Histologie/Zytologie |
Zytologie, 08-2011Abb. 6: Chronologisches Diagramm Probandin 12 (weiblich ohne hormonell... Linda Fischer, Charlotta Pagel (schriftliche Arbeit) Carina Carstensen, Linda Fischer, Claudia Lahrssen, Ulrike Müller, Charlotta Pagel, Johanna Puls und Sarah Stuht (praktische Arbeit) Einleitung An unserer Schule führen wir im Rahmen des Themas „gynäkologische Zytologie“ die zytologischen Färbungen durch.  |
Immunologie, 06-2011Abb. 7: Diagramm von anti-HNA-2a-Seren im Typ-I-ELISAAufgetragen sind ... Silke Werth, Gießen: MTA-Preis 2011 - 2. Platz Antikörper (Ak) gegen das HNA-2a-Antigen auf Granulozyten sind verantwortlich für eine Reihe von immunologischen Erkrankungen wie z. B. die neonatale Immunneutropenie (NIN), die transfusionsassoziierte akute Lungeninsuffizienz (TRALI) sowie Alloimmunneutropenien nach Knochenmarkstransplantationen (Bux, 2008).  |
Histologie/Zytologie, 12-2010Abb. 1: Alt gegen neu – die EinzelteileFoto: Sandra Wohlgemuth Praxistest eines Sicherheits-Klingenwechselsystems im histologischen Labor Dr. Daniela Brehm, Iris Wittfeld
Duisburg Seit 2006 verlangen die Technischen Regeln für Biologische Arbeitsstoffe (TRBA 250) die verbindliche Einführung von stichsicheren Kanülen für Mitarbeiter im Gesundheitswesen.  |
Immunologie, 07-2010Abb. 1: Schematische Darstellung des PCR-Zyklus mit spezifischen Oligo... Antje Lassahn, Berlin Durch die Einführung der Polymerase-Kettenreaktion (PCR) in die Labortechnik wurde die Anwendung von molekulargenetischen Typisierungsmethoden zur Bestimmung der HLA-Merkmale für die Vorbereitung und Durchführung von Transplantationen als schnell durchzuführende und einfach zu handhabende Verfahren in der Routine der Labore möglich.  |
Immunologie, 06-2010Abb. 1: Einfluss der HLA-Kompatibilität auf das Überleben von Patiente... Antje Lassahn, Berlin Unter Transplantation (lat. transplantatare = verpflanzen, versetzen) versteht man in der Medizin die Verpflanzung von Zellen, Geweben, Organen oder Gliedmaßen. Bei der Verpflanzung von Transplantaten von einem Individuum auf ein anderes Individuum kann es zu Abwehrreaktionen im Körper des Empfängers kommen.  |
Immunologie, 05-2010Abb. 1: Lage des HLA-Systems beim Menschen auf Chromosom 6 mit seinen ... Antje Lassahn, Berlin HLA bedeutet human leucocyte antigen und bezeichnet ein System von Gewebeantigenen beim Menschen, das eine wichtige Rolle bei der Unterscheidung körpereigener und körperfremder Strukturen und daraus resultierender Abwehrreaktionen des Körpers spielt.  |
Immunologie, 09-2009Abb. 1: Grampräparat von Streptococcus agalactiae Infektionsdiagnostik bei Früh- und Neugeborenen Ursula Brett Essen Invasive bakterielle Infektionen in der Neonatologie sind trotz wirksamer Antibiotika lebensbedrohlich. Eine schnellst mögliche Diagnose ist sowohl zur Frühbehandlung gefährdeter Neugeborener als auch zur Vermeidung unnötiger antibiotischer Therapien nicht infizierter Kinder erforderlich.  |
Zytologie, 08-2009Der Tumor-Nekrosefaktor und dessen biologische Wirkung (3) G.M. Oremek, H. Sauer-Eppel Frankfurt am Main TNF spielt eine wichtige Rolle in der Pathogenese von entzündlichen Erkrankungen. In diesem dritten und letzten Teil soll die biologische Wirkung des Tumor-Nekrosefaktors erläutert werden. |
Zytologie, 07-2009Der Tumor-Nekrosefaktor und dessen Aussagekraft bei infektiösen Erkrankungen (2) G. M. Oremek, H. Sauer-Eppel Frankfurt am Main TNF spielt eine wichtige Rolle in der Pathogenese von entzündlichen Erkrankungen bis hin zum Endotoxinschock.  |
