das Krankheitsbild ist eine seltene und lebenslang andauernde neurologische Erkrankung. Diese Erkrankung beeinträchtigt die Lebenserwartung nicht, kann aber die Lebensqualität der Betroffenen erheblich einschränken.

Schlafmedizin, 03-2010

Foto: Arman Zhenikeyev - Fotolia.com

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS)

Schlafkrankheiten (2)
Bärbel Rothe, Niedernissa

Das Restless-Legs-Syndrom (RLS) ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. Sie ist charakterisiert durch Gefühlsstörungen und erheblichen Bewegungsdrang in den Beinen, selten auch in den Armen, oftmals einhergehend mit willkürlichen oder unwillkürlichen Bewegungen, die bei körperlicher Ruhe auftreten, zumeist vor dem Einschlafen.

Schlafmedizin, 02-2010

Schlafapnoe-Syndrom (SAS)

Schlafkrankheiten (1)
Bärbel Rothe, Niedernissa
Schlafstörungen äußern sich oft in Beschwerden, die der Betroffene nicht unbedingt wahrnimmt. Morgendliche Verspannungen und Müdigkeit können unter anderem auf einen gestörten Schlaf hinweisen.

Schlafmedizin, 09-2009

Diagnostik von Schlafstörungen

Kurze Einführung in die Schlafdiagnostik (4)
Bärbel Rothe
Niedernissa
Schlafstörungen kennt fast jeder. Wer hätte aber gedacht, dass mehr als 85 unterschiedliche Schlaferkrankungen existieren.

Die Einteilung der Schlafstörungen basiert auf den Definitionen der Internationalen Klassifikationen der Schlafstörungen (International Classifikation of Sleep Dissorders –ICSD-2) der Academy of Sleep Medicine, die in ihrer zweiten Ausgabe aus dem Jahre 2005 von mehr als 100 Schlafexperten aus der gesamten Welt entwickelt wurde.

Schlafmedizin, 08-2009

Schlaflabor: Mysterium für Patienten

Kurze Einführung in die Schlafdiagnostik (3)
Bärbel Rothe
Niedernissa
„Mit diesen vielen Kabeln und Elektroden soll ich schlafen? Ist das überhaupt möglich?“ Das sind wohl die von Patienten am häufigst gestellten Fragen.

Schlafmedizin, 07-2009

Quelle: Cephalon

Im Takt des Schlafs

Kurze Einführung in die Schlafdiagnostik (2)
Bärbel Rothe
Niedernissa
Schlafforscher (Somnologen) begannen vor gut einem halben Jahrhundert das Geheimnis um den Schlaf zu lüften und Physiologie und Pathologie des Schlafes lehrbuchartig zu ordnen.

Schlafmedizin, 06-2009

Foto: Pixelio/Günther Dotzler

Bin ich der Lerchen- oder Eulentyp?

Kurze Einführung in die Schlafdiagnostik (1)
Bärbel Rothe
Niedernissa
Pflanzen, Tiere und Menschen besitzen eine innere Uhr, die tickt, aber bei jedem etwas anders. Dies ist Folge genetisch festgelegter Unterschiede im Schlaf-Wachrhythmus.

Schlafmedizin, 06-2009

Foto: Pixelio/Rainer Sturm

Nachteulen leben riskanter

Wer spät ins Bett geht, lebt ungesünder. Japanische Ärzte berichteten auf der Jahrestagung des American Collage of Cardiologe in Orlando, dass offenbar nicht nur Fettwerte und Blutdruck für gesunde Gefäße verantwortlich sondern auch der Schlaf, insbesondere die Zeit zu der jemand schläft.

Stellenmarkt

Anzeige

Video des Monats - MTA im Webcast

Ein Filmteam begleitet die MTRA-Aktionstage in München

Anzeige

Video: Bayer HealthCare

Tipps für richtiges Atemanhalten bei MRT-Untersuchungen

Tipps für richtiges Atemanhalten bei MRT-Untersuchungen

Fortbildung Credits sammeln

Der dvta und MTA Dialog bieten die Möglichkeit, online an Qualifizierungstests teilzunehmen und Credits mit einem persönlichen Fortbildungszertifikat zu erwerben.

Newsletter

MTA Dialog Online Newsletter bestellen

Unser Newsletter informiert Sie kostenlos über die wichtigsten Neuigkeiten für Technische Assistenten in der Medizin.

Multimedia

Ein Leben für die Wissenschaft

HELIOS Kliniken: Brustkrebs - So funktioniert die Strahlentherapie

HELIOS Kliniken

Brustkrebs - So funktioniert die Strahlentherapie

Abonnement

Aus dem aktuellen Heftinhalt

Labordiagnostik: Histologische Standardfärbungen

Radiologie: Neues aus der Kontrastmittelindustrie

Wissen: The Science of Hematology (2)

MTA DIALOG IN SOCIAL NETWORKS

Weitere Services

RSS Feeds
Erhalten Sie aktuelle Nachrichten in Ihrem RSS-Reader
>>...mehr
iGoogle
Die MTA Dialog News direkt auf Ihrer iGoogle Startseite
>>...mehr