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Medien

Medien, 01-2012

Wie funktioniert CT?

Einleitend werden die allgemeinen Grundlagen des Messprinzips, der Bildrekonstruktion und der Absorptionskoeffizient erklärt. Die Verfasser stellen danach die verschiedenen Arten der Computer-Tomographie schematisch und als CT-Aufnahmen dar, gefolgt vom methodisch sehr gut erklärten allgemeinen Aufbau des Gerätes.

Medien, 01-2012

Gemeinsam gegen Krebs

In dem Buch „Gemeinsam gegen Krebs“ beschreiben die Verfasser neue Therapiewege im Kampf gegen Krebs, die von Onkologen und naturheilkundlich spezialisierte Internisten gemeinsam beschritten werden. Seit 2003 ist die Naturheilkunde anerkannter Teil der Medizinausbildung.

Medien, 01-2012

Schnittbilddiagnostik vom Feinsten

Die Analyse und Interpretation eines Schnittbildes sind für jede MTA wichtig. Diese Neuerscheinung versucht praxisnah dem Arzt oder der MTA zu einer schnellen Übersicht zu verhelfen. Die Autoren legen ihre Stärken in die sehr gut ausgewählten und hervorragenden Abbildungen und Schnittbilder.

Medien, 11-2011

Buchtipp: Zweite Auflage des Kompendiums Röntgen Einstelltechnik erschienen

Nach drei Jahren ist das Kompendium Röntgen Einstelltechnik laut Amazon und Kommentaren in den Medien zum Standardwerk der Röntgeneinstelltechnik vorgerückt. Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten ist das Kompendium in zweierlei Hinsicht eine Generation moderner: 1.

Medien, 10-2011

Rund um die Herzschrittmacher-Nachsorge

In Deutschland werden über 65.000 Schrittmacher-Aggregate pro Jahr implantiert. Die Anforderungen an die Technik, die Ärzte, aber auch an MTAF steigen kontinuierlich besonders im Bereich der Nachsorge.

Medien, 10-2011

Medizintechnik – wie funktioniert was?

Der hohe Kaufpreis und das Gewicht dieses Buches (gefühlte 10 Kilo!!) wirken erst abschreckend und deuten auf ein Fachbuch für Mediziner und Techniker hin. Mitnichten!Dieses Nachschlagewerk ist ein sehr umfassendes, aber gut verständliches Lexikon für alle medizintechnischen Berufen.

Medien, 09-2011

Praktische Übung

Prüfungen stehen bevor: Der Student hat alles Wissen in seinem Kopf und hadert dem Test entgegen. Das vorliegende Buch hilft eventuell Lücken noch rechtzeitig zu schließen und sich ganz praktisch auf eine Prüfung vorzubreiten.

Medien, 09-2011

Gesundheitsökonomie für Mitarbeiter des Gesundheitswesens

Nicht nur medizinisches Fachwissen sondern auch wirtschaftswissenschaftliche Kenntnisse werden angesichts des sich abzeichnenden Strukturwandels im Gesundheitswesen immer wichtiger. Sparzwänge erfordern es, dass sich alle Mitarbeiter des Gesundheitswesens intensiv mit sehr begrenzten finanziellen Mitteln auseinander setzen müssen.

Medien, 09-2011

Karriere mit 45 +

Mit 45 zu alt für den Arbeitsmarkt? Mitnichten – Frauen ab 45 sind qualitäts- und verantwortungsbewusst und haben meist sehr viele Qualifikationen erworben. Das Argument „ich bin zu alt“ stimmt so einfach nicht.

Medien, 07-2011

Taschenatlas der gynäkologischen Zytologie

Dieses handliche Taschenbuch von Hellmut Flenker wurde neu konzipiert, um 110 Seiten erweitert und die Zahl der Farbabbildungen von 160 auf 217 erhöht. Wie bisher orientiert sich der Inhalt an den Bedürfnissen eines Routinelabors der gynäkologischen Zytologie.

