Hämatologie |
Hämatologie, 03-2012Die CML ist charakterisiert durch Leukozytose mit Linksverschiebung im peripheren Blut und dem Auftreten des sog. Philadelphia-Chromosoms (wurde nach der Stadt seiner Entdeckung benannt). 1960 wurde erstmals der Zusammenhang zwischen dieser Chromosomenanomalie und einer klinisch abgrenzbaren Leukämieform erkannt.  |
Hämatologie, 06-2011Abb. 1: Negativer (links) und positiver Test auf anti-PA/PF4-IgG-Antik... Wenn die Thrombosespritze gefährlich wird Hans-Jürgen Kolde, Ottobrunn Heparin gehört zu den am häufigsten eingesetzten Medikamenten. Als Nebenwirkungen von Heparin ist neben Blutungen und Allergien eine Heparin-induzierte Thrombozytopenie (HIT) von besonderer Bedeutung, die schwerwiegende thromboembolischen Komplikationen mit immer noch hoher Mortalität verursacht.  |
Hämatologie, 12-2010Beschreibung Bereits 1948 berichteten K. Laki und L. Lórand über einen Fibrin-stabilisierenden Faktor, den Gerinnungsfaktor XIII. Da FXIII von keinem Gruppentest erfasst wird, wurde er bisher selten diagnostisch genutzt [1,2]. |
Hämostaseologie, 04-2010Siemens entwickelte neuen Test zur Erkennung des Willebrand-Syndrom
F... Krankheitsbild und Diagnostik Reinhard Schneppenheim, Hamburg Das von-Willebrand-Syndrom ist die häufigste angeborene Blutgerinnungsstörung. Die Prävalenz in der Bevölkerung liegt bei etwa 1 %. Die Erkrankung betrifft sowohl Männer als auch Frauen.  |
Hämatologie, 10-2009Abb. 1: Pathophysiologie der Entzündung I Christoph Ruby Oldenburg Hannsjörg Baum Ludwigsburg Die Entzündung ist eine Reaktion mit einem komplexen in sich übergreifenden Geschehen als Antwort auf eine Schädigung von Gewebe oder Organen durch unterschiedlichste exogene Noxen.  |
Hämostaseologie, 11-2008Abb. 1: Antikoagulanzien
und deren Wirkung im
Gerinnungssystem. Eine Herausforderung für das Gerinnungslabor Stefan Schneider-Hirsch Mannheim Die Antikoagulation ist aus der modernen Medizin nicht mehr wegzudenken. Ohne ausreichende Antikoagulation würde etwa die Hälfte der Patienten mit Knie- oder Hüftoperationen postoperativ eine Thrombose erleiden.  |
Hämatologie, 11-2007Abb. 8: Fallbeispiele der Thrombozytenschätzung. A: Thrombopenie B: No... Manuelle und automatische Differenzierung (Teil 3) Christoph Ruby Oldenburg Das Differenzialblutbild (Diff.-BB) stellt eine genaue Aufschlüsselung der Untergruppen der Leukozyten dar. Es kann maschinell oder manuell, d.  |
Hämatologie, 10-2007Abb. 3: Monozytoide und monozytäre Zellen. A/D: Promonozyten. B/E: Lym... Manuelle und automatische Differenzierung (Teil 2) Christoph Ruby Oldenburg Das Differenzialblutbild (Diff.-BB) stellt eine genaue Aufschlüsselung der Untergruppen der Leukozyten dar. Es kann maschinell oder manuell, d.  |
Hämatologie, 09-2007Abb. 1: Blutausstrich mit Kennzeichnung der verschiedenen Bereiche inn... Manuelle und automatische Differenzierung Christoph Ruby Oldenburg Das Blutbild zeigt die Ergebnisse der Zählung von im menschlichen Blut enthaltenen zellulären Bestandteilen. Es wird zwischen dem kleinen und dem großen Blutbild unterschieden.  |
Hämostaseologie, 04-2007Abb. 1: Kaskadenmodell der Gerinnung. PL = Phospholipide Thomas Plecko Stuttgart Das Kaskadenmodell der Gerinnung, welches zwischen dem exogenen und endogenen System unterscheidet, konnte die ablaufenden Reaktionen in vivo nur lückenhaft beschreiben. Vor wenigen Jahren wurde dieses traditionelle Modell der Hämostase durch ein umfassenderes, Zell-orientiertes Gerinnungsmodell abgelöst, das der klinischen Betrachtung in vivo sehr viel besser Rechnung trägt.  |
Hämostaseologie, 06-2006Noch immer unerquicklich |
Hämostaseologie, 02-2006Gabriele Siegert, DresdenThrombozyten (Blutplättchen) steuern die primäre Hämostase und begrenzen die Gerinnung auf den Ort der Verletzung. Die Plättchenfunktionsdiagnostik kann der Abklärung von Funktionsminderungen als auch Steigerungen dienen. |
Hämostaseologie, 10-2005Aktuelle Erfahrungen zur Präanalytik bei der Blutentnahme |
Hämatologie, 06-2005Mario Koksch, KrefeldDie Erkennung von normalen und pathologischen Zellen in der mikroskopischen Analyse basiert auf unterschiedlichen Parametern, wie z. B. Zellgröße und -form, Anfärbbarkeit, Granula, Kerngröße und -form oder dem Kern-Plasma-Verhältnis. |
Hämatologie, 06-2005Mario Koksch, KrefeldDie Erkennung von normalen und pathologischen Zellen in der mikroskopischen Analyse basiert auf unterschiedlichen Parametern, wie z. B. Zellgröße und -form, Anfärbbarkeit, Granula, Kerngröße und -form oder dem Kern-Plasma-Verhältnis. |
Hämatologie, 03-2005T. Haferlach, W. Kern, S. Schnittger, C. Schoch, MünchenDie Diagnostik von Leukämien und Lymphomen hat in den letzten Jahren zunehmend eine biologisch orientierte Beschreibung des jeweiligen Subtyps ermöglicht und steuert gleichzeitig auch eine immer individuellere Therapie. |
Hämostaseologie, 02-2005Neue Anforderungen für Labor- und POCT-Diagnostik |
Hämatologie, 08-2004Die exakte Bestimmung der Thrombozytenzahl, besonders im thrombozytopenen Bereich unter 20 G/l, spielt eine wichtige Rolle im hämatologischen Labor. In der vorliegenden Arbeit wird die vom International Council for Standardization in Haematology (ICSH) bzw. der International Society of Laboratory Hematology (ISLH) empfohlene Referenzmethode der Thrombozytenbestimmung [1, 2] für ein hämatologisch-onkologisches Labor kritisch überprüft und für den Einsatz in der Routine getestet. |
Hämostaseologie, 07-2004Ablauf von Gerinnung und Fibrinolyse |
Hämostaseologie, 06-2004Ablauf von Gerinnung und Fibrinolyse |