Molekularbiologie |
Molekularbiologie, 12-2011Abb. 3: Fluktuationstest I+II von Luria und Delbrück Cindy Hegewald, Leipzig 1865 Johann Gregor Mendel (1822–1884), auch bekannt als „Vater der Genetik“, begann 1856 seine Kreuzungsexperimente mit Erbsenpflanzen und legte damit den Grundstein für die Erforschung der Gene.  |
Molekularbiologie, 09-2011Wird über molekularbiologische Methoden berichtet, darf die In-situ-Hybridisierung nicht ungenannt bleiben. Mittels In-situ-Hybridisierung können spezifische Nukleinsäuresequenzen in Zellen, Chromosomen und Geweben detektiert und lokalisiert werden.  |
Molekularbiologie, 05-2010Abb. 1: Analyse von Wildtyp-MECs (Mammary Epithelial Cells) CD24/CD49f... Stammzellcharakteristika Susanne Frasch, Modautal Als Medizinisch-technische Assistentin ist es immer wieder notwendig sich weiterzubilden. Techniken entwickeln sich mit der Forschung. Doch auch zur Sicherung des Arbeitsplatzes ist eine ständige Weiterbildung von Vorteil.  |
Molekularbiologie, 11-2009Methodische und differentialdiagnostische Aspekte Andrea Waldenmaier München Eine persistierende Infektion mit so genannten High Risk-Typen von humanen Papillomviren (HPV) ist ein notwendiger Pathogenesefaktor in der Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. |
Molekularbiologie, 09-2009Molekularbiologie (12) Manabu Abe Stuttgart Unter der personalisierten Medizin versteht man die gezielte Behandlung von Patienten nach vorheriger Erhebung von deren genetischem Profil, da dieses sowohl Ausmaß und Dauer der Medikamentenwirkung als auch der Nebenwirkungen maßgeblich beeinflussen kann. |
Molekularbiologie, 08-2009Abb. 1: Virale Gentherapie mit AdenovirusDas Virus dockt mit seinen Ob... Molekularbiologie (11) Manabu Abe Stuttgart Als Gentherapie bezeichnet man das Einfügen von Genen in Zellen eines Individuums zur Behandlung von Erbkrankheiten bzw. Gendefekten. Durch die Einführung dieser Gene kann ein genetischer Defekt kompensiert werden.  |
Molekularbiologie, 07-2009Abbildung 1: steigende Anbauflächen transgener PflanzenWeltweite trans... Molekularbiologie (10) Manabu Abe Stuttgart Transgene Organismen sind Mikroorganismen, Pflanzen oder Tiere, die in ihrem Erbgut fremde Gene (Transgene) enthalten und diese an ihre Nachkommen vererben können.  |
Molekularbiologie, 06-2009Molekularbiologie (9) Manabu Abe Stuttgart Klonierung ist eine Bezeichnung für das Herstellen einer großen Anzahl gleichartiger DNA-Moleküle. Das Klonieren erfolgt entweder in vivo durch Vermehrung genetisch identischer Zellen (z. |
Molekularbiologie, 05-2009Molekularbiologie (8) Manabu Abe Stuttgart Die Gentechnik hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer modernen Technologie entwickelt, ohne die der medizinische Fortschritt kaum denkbar wäre. Sei es bei der Entwicklung spezifischer gentechnisch hergestellter Medikamente, sei es bei der Aufklärung der molekulargenetischen Ursachen von Krankheiten mit Hilfe von transgenen Organismen, immer spielen moderne gentechnische Verfahren eine Rolle. |
Molekularbiologie, 04-2009Molekularbiologie (7) Manabu Abe Stuttgart Microarray ist eine Sammelbezeichnung für moderne molekularbiologische Untersuchungssysteme, die die parallele Analyse von mehreren zehn- bis hunderttausend Einzelnachweisen in einer geringen Menge biologischen Probenmaterials erlauben. |