Zytologie, 06-2009Der Tumor-Nekrosefaktor und dessen Aussagekraft bei Tumorpatienten (1) G. M. Oremek, H. Sauer-Eppel Frankfurt am Main Der Tumornekrosefaktor-alpha (TNF-alpha) ist ein aus 157 Aminosäuren bestehendes Monokin, das von aktivierten Monozyten/Makrophagen sezerniert wird. |
Immunologie, 05-2009Kai Affeldt Groß Grönau ANCA ist die Abkürzung für Anti-Neutrophile cytoplasmatische Antikörper: eine Form von Autoantikörpern, die sich gegen Substanzen richten, die im Cytoplasma neutrophiler Granulocyten lokalisiert sind. |
Immunologie, 02-2009Jörg Kleiber Mannheim Neben dem Einsatz herkömmlicher Chemotherapeutika bei Patienten mit metastasierten kolorektalen Karzinomen konzentriert sich die medizinische Forschung zunehmend auf die Entwicklung einer neuen Klasse zielgerichteter molekularer Substanzen, die beispielsweise die Versorgung von Tumoren mit Nährstoffen (Angiogenese) hemmen oder bestimmte Wachstumsfaktoren oder deren Rezeptoren blockieren und so eine unkontrollierte Zellvermehrung verhindern sollen. |
Immunologie, 01-2009Daniel Nummer Wiesbaden Die Früherkennung der Rheumatoiden Arthritis kann die irreversible Zerstörung der Gelenke aufhalten. Durch die Ergänzung der serologischen Testung von Rheumafaktoren (RF) und anti-CCP durch anti-RA33 kann eine hochsensitive Frühdiagnose gestellt werden, die selbst seronegative RF / CCP Patienten detektiert. |
Immunologie, 07-2008Dagmar Winnefeld Mannheim Die rheumatoide Arthritis (RA) gehört in die Gruppe der Autoimmunerkrankungen. Sie tritt bei Frauen bevorzugt im Alter von 35 bis 55 Jahren auf, bei Männern liegt der Altersgipfel etwa 10 Jahre später [1]. |
Immunologie, 05-2008Entstehen sie im Wechselspiel zwischen Umwelt und Genetik? Petra Ina Pfefferle Marburg Allergische Erkrankungen wie der Heuschnupfen, das Asthma bronchiale und die atopische Dermatitis sind in den letzten Dekaden mit der dramatisch gestiegenen Zahl von Neuerkrankungen zu Volkskrankheiten geworden. |
Immunologie, 04-2008Klinik und Labordiagnostik Klaus-Peter Wandinger Lübeck In den vergangenen Jahren wurden bei neurologischen Krankheitsbildern zahlreiche neue Autoantikörper identifiziert, von denen ein Großteil Eingang in die Diagnostik gefunden hat. |
Histologie, 03-2008Untersuchung zur heterogenen Expression des epidermalen Wachstumsfaktorrezeptors Silvia Vogel Wuppertal Die Entschlüsselung des menschlichen Genoms gilt als das umfangreichste Projekt der heutigen Zeit. |
Immunologie, 02-2008H. Bang,
F. Hammar Mainz Frühe Diagnose und eine schnelle effiziente Therapie sind die besten Voraussetzungen für eine günstige Prognose der rheumatoiden Arthritis. Neben klinischen Parametern dienen moderne bildgebende Verfahren und die Autoimmunserologie einer sicheren Diagnosestellung. |
Immunologie, 01-2008Das Antiphospholipid-Syndrom (APS) Prof. Dr. med. Ch. Specker Essen Anfang der 1950er Jahre wurde erstmals eine Gerinnungsstörung bei einzelnen Patienten mit SLE beschrieben, die sich laborchemisch in verlängerten Blutgerinnungszeiten äußert, klinisch aber nur selten mit Blutungen einhergeht, sondern mit einer gesteigerten Thromboseneigung. |
Immunologie, 11-2007Tierhaare, Pollen oder Hausstaub: In der Regel sind es für andere Menschen ungefährliche äußere Reize, die bei Asthmakranken eine lebensgefährliche Verengung der Bronchien auslösen. Eine internationale Kooperation unter der Federführung von Forschern der LMU München und der Oxford University, UK, konnte ein Gen identifizieren, das in bestimmten Varianten das Risiko, in der Kindheit an Asthma zu erkranken, deutlich erhöht. |