  Klinische Chemie | Klinische Chemie, 10-2011Abb. 1: Fliegenpilz (Amanita muscaria) Vorkommen, Gefahren und Wirkung Harald Schütz, Gießen Über Giftpflanzen wird bereits im Alten Testament (2. Buch der Könige, Kap. 4, Vers 39 und 40) berichtet: Elischa kehrte nach Gilgal zurück. Im Land herrschte damals eine Hungersnot.  | Klinische Chemie, 07-2011Abb. 3: EngelstrompeteFoto: Wikipedia / Claus Ableiter Pflanzen der Götter Einführung Der Gebrauch psychoaktiver Stoffe ist bekanntlich der Menschheit seit vorgeschichtlicher Zeit geläufig. Ob per Zufall oder durch gezielte Versuche, das Wissen um die bewusstseinsverändernde Wirksamkeit gewisser Pflanzen wuchs stetig.  | Klinische Chemie, 06-2011Keine Wirkung ohne Nebenwirkung T. Nadulski, H.-G. Kahl Im Gegensatz zu den Opiaten, zu denen alle natürlichen Alkaloide gezählt werden, welche aus dem Milchsaft der Samenkapseln des Schlafmohns (Papaver somniferum, Abb. | Klinische Chemie, 09-2010Proteopathien – Proteinfehlfaltungskrankheiten Heinz Fiedler, Erfurt Durch die Translation an den Ribosomen entsteht kein funktionsfähiges Protein. Die Aminosäurekette muss noch die spezifische und einmalige Raumstruktur (Konfromation) einnehmen. | Klinische Chemie, 01-2010Fluoreszenzmikroskopische Aufnahme einer ZelleDer Ankerpunkt von Präse... Jena Das Enzym Gammasekretase schneidet in den Körperzellen verschiedene Proteine zurecht, die die Embryonalentwicklung steuern, die bei der Tumorentstehung eine Rolle spielen und die zu Alzheimer-Plaques führen können.  | Klinische Chemie, 10-2009Foto: Pixelio/Rainer Sturm Die Chemisch-Toxikologische Untersuchung (CTU) im Rahmen der Medizinisch-Psychologischen Untersuchung (MPU) T. Nadulski, H.-G. Kahl, R. Agius, B. Dufaux Bad Salzuflen Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung, kurz MPU genannt, wird in speziell anerkannten und zugelassenen Begutachtungsstellen für Fahreignung (BfF) von Verkehrsmedizinern und Verkehrspsychologen durchgeführt.  | Klinische Chemie, 08-2009Substitutionstherapeutika Dr. H.-G. Kahl, Dr. T. Nadulski Bad Salzuflen Der Begriff „Substitution“ entstammt der lateinischen Sprache und meint „Austausch“ oder „Ersatz“, im Bereich der Drogentherapie also den Ersatz von Drogenwirkstoffen durch andere Stoffe.  | Klinische Chemie, 06-2009Hans Manneck Reinfeld Die Erregernachweise von Viren, Bakterien oder Parasiten sowie serologische Testsysteme sind Standardmethoden bei auftretenden Infektionserkrankungen. Spezifische Nukleinsäurenachweise mittels PCR oder RT-PCR übertreffen immunologische Antigen-Testsysteme an Sensitivität und Spezifität, benötigen jedoch einen beträchtlich höheren Geräteaufwand. | Klinische Chemie, 05-2009T. Nadulski, H.-G. Kahl Bad Salzuflen Die bis Anfang 2009 in Deutschland in Headshops und Esoterik-Geschäften vertriebene Kräutermischung „SPICE“ ist in einem Eilverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz (BtmG) zum 22. | Klinische Chemie, 10-2008Die Bedeutung des Prokollagen Typ I aminoterminalen Propeptids (P1NP) G. M. Oremek, M. Klepzig Frankfurt am Main Bei Knochenmetastasen besteht die besondere Schwierigkeit, Veränderungen im Knochengewebe gerade im Anfangsstadium zu detektieren, abhängig vom Ursprungsgewebe und der Größe der Metastasen. | Klinische Chemie, 06-2008Wolfgang Hübl Wien Liquor (Gehirn-Rückenmarkflüssigkeit) befindet sich in den Hohlräumen des Gehirns und Rückenmarks. Normalerweise ist im Liquor nur sehr wenig Eiweiß. Findet man mehr, ist dies ein Hinweis auf eine Störung. | Endokrinologie, 06-2008Der Appetit und die Nahrungsaufnahme werden von Hormonen gesteuert. Diese stammen sowohl aus dem Darm wie aus dem Fettgewebe. Sie geben ihre Signale an den Hypothalamus, der diese mit dem Energiestoffwechsel verknüpft. | Endokrinologie, 06-2008Adipositas und PCOS Das Polyzystische Ovarsyndrom (PCOS) ist die häufigste hormonelle Störung von Frauen im gebärfähigen Alter. Die Betroffenen sind aufgrund eines Überschusses männlicher Hormone meist unfruchtbar. | Klinische Chemie, 04-2008Bedeutung und Diagnostik Gabriele Egert Oldenburg Homocystein ist eine Aminosäure, die im menschlichen Organismus ausschließlich endogen als Zwischenprodukt entsteht. Homocystein gilt aber auch als Risikofaktor für die koronare Herzkrankheit, für Schlaganfälle, Thrombosen, Schwangerschaftskomplikationen und neurodegenerative Erkrankungen. | Klinische Chemie, 06-2007Eine Frage des Knochenstoffwechsels Dagmar Winnefeld Mannheim Knochen – dieser Begriff wird allgemein assoziiert mit Stabilität, Festigkeit und Gerüst für Muskeln und Sehnen. Tatsächlich jedoch finden an den Knochen lebenslang Umbauprozesse statt, um sie permanent an individuelle Belastungen und mechanische Beanspruchung anzupassen. | Klinische Chemie, 04-2007Abb. 1: Strukturelle Organisation der Niere – Das Nephron. Linker Bil... Axel Regeniter*, André Scholer*, Werner H. Siede**
* Labormedizin, Universitätsspital Basel, Schweiz
** Institut für Laboratoriums- und Transfusionsmedizin, Klinikum Lippe Lemgo
Durch die rapide technische Entwicklung der letzten Jahre können heute im Routinelabor nicht nur das Albumin, sondern zahlreiche weitere Urinproteine quantitativ einfach bestimmt werden.  | Klinische Chemie, 04-2007Seine hohe Flexibilität erreicht das cobas c 111 Analysensystem durch ... Der fortschreitende Strukturwandel in der Labordiagnostik stellt hohe Anforderungen an die Flexibilität und Kreativität aller Beteiligten. Netzwerkbildung heißt vielerorts das Gebot der Stunde, auf das sich nicht nur Privat- und Krankenhauslaboratorien und ihr Personal selbst, sondern auch die Hersteller von Laborgeräten einstellen müssen.  | Klinische Chemie, 06-2006Heinz Fiedler, ErfurtIn den letzten beiden Ausgaben von MTA Dialog haben wir die Diagnostik der Drogen Haschisch und Marihuana, zusammengefasst als Cannabinoide, vorgestellt. Cannabinoide (CB) hellen nicht nur das Gemüt auf und vermindern Angst und Schmerzen, sondern regen auch den Appetit an und steigern das Körpergewicht [1]. | Klinische Chemie, 05-2006Teil 2: Die Immunfixation | Klinische Chemie, 02-2006Gerd Hafner, Ute Hintzen, EssenDie patientennahe Sofortdiagnostik (Point-of-care-testing, POCT) ist der Teilbereich innerhalb der Labormedizin, der noch einen wachsenden Markt vorfindet. Entsprechend waren und sind die Anstrengungen groß, die Entwicklung mit vielen Innovationen voranzutreiben. |
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Labordiagnostik: Histologische Standardfärbungen
Radiologie: Neues aus der Kontrastmittelindustrie
Wissen: The Science of Hematology (2)
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