Molekularbiologie, 03-2009Molekularbiologie (6) Manabu Abe Stuttgart Die Fluoreszenz-in-situ-Hybridisierung (FISH) ist eine zytogenetische Spezialuntersuchung, mit deren Hilfe molekulare Bereiche des Genoms mit speziellen, fluoreszenz-markierten Sonden im Mikroskop sichtbar gemacht werden können. |
Molekularbiologie, 02-2009Molekularbiologie (5) Manabu Abe Stuttgart Der genetische Fingerabdruck beruht auf der Analyse mehrerer ausgewählter nicht-kodierender Abschnitte des Genoms. Diese sind durch das Auftreten mehr oder weniger langer, sich mehrfach wiederholender Nukleotidsequenzen (tandem repeats) charakterisiert. |
Molekularbiologie, 01-2009Molekularbiologie (4) Manabu Abe Stuttgart Die DNA-Sequenzierung (veröffentlicht im Jahr 1977) ist neben der Klonierungsmethode (1973) und PCR (1983) eine der wichtigsten Methoden in der Molekularbiologie. |
Molekularbiologie, 11-2008Molekularbiologie (3) (Polymerase Chain Reaction, PCR) Manabu Abe Stuttgart Die Polymerase-Kettenreaktion ist eine In-vitro-Technik, mit der man gezielt DNA-Abschnitte, die von zwei bekannten DNA-Sequenzen (Primer) eingerahmt werden, vervielfältigen kann. |
Molekularbiologie, 10-2008Molekularbiologie (2) Manabu Abe Stuttgart Das Humangenomprojekt (HGP, engl. Human Genome Project) wurde im Herbst 1990 mit dem Ziel gestartet, das Genom des Menschen vollständig zu entschlüsseln. Mit dem im Mai 2006 veröffentlichten Chromosom 1 wurde das letzte der 23 menschlichen Chromosomenpaare mit der Genauigkeit der Sequenz von mehr als 99,99 % analysiert. |
Molekularbiologie, 09-2008Molekularbiologie (1) Manabu Abe Stuttgart In den letzten 10 Jahren zeigten sich in der Molekularbiologie und Gentechnik rasante Fortschritte. Zu meiner Zeit der MTA-Ausbildung vor 15 Jahren hatten wir beispielsweise über die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) oder Restriktionsfragment-Längenpolymorphismen lediglich ein paar theoretische Unterrichtsstunden. |
Molekularbiologie, 08-2008Manabu Abe Stuttgart Infektionen mit MRSA ( Methicillin- resistente Staphylococcus aureus) stellen eine große Herausforderung in der Krankenhaushygiene dar. Betroffene Patienten müssen isoliert werden, da diese Keime sehr ansteckend (kontagiös) und resistent gegen viele Antibiotika sind. |
Molekularbiologie, 07-2008Manabu Abe Stuttgart Da die Rezidivrate der Harnsteinerkrankung (Urolithiasis) sehr hoch ist (ca. 70 %), kommt der Sekundärprophylaxe (Metaphylaxe) ein hoher Stellenwert zu. Basismaßnahme ist hierbei die Analyse des entfernten Konkrements. |
Molekularbiologie, 03-2008Methode zur Zeit- und Kostenreduktion in der Molekularbiologie Manabu Abe Stuttgart Real-Time-PCR-Geräte wie z. B. LightCycler (Roche) (Abb. 1), SmartCycler (Cepheid), RotorGene (Corbett) usw. haben einen großen Einfluss auf Schnelligkeit, Genauigkeit und Kosten der Polymerase-Kettenreaktion (PCR). |
Molekularbiologie, 09-2007Simultane Quantifizierung und Genotypisierung mittels „Two-Step Real-Time-PCR-Assay” Manabu Abe Stuttgart Die Hepatitis-C-Virus-(HCV-)Infektion ist die häufigste Ursache der Post-Transfusions-non-A-non-B-Hepatitis; weltweit werden 200 Millionen HCV-Träger geschätzt. |