Medien, 07-2011

Schülergerecht

Auf jeweils zwei DIN-A4-Seiten finden sich im BASIC-Format von Studenten für Lernende aller Abschlüsse das Basiswissens der Kardiologie. Leicht verständlich präsentiert der Autor die physiologischen und anatomischen Grundlagen sowie die wichtigsten Krankheitsbilder bis hin zur Therapie.

Medien, 07-2011

Basiswissen Krankenhaushygiene

Hygiene in Krankenhäusern und anderen Pflegeeinrichtungen ist ein wichtiges und aktuelles Thema. Wer hier nicht weiß, was er tut und wie er es tun muss, gefährdet sich und andere.
Das Buch vermittelt die Grundlagen der Krankenhaushygiene und deren konkrete Umsetzung.

Medien, 05-2011

Rund ums Thema Cochlear-Implantat

Über die implantierte Hörgeräteversorgung ist wenig bekannt. Die Lehrbücher der HNO schneiden das Thema nur kapitelweise an.
Das erste Buch über CI erschien 1986 und konnte noch keine langjährigen Erfahrungen im CI-Bereich vorweisen.

Medien, 05-2011

Memory war gestern

Das neue Memo-Spiel Cytory zeigt auf 24 Bildpaaren die Morphologie unauffälliger Zellbilder, reaktiver Zellveränderungen sowie Präkanzerosen und Karzinome. Wie bei dem bekannten Kinderspiel Memory werden die Karten zunächst verdeckt auf den Tisch gelegt.

Medien, 05-2011

Führungskompetenz ist lernbar

Führung hört nie auf. Egal ob junge leitende MTRA oder berufserfahrene Führungskraft. Jede Situation ist neu, jeder Mitarbeiter verschieden. Dennoch gibt es Führungsgrundsätze, an denen man sich orientieren und die Führung systematisieren kann.

Medien, 03-2011

Laborbefunde verstehen

Die Diagnostik in der Hämatologie wird immer umfassender und die Therapie gezielter. Gezielt therapiert werden, kann jedoch nur mit entsprechenden diagnostischen Schritten. Dabei wird es immer komplizierter, die Ergebnisse der Analysen zu verstehen.

Medien, 03-2011

Neuro-MRT – Wissen kompakt vermittelt

„Neuro-MRT für MTRA“ ist ein praktischer Ratgeber für MTRA in der Neuroradiologie im praktischen Kitteltaschenformat. Es besteht aus einem methodischen Teil, der sich mit den technischen Voraussetzungen zur Durchführung der MRT-Untersuchungen befasst und Untersuchungsprotokolle vorstellt, und einem klinisch orientierten Teil, der häufige Befundmuster bei diversen Erkrankungen aufzeigt.

Medien, 02-2011

Umfangreich, günstig und übersichtlich

Immer schneller schreitet das Wissen in der Neurologie voran. Daher haben die Autoren den Taschenatlas Neurologie überarbeitet und verbessert. Im bewährten Taschenatlas-System erwarten den Leser farblich ansprechende und übersichtliche gestaltetet Doppelseiten.

Medien, 02-2011

Nachschlagewerk für die Kitteltasche

Das DIN-Taschenbuch 261 Hämostaseologie ist ein umfassendes Nachschlagewerk für alle, die für die Qualitätssicherung im Hämostaselabor verantwortlich sind, klar, kurz und übersichtlich. Besonders ansprechend ist die Zweisprachigkeit.

Medien, 01-2011

Hochleistungs-Flüssigkeitschromatographie in der klinisch-chemischen Analytik

Auf der Grundlage seiner langjährigen Praxis beschreibt der Autor die vielfältigen Anwendungen der HPLC auf dem Gebiet der klinisch-chemischen Analytik. Die ausführliche Einleitung erfolgt anhand der Bestimmungen von Ibuprofen im Plasma, von Tryptophan im Harn und von Paclitaxel in Gewebe.
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