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Forschung, 05-2012US-Forscher stellen einen neuen Ansatz für eine Lab-on-Chip-Methode zu... Krankheitserreger lassen sich inzwischen ganz gut entlarven, meist dank aufwändiger Labormethoden. Manchmal aber drängt die Zeit oder es ist kein Labor in Reichweite. Auf dem Wunschzettel stehen daher Detektionsmethoden, die tragbar und schnell sind, dabei aber empfindlich, zuverlässig und quantitativ über einen weiten Konzentrationsbereich arbeiten.  |
Forschung, 04-2012Illustration eines neuronalen FingerprintsReprinted by permission from... Neurowissenschaftler entdecken wichtige Zusammenhänge von Informationsverarbeitungsprozessen im Gehirn. Jeder Oberstufenschüler muss abstrakte und hochkomplizierte Rechenaufgaben lösen. Für solche Aufgaben braucht er notwendigerweise die Kenntnisse der Grundrechenarten, die er in der Grundschule gelernt hat.  |
Forschung, 04-2012Abb. 1: In NeuroCare experimentieren die Forscher unter anderem mit el... Blinde sehen, Taube hören, Lahme gehen: Neuronale Implantate könnten künftig einmal dazu beitragen, zerstörte Sinneszellen im Auge oder Ohr zu ersetzen. Eine der größten Herausforderungen ist dabei die Gestaltung der Schnittstelle zwischen medizinischer Technik und menschlichem Gewebe.  |
Forschung, 04-2012Das britische Gesundheitsministerium hat mit 6.000 Patienten die weltweit bisher größte Studie zur Wirksamkeit von Telemedizin abgeschlossen. Die ersten Auswertungen der Studie sind vielversprechend: 45 % geringere Sterberate
20 % weniger Notfallaufnahmen
15 % weniger ungeplante Krankenhauseinweisungen
14 % weniger geplante Krankenhauseinweisungen
14 % weniger Krankenhaustage
8 % geringere Krankenkassentarife (basierend auf dem englischen Gesundheitssystem) Philips wurde als einer von drei Anbietern von Homehealthcare-Lösungen für die Studie ausgewählt. |
Forschung, 04-2012Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist die Hauptursache für Altersblindheit. Wissenschaftler der Universitäts-Augenklinik Bonn haben nun zusammen mit ihren Kollegen in den USA einen Weg gefunden, wie sich die von der Erkrankung betroffenen Zellen des retinalen Pigmentepithels im Auge ersetzen lassen könnten: Sie programmierten Hautzellen eines Menschen in das Stadium embryonaler Stammzellen zurück und gewannen daraus gesunde Zellen, die sie erkrankten Ratten unter die Netzhaut transplantierten. |
Forschung, 03-2012Mit Viren infizierte dendritische Zellen liefern das erste Aktivierung... Forschergruppen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und der Universität Genf haben eine neue Möglichkeit zur Verbesserung von Impfstoffen gegen Infektionskrankheiten und zur Krebstherapie entdeckt.  |
Forschung, 03-2012Trotz umfassender Diagnosemöglichkeiten bleiben die zum Tode führende Erkrankungen häufig unerkannt und können erst durch eine Obduktion geklärt werden. In den vergangenen Jahrzehnten ist die Zahl der Obduktionen jedoch deutlich zurückgegangen; weniger als fünf Prozent der Angehörigen stimmen einer solchen Untersuchung zu. |
Forschung, 02-2012Ein neu entwickelter Hemmstoff (magenta) aus der Gruppe der Pyridone b... In Europa gilt die Pest als besiegt. Doch in anderen Teilen der Welt taucht sie immer wieder auf – in Madagaskar, im Kongo, in Peru. Weil die Erreger gegen gängige Antibiotika resistent werden, müssen dringend neue Wirkstoffe entwickelt werden.  |
Forschung, 02-2012An den Symptomen allein kann man die ZNS-Lymphome nicht erkennen. Sie rufen dieselben Anzeichen hervor wie viele andere Gehirnerkrankungen. Die notwendige Behandlung unterscheidet sich jedoch grundlegend, und je eher sie beginnt, desto größer sind die Heilungschancen.  |
Forschung, 02-2012© Nomad_Soul - Fotolia.com Wissenschaftler um Prof. Bernd Kaina vom Institut für Toxikologie der Universitätsmedizin Mainz haben erstmals nachgewiesen, dass bestimmte im menschlichen Blut zirkulierende Zellen des Immunsystems – die so genannten Monozyten – besonders empfindlich auf reaktive Sauerstoffspezies (ROS) reagieren und klärten gleichzeitig die Ursache dafür auf.  |
Forschung, 01-2012Keywan Sohrabi (ThoraTech), der Tiermediziner Prof. Martin Kramer (Uni Gießen) und Prof. Martin Fiebich (TH Mittelhessen) entwickeln gemeinsam ein Verfahren zur besseren Erkennung von Lungenkrankheiten. |
Forschung, 01-2012© M. Johannsen – Fotolia.com In der Zeitschrift NATURE, einer der renommiertesten Wissenschaftsorgane, sind im Dezember die Ergebnisse der bislang weltweit größten Studie zu Thrombozyten veröffentlicht worden. Blutplättchen (Thrombozyten) sind von großer Bedeutung in der Medizin.  |
Forschung, 01-2012Wenn etwa durch einen Unfall der Sehnerv durchtrennt wird, erblinden die Betroffenen unabwendbar. Zur Selbsterneuerung ist der Nerv, der die Lichtreize der Netzhaut ins Sehzentrum des Gehirns leitet, nicht in der Lage. |
Forschung, 01-2012© psdesign1 – Fotolia.com Was genau verraten Messungen der Gehirnströme? Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der norwegischen University of Life Sciences (UMB) haben ein Modell entwickelt, das Zusammenhänge zwischen der Aktivität der Nervenzellen und messbaren elektrischen Signalen erklärt.  |
Forschung, 11-2011Unter der Federführung von Univ.-Prof. Dr. Roland Stauber von der Mainzer Universitäts-HNO-Klinik konnte ein Team von Wissenschaftlern zeigen, dass die Ausbildung von Eiweißhüllen bei Nanopartikeln bereits durch winzigste Größenunterschiede beeinflusst wird. |
Forschung, 11-2011Ein Patient bei der Magnetresonanztomographie (MRT). Prävention, Frühe... Die zunehmende Bedeutung von Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes, Krebs und Demenz stellt die Gesundheitssysteme vor große Herausforderungen. Als eine zentrale Grundlage für die Weiterentwicklung der zukünftigen medizinischen Versorgung hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung die bislang größte bundesweite Bevölkerungsstudie, die sogenannte „Nationale Kohorte“ ins Leben gerufen.  |
Forschung, 10-2011Elektronenmikroskopische Aufnahme des Zellinneren, insbesondere des Ze... Es ist ein Meilenstein für die Entwicklung neuer gentherapeutischer Verfahren: Einem Forschungsteam an der Universität Bayreuth ist es durch Einsatz neuartiger Polymere gelungen, Gene mit hoher Effizienz in lebende Zellen einzuschleusen – und zwar, dies ist entscheidend, auch in solche Zellen, bei denen bislang hierfür Viren benötigt werden.  |
Forschung, 10-2011Meningeom in der Kernspintomografie:
Der Tumor hat bei einer 44-jährig... Meningeome sind gutartige, aber nicht harmlose Hirntumore, die sehr häufig vorkommen. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung der Neurochirurgischen Universitätsklinik und des Instituts für Humangenetik der Universität Bonn entdeckten nun eine Region im Erbgut von Patienten, die das Risiko beeinflusst, an einem Meningeom zu erkranken.  |
Forschung, 10-2011Nicole Bieder erhält den Klosseck-Start-Up-Preis. Die Assistenzärztin am Universitätsklinikum bekommt 10.000 Euro aus dem Lore und Rolf Klosseck Start-Up-Programm für Nachwuchsforscher der Tübinger Kinderklinik für eine Studie zur Verbesserung der Lungenfunktion bei Frühgeborenen. |
Forschung, 10-2011Die individuelle Zelldichte von Immunzellen am Tumorrand (rot eingefär... Darmkrebspatienten, bei denen der Tumor bereits Lebermetastasen gebildet hat, profitieren eher von einer Chemotherapie, wenn am Tumorrand eine erhöhte Anzahl von bestimmten Immunzellen vorhanden ist. Diesen Zusammenhang haben Wissenschaftler des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) im Rahmen einer Analyse von Gewebeproben beobachtet.